LIFE BEGINS AT THE END OF YOUR COMFORT ZONE – #mondaythoughts 💬

Das Leben ist bitter und süß wie Feigen, du musst runter kommen und dich entscheiden, zwischen hinter her rennen und gelassen…

Na, wem kommen die Zeilen bekannt vor? Es ist der Anfang von „So oder so“ von Bosse. Tolles Lied,  leicht mitzusingen und eigentlich ist für jeden Menschen der passende Satz dabei.

Das Leben ist wirklich nicht immer einfach. Egal in welchen Situationen. Und mittlerweile denke ich auch, dass es so in Ordnung ist. Ein total geregeltes Leben, wo alles glatt läuft? Tze, wer hat das schon? Wer will das schon? Es gibt IMMER etwas, was nicht so klappt wie man es gerne hätte. Immer. Und jedes Mal gibt es eine neue Herausforderung. Mit Dingen klar kommen, an die man vorher nie gedacht hatte. Sich Aufgaben stellen, die sonst immer andere für einen erledigt haben. Dinge ganz alleine machen, weil es eben kein anderer für einen machen kann. Mehr Eigenverantwortung übernehmen. Wäre das nie so gewesen, was wäre dann passiert. Selbstständiger werden, obwohl man dachte, dass man es schon ist? Selbstbewusster werden, obwohl man vorher schon von sich behauptet hätte, dass man das eigentlich ausstrahlt? Alleine Dinge in die Hand nehmen, ganz alleine. Ab und an ins kalte Wasser geschmissen zu werden tut ja so gut. Finde ich. Ich habe es auch erfahren und im Nachhinein kann ich sagen: Richtig so! Super so!

Wie geil ist bitte das Gefühl, wenn man etwas ganz alleine geschafft hat? Wie stolz kann man dann auf sich sein? Wie viel Lob kann man bekommen, nur für sich alleine?

Ich habe mittlerweile von sehr vielen gehört, dass sie Angst davor haben, Dinge alleine zu machen. Ich finde es erschreckend! Viele können nicht mit sich alleine sein. Sich alleine beschäftigen. Und auch mal ein Wochenende nur mit sich abzuhängen und in Gedanken versinken. Alleine einen Kaffee trinken zu gehen ist für manche eine riesige Herausforderung. Und warum? Weil sie sich selber nicht leiden können. Sie kommen nicht mit sich klar. Und das ist doch ein sehr großes Problem! Es ist so wichtig, sich mit sich selbst beschäftigen zu können.

Warum sollte man jemanden in der Rückhand haben? Damit, wenn was falsch läuft, noch jemand anders Schuld hat? Damit man nicht alleine als Trottel da steht? Na und? Dann hat man vielleicht einen Fehler gemacht und es hat nicht geklappt. Dafür ist das Leben doch da. Richtig auf die Fresse fallen aber auch wieder aufstehen und lernen. Wie lernt man sonst, wenn nicht durch eigene Erfahrung? Durch scheiß Erfahrungen?

Ich glaube, ich habe noch nie so viel erfahren, wie in den letzten Monaten. Ich dachte eigentlich, dass ich ganz fit für’s Leben bin.. aber nö. Ich war ja sowas von gar nicht fit. Doch jetzt bin ich stärker. Stark für einen Kampf. Ein Kampf gegen Gefühle, Gedanken, Zukunftsängste und das was kurz bevor steht. Und wer geht am Ende als Sieger raus? Ich!

Glaubt an euch und vertraut euch. Und nach den ganzen Scheiß Zeiten kommen auch wieder bessere. Denn, es kann nur besser werden und das wird es auch. Ich verspreche es!

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