Schwarze Culotte

 

Ich sitze gerade mit Top und Shorts auf meinem (über alles geliebten) Balkon und versuche  etwas sinnvolles in die Tasten einzugeben. Aber manchmal.. kommt nur Quatsch bei rum. So wie heute. Einerseits kann ich das Gewusel in meinem Kopf nicht in vernünftig, sortierte Worte fassen und andererseits möchte ich auch nicht alles auf dem Blog diskutieren. Es ist nun eimal eine Plattform, auf der nicht nur Familie und Freunde Zugang zu haben, sondern jedermann. Daher sollte man (oder auch ich) sich ab und an etwas zusammen reißen und das privat Leben auch privat lassen.

In letzter Zeit wurde ich von einigen Personen, mit denen ich nur sehr flüchtig etwas zu tun habe, auf meine Beiträge angesprochen. Dabei blieb es nicht nur bei den Posts an sich, sondern sie wollten mehr wissen. Wissen, was hinter meinen Andeutungen steckt, wer mich enttäuscht hat oder aus welchen Erfahrungen ich gelernt habe. Ich wusste erst gar nicht, was ich darauf antworten und wie ich reagieren soll. Ehrlich gesagt war es mir irgendwie auch unangenehm. Das mehr Leute als nur die üblichen Verdächtigen alles hier lesen, ist mit durchaus bekannt (zwar nicht wirklich bewusst, aber bekannt) und natürlich reiße ich viele private Dinge an, aber dann öffentlich mit jemandem über mein Leben, meine Gefühle und meine Gedanken zu diskutieren? No thanks! Da bin ich raus!

Ich liebe es zu Schreiben und der Blog gibt mir auch genau die Chance dazu, meinen Gedanken und Gefühlen mehr Raum zu lassen. Aber dabei sollte es doch bitte auch bleiben. Jeder kann und darf das alles hier gerne lesen, aber darüber diskutieren will ich dann nur mit meinen Mädels und der Familie.

Einige denken sich jetzt wahrscheinlich, dass es doch völlig normal ist und man mit so etwas rechnen muss, wenn man in der „Öffentlichkeit“ steht, aber genau das denke ich eben nicht. Man kann mir gerne Fragen stellen oder Dinge kommentieren, aber dann sollte man auch verstehen, wenn ich einfach nicht weiter darauf eingehe möchte…

Anyways. Wie im letzten Post angekündigt, möchte ich meine Woche etwas zusammen fassen. Wer mehr Details als die von heute sehen will, kann mir gerne auf Snapchat unter Modegeschmack folgen! 😉

Die letzten 7 Tage waren wirklich recht entspannt. Komischerweise habe ich das Gefühl, dass ich in letzter Zeit mehr zur Ruhe kommen kann und mich kleine Erfolge schon zufrieden stellen. Dabei arbeite ich natürlich immer weiter, an mir als auch im Job selber, aber auch die kleinen Dinge im Leben können mich glücklich machen. Ein kleines Danke, ein Lächeln oder auch manchmal nur ein Blick können so viel ausmachen. Auch wenn es Rückschläge gibt (ein Kooperationspartner gehört jetzt nicht mehr zu Modegeschmack) sollte man immer an die positiven Dinge im Leben denken. Das Blöde und  das Traurige einfach hinter sich lassen, den Kopf hochheben und sich nur auf das tolle und schöne fokussieren. Dabei sage ich keinesfalls, das man das Blöde verdrängen soll, sondern sich lediglich nicht nur darauf versteifen. Optimismus hat noch keinem geschadet. 

Vielleicht gibt es hier auch noch ein paar Sportfreaks unter euch. Ich probiere mich gerade an einem neuem Sportplan: 4x die Woche hintereinander Sport, 2 Tage Pause und ein Tag Laufen. Es bringt mich schon sehr an meine Grenzen, aber andererseits tut es mir einfach unglaublich gut und macht Spaß. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie aktuell das Gerede ist, dass man X Tage Pause zwischen dem Training braucht und man nicht jeden Tag trainieren sollte. Ich trainiere allerdings an allen vier Tagen den ganzen Körper und baue mehrmals die Woche HIIT’s ein. Vorher habe ich zwei Tage trainiert, 2 Tage Pause und dann wieder einen Tag trainiert. Das erschien mir persönlich aber zu wenig. Ich war nicht richtig ausgelastet und hatte immer das Gefühl, ich müsste jetzt noch etwas machen.

Im Grunde genommen höre ich zu 100% auf meinen Körper und mache das, was er gerade will. Ähnlich ist es auch beim Essen. Manche Leute fragen mich, wie ich denn so viel Grünzeug essen kann und wo ich meine ganzen Vitamine bekomme? Aber ganz ehrlich? Mein Körper schreit einfach danach. Ich habe manchmal so große Lust auf Salat, Gemüse und Obst, dass ich nichts anderes essen will. Genauso schreit er aber auch nach Schokolade. Wenn ich Bock drauf habe, esse ich sie auch. Man sollte sich selber nicht so einschränken und sein Leben nur mit Verboten aufstellen. Wir alle waren doch schon als Kinder so, dass alles, was Mama und Papa uns verboten haben, besonders interessant war. Wenn du dir ständig die Schokolade oder die Süßigkeiten allgemein (manche lieben Chips und salziges Zeug – kann ich gar nicht nachvollziehen, ich bin Team Schokolade) verbietest, hast du irgendwann einfach so Lust drauf, dass du viel zu viel isst. Und dann haben wir ein großes Problem.

Also, ich bin ja auch schon fleißig dabei, alles im Leben entspannter zu sehen. Probiert ihr es doch einfach auch mal aus … 😉

Outfit: Heute gibt es den zweiten Look vom Shooting mit Rouven von Faszination Lichtbild. Ganz anderer Look und auch eine ganz andere Location, die aber nur wenige Schritte zur ersten auseinander lag. Ich habe endlich mal wieder meine Culotte aus dem Schrank gekramt und mir einen echten Hipster Bun gemacht. Die Frisur sieht so einfach aus, aber ist meiner Meinung nach total kompliziert. Manchmal sieht der Dutt einfach scheiße aus, dann hat man Huppel überall, zu viele Haare im Zopf und und und… First World Problems sag ich nur…

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Fotos von: Faszination Lichtbild (hier kommt ihr zum ersten Look!)

Ich trage:

Bluse: Mango (ähnlich)

Hose: Glamorous via Zalando (Alternative im Sale!)

Tasche: Flohmarkt

Bandana: Amazon

Ohrringe: Amazon

 

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Ein Kommentar zu „Schwarze Culotte

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