Weißes T-Shirt unter schwarzem Kleid


„Ich mag das nicht.“

Ein Satz, der schon Millionen Mal in meinem Leben gefallen ist. Ob bei Essen, bei Kleidung oder auch bei anderen Dingen im Alltag. Es gibt immer Sachen, die man nicht mag, sei es geschmacklich oder auch persönlich. So kann es auch mit Personen sein. So sehr wie man sich selber oder dein Gegenüber bemüht, man mag sich einfach nicht. Wie sagt man so schön? „Man schwimmt einfach nicht auf einer Wellenlänge.“ Dabei ist es für dich vielleicht in Ordnung, wenn du die Person nicht magst, aber hast du schon einmal gesagt bekommen, dass dich jemand nicht mag? Das er / sie dich einfach nicht leiden kann?

Wenn dir jemand das sagt, dann ist es zwar echt wie ein Schlag ins Gesicht, weil wir immer danach streben gemocht zu werden, aber am Ende des Tages ist es so. Da kannst du persönlich sehr wenig dran ändern. Einige versuchen sich zu verstellen, Dinge zu machen, bei denen man doch einfach gefallen muss. Aber du solltest immer im Hinterkopf haben, du kannst und willst auch nicht jedermann gefallen. Natürlich ist es hart wenn dir jemand (na ja welcher Mensch ist schon so ehrlich und sagt es dir ins Gesicht?!) sagt, dass er dich nicht leiden kann. Aber es ist auch in Ordnung. Vergiss nie: Du bist die Person die du bist, mit Ecken, mit Kanten und mit dem Aussehen, welches du hast. Es gibt sehr viel Menschen in deinem Leben, die dich genau deshalb mögen und lieben. Da sind die anderen 82 Millionen doch völlig egal.

Was man aber trotz allem nicht vergessen sollte (bevor man sagt, dass man jemanden nicht mag) ist sich erst einmal einen Eindruck zu verschaffen. Viele (ich will mich da gar nicht rausnehmen) urteilen nach dem Aussehen. Was für ein Blick, was für eine Kleidung, was für Haare, was für ein Duft. Doch der erste Eindruck kann sehr täuschen. Bei Facebook gab es ein Bild mit „Die besten Freundschaften beginnen mit: Ich habe dich früher nicht gemocht!“ Und das trifft bei mir wirklich bei einigen Freundschaften zu. Dabei war es aber meistens der falsche erste Eindruck, den ich wahrgenommen habe. Nach kurzer Zeit bzw. nach einem vernünftigen Kennenlernen, mochte ich die Person doch.

Auch ich bekomme öfters gesagt (und das habe ich früher schon zu hören bekommen), dass ich eingebildet, zickig und arrogant wirke. Aber liebe Leute, das bin ich überhaupt nicht. Mich würde interessieren, was mich so wirken lässt. Ich weiß, dass ich nicht gerade super freundlich durch die Gegend marschiere und wenn ich keinen Gesichtsausdruck zeige, ich etwas gelangweilt und böse aussehe. Aber hey, wer grinst schon die ganze Zeit?Ich jedenfalls nicht. Und auch das werde ich nicht ändern. Ich bin am Ende des Tages die Person, die ich bin und zudem mich meine Familie, meine Freunde und auch mein weiteres Umfeld gemacht habe. Darauf sollte man immer stolz sein. Und wenn mich jemand nicht mag, interessant findet oder einfach auch nicht schön, dann ist es so und ich sollte es akzeptieren und in Ordnung finden. Ich würde mich für keinen Menschen auf der Welt ändern und das sollte keiner von uns. Der / Die euch so nicht will und nicht leiden kann, der verpasst was. 😉

Outfit: Dieses Outfit mochte ich auch längere Zeit nicht. Kleider über T-Shirts? Come on! Das ging erst gar nicht. Aber es kam mir bei Pinterest, Instagram und auf anderen Blogs so oft entgegen, dass ich mittlerweile doch Gefallen daran gefunden habe. Ich finde den Look einfach super lässig und total bequem. Übrigens hat sich hier das Problem mit dem weißen T-Shirt endlich geklärt. Zumindest habe ich jetzt eins, was perfekt für das Kleid geschnitten ist. Alleine trage ich es allerdings nicht, weil es nicht genau das ist, was ich seit Monaten vergebens suche. Man sagt ja, dass wenn man aufhört nach etwas zu suchen, kommt es von ganz alleine. Ich bin ja mal gespannt! 😉

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Ich trage:

Kleid: H&M (im SALE!)

Jeansjacke: Flohmarkt (Alternative)

Schuhe: Adidas Superstars

Tasche: Fritzi aus Preußen (ähnlich)

T-Shirt: H&M

 

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6 Kommentare zu „Weißes T-Shirt unter schwarzem Kleid

  1. Ich mag das nicht… wirklich ein sehr schöner Beitrag, der viel Wahrheit enthält!! Ehrlich gesagt gehts mir am Anfang bei vielen Trends so 🙂 Ein paar Beispiele: Culottes, Bootcut Hosen, bodenlange Mäntel und eben auch T-Shirts unter einem Kleid… Mittlerweile habe ich zu allen eine Freundschaft, wenn nicht sogar eine kleine Liebelei entwickelt.
    Mir gefällt vor allem die Kombination mit der Jeansjacke 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für dein Kommentar! Ich finde auch, dass die Jeansjacke alles etwas lässiger erscheinen lässt. Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen, genau bei den Teilen ging es mir ähnlich. Aber je öfter wir es sehen und damit konfrontiert werden, desto eher scheinen wir Gefallen daran zu finden. Ich mache auch nicht jeden Trend mit und nicht alles sagt mir zu, aber zumindest finde ich kaum etwas wirklich schrecklich! 🙂 Vielw Grüße an dich, Wencke xx

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