Plisseerock mit (Rollkragen-)Pullover kombinieren

Manchmal sitze ich Zuhause, schaue meine über alles geliebten Youtube Videos und denke dabei über dieses und jenes nach. Öfters höre ich sie mir auch nur an (wenn sie nicht all zu spannend sind), anstatt sie aktiv zu schauen. Wie dem auch sei. In letzter Zeit denke ich dabei sehr oft über mein Leben nach…

Mache ich gerade das richtige? Macht mir die Arbeit Spaß? Mache ich überhaupt genug? Mag ich meinen Blog? Macht das überhaupt Sinn? Vor einigen Tagen habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich meine Zeit nach der Arbeit und besonders am Wochenende anders einteilen müsste. Bei mir geht die meiste private Zeit für meinen Blog und meinen Sport drauf. Wir fotografieren jedes  (!) Wochenende einen neuen Look, ich gehe mindestens 4x die Woche zum Sport und jeden Abend geht’s an den PC um Emails zu beantworten und/oder Blogbeiträge vorzubereiten. Die restlichen Stunden verbringe ich mit meinen Freunden und der Familie, wo ich jede Sekunde sehr genieße. Doch die Frage bleibt: Sollte ich meine Prioritäten anders setzen und versuchen, mehr Zeit für andere Bereiche in meinem Leben frei zu räumen?

Aber wisst ihr was? Ich liebe es, an meinem Blog zu sitzen, zu schreiben, zu recherchieren, Outfits rauszusuchen, Bilder zu machen und sie zu bearbeiten und mindestens genauso sehr liebe ich meinen Sport. Ich lebe seit über 4 Jahren in Hamburg und hatte anfangs den Sport sehr vernachlässigt. Dabei war ich zu Schulzeiten seeehr aktiv und habe zwei Mal die Woche Volleyball gespielt, fast jedes Wochenende ein Spiel gehabt, einmal die Woche getanzt und einmal die Woche noch Kurse absolviert wie Fit Fight oder BBRP. Als ich dann umgezogen und voll und ganz in die Arbeitswelt gerutscht bin, kam der Sport erst einmal ganz ans Ende. Es galt bei der Arbeit gut klar zu kommen, Anschluss zu finden, eine Wohnung einzurichten und eine wunderschöne Stadt kennen zu lernen. Mittlerweile kenne ich Hamburg sehr gut, verliebe mich jeden Tag wieder ein Stück mehr und habe seit mehr als einem Jahr auch die Liebe zum Sport wieder entdeckt. Für mich gehört er (endlich) wieder genauso dazu, wie das tägliche Zähne putzen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich schon morgens freue, abends zum Sport gehen zu können. Es sind dann zwei Stunden, in denen ich einfach an gar nichts anderes denke. Ich powere mich richtig aus und bekomme den Kopf frei. Wenn ich mal einen doofen Tag hatte, kann ich all meine negative Energie dort raus lassen und denke bei manchen Faustschlägen an blöde Situationen aus dem Alltag. 😉

Auch wenn ich vielleicht nicht nach so viel Sport aussehe, weiß ich, dass ich endlich wieder richtig fit bin und mir die viele Bewegung gut tut. Es gibt immer mal Phasen, in denen ich vielleicht nicht so motiviert bin, aber dann zwinge ich mich doch einfach hinzugehen, denn danach gibt es kein besseres Gefühl. Als ich letzte Woche so erkältet war, gab es natürlich keinen Sport für mich. Da bin ich vernünftig und denke an meine Gesundheit. Aber seit letzten Montag kann ich endlich wieder durchstarten und werde gleich zum Gym fahren und wieder zwei Stunden schwitzen. Wen es interessiert: Ich bin bei Sportspaß. Es gibt die Center mittlerweile in super vielen Stadtteilen, es ist günstig und ich könnte (wenn ich die Zeit hätte) von morgens bis abends Kurse absolvieren. Ich switche immer zwischen dem Holsteinischen Kamp, Berliner Tor und City Nord. Durch die drei Centren habe ich die perfekte Sportwoche für mich gefunden! 🙂

Und vergesst nicht, dass Sport nicht nur dazu da ist, um abzunehmen. Er ist für den gesamten Körper wichtig. Für das Herz, für die Lunge, für den Kreislauf, für die Haut, und und und… Es sollte nicht nur eure Motivation sein, abzunehmen und deswegen ins Gym zu fahren. Wenn es dann nämlich doch mal hakt, ihr kein Gewicht verliert, sinkt die Lust und ihr hört schnell wieder auf. Versucht den Sport in euer Leben so zu integrieren, dass es zum Alltag gehört und keine Herausforderung für euch ist. Wie gesagt, bei mir gehört es schon so dazu, wie das tägliche mehrmalige Zähne putzen (das sagt Julian Zietlow übrigens auch immer ;-)) Als Tipp: Geht nach der Arbeit gar nicht erst nach Hause, sondern direkt zum Sport. Nehmt eure Sporttasche schon morgens mit und dann gibts keine Ausreden mehr. So fällt es auch nicht so schwer, von der Couch wieder aufzustehen, da ihr erst im Anschluss sitzt. 😉

Outfit: Ich habe (zum Glück) total meine Liebe zu Röcken wieder entdeckt. Normalerweise verbanne ich sie im Herbst und Winter ganz hinten in den Schrank, weil es eigentlich zu kalt und unpraktisch ist, aaaaber momentan landen so einige neue Modelle in meinem Kleiderschrank. Ich finde es einfach total cool, Röcke super lässig zu kombinieren. Man muss ja nicht schick mit Blüschen die Kombination eingehen, sondern einfach mit dicken Pullovern, Strick- und Plüschjacken. Ultra gemütlich und dazu noch super warm.

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Ich trage:

Jacke: C&A (dunkle Variante)

Pullover: H&M (finde ich auch cool!)

Plisseerock: New Yorker (ähnlich)

Schuhe: Mango (mega!)

Tasche: Bijou Brigitte (Alternative)

Grauer Fellbommel: Müller

Pinker Fellbommel: Quellys (integrierte Powerbank!)

Brille: Stradivarius (ähnlich)

Ohrringe: H&M (Alternative)

 

 

 

 

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