Hautöl – und zwar vegan, tierversuchsfrei und Bio!?

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich bin ein totaler „Eincreme Muffel“. Dabei geht es nicht um mein Gesicht, denn da kann ich gar nicht ohne, sondern um meinen restlichen Körper. Ich finde es meistens super anstrengend, nach dem Duschen meinen Körper einzucremen. Einerseits geht mir dadurch total viel Zeit verloren und andererseits mag ich das Gefühl danach nicht, wenn ich mir dann meine Kleidung überstreife. Es klebt überall und eigentlich kann ich danach auch alles in die Waschmaschine stecken, denn es ist voller „Fett“. Anders lässt es sich nicht vermeiden, denn stundenlang nackt durch die Wohnung rennen, bis alles eingezogen ist, geht ja auch nicht. 😉

Auch jetzt im Frühling leide ich immer noch unter trockener Haut, besonders an den Beinen. Daher komme ich einfach nicht drum herum und muss mich wohl oder übel zum Eincremen überwinden. Mit den bisherigen Produkten, die ich verwendet hatte, war ich nie wirklich zufrieden, deshalb war es nun an der Zeit für etwas Neues. Da ich so gute Erfahrung mit Hautöl gemacht habe, vor allem für mein Gesicht, wollte ich das jetzt auch für meinen Körper ausprobieren. Natürlich denken jetzt einige, Öl zieht ja noch schlechter ein, als eine normale Bodylotion und das Gefühl ist im Anschluss noch klebriger. Dachte ich auch, aber als ich das vegane und tierversuchsfreie Körperöl (ich konnte es gar nicht glauben, dass ich so etwas bei Douglas finde und dazu noch mit Bio-Arganöl) ausprobiert habe, war ich sofort überzeugt und anderer Meinung.

Veganes und tierversuchsfreies Bodyoil:Körperöl5

Ich habe es jetzt schon seit gut vier Wochen in Benutzung und bin wirklich hin und weg. Und durch die vielen positiven Eigenschaften konnte ich mich auch wirklich dazu durchdringen mich jeden zweiten Abend einzucremen. Das Öl kommt in einer Glasflasche und ist mit einem Pumpspender ausgestattet. Das ist schonmal super, denn wenn man nach kurzer Zeit wieder Produkt zum Auftragen braucht, beschmiert man die Flasche nicht. Dazu finde ich auch, dass die Flasche sehr dekorativ ist und einen hübschen Eindruck macht. Der Geruch ist sehr frisch und zitronig, aber keinesfalls riecht es nach Naturkosmetik. Die Konsistenz ist leicht und es lässt sich sehr gut verteilen. Nach 15 Minuten ist das Öl auch schon eingezogen (ja, ich habe eine Stoppuhr gestellt und immer wieder fleißig getestet 😉 ).

Veganes und tierversuchsfreies Bodyoil:Körperöl5

Veganes und tierversuchsfreies Bodyoil:Körperöl5
Das ist die Menge von einem Pumpstoß.

Alles in allem bin ich wirklich begeistert von dem Produkt. Dafür nehme ich mir gerne abends die Zeit. Meine Haut ist auch schon viel besser geworden und zeigt kaum noch trockene Stellen. Ich bin jetzt allerdings gespannt, wie sich das Öl im Sommer macht. Ich hoffe nicht, dass ich dann „zerlaufe“, sondern das es genauso gut einzieht. Aber dazu werde ich euch dann ein Update geben. Falls einer von euch ebenso auf der Suche nach einem tollen Hautöl ist, empfehle ich es euch sehr! Besonders auch, weil kein Tier dafür leiden musste! 😉 Ich benutze übrigens den Rest an den Händen für meine Haarspitzen und massiere das Öl dort ein. Aus der gleichen Serie hatte ich auch die Handcreme und war auch von der sehr begeistert. In nächster Zeit werde ich mir definitiv die anderen Produkte aus der Reihe angucken. Das Öl bekommt ihr übrigens hier.

Veganes und tierversuchsfreies Bodyoil:Körperöl5

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6 Kommentare zu „Hautöl – und zwar vegan, tierversuchsfrei und Bio!?

  1. Wäre ja mal schön .. ABER laut Inhaltsangabe ist nur das Arganöl bio .. bei Soja und Oliven fehlt diese Angabe.
    Vielleicht nicht ganz Bio? … Interessant dann, wenn man weiß, woher üblicher Weise Soja angebaut wird. Das wäre dann alles andere als unterstützendswert.

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    1. Vielen Dank für dein Kommentar! 🙂 Da magst du recht haben und ich habe ja auch erwähnt, dass NUR das Arganöl bio ist. Dazu muss man natürlich sagen, dass wahrscheinlich an jedem kleinen Produkt irgendetwas nicht stimmt und in vielen veganen Produkten Soja enthalten ist. Ich trinke auch als Alternative zu Kuhmilch Sojamilch. Da kann ich nunmal leider nicht drauf verzichten.. Soja ist immer wieder ein schwieriges Thema…

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      1. Ja, das sehe ich auch weitgehend so. Irgendwas ist ja immer. Alles ausschließen ist sehr sehr schwer.
        Ein Tipp: Hafermilch oder Mandelmilch … weitgehend schmackhafter als Kuh … trotzdem ausgezeichnet bei z.B. Lactoseintoleranz und anderen Unverträglichkeiten.

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      2. Habe ich auch schon ausprobiert. Auch schon Haselnuss. Nur leider darf ich beides nicht trinken. Ich reagiere auf beides mit kleinen Pickelchen im Gesicht. Mit wurdem vom Hautarzt alle Nussarten verboten.. Aber trotzdem danke! 🙂

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