Foodbowl – vegan

Vielleicht werden die ein oder anderen sich gerade fragen, was denn bitte eine Foodbowl ist. Ganz einfach: Eine Schale, ein großer Teller oder eben auch eine große Schüssel voll mit bunten Sachen, die dich glücklich machen. Und das hat sich gerade sogar gereimt – spricht also für sich, oder? ;- )

So, Spaß beiseite. Wer von euch gehört zu der Kategorie Esser, die zwar gerne 5 verschiedene Dinge auf dem Teller haben, aber trotzdem alles seperat isst? Und wer von euch liebt es, aus einem hübsch, angerichteten Teller ein Chaos zu veranstalten und alles zusammen zu Essen? 

Ich gehöre eigentlich zur ersten Variante, aaaaber habe jetzt etwas Neues für mich entdeckt: Gemischte Foodbowls! Irgendwie auch die perfekte Resteverwertung oder eben auch die Möglichkeit, allen Gelüsten nach zu kommen. Hat ja auch was, oder? :- ) Daher zeige ich euch heute ein suuuuper leckeres, veganes Rezept mit Udon. Ich kenne sie tatsächlich noch aus Tokio und habe sie jetzt hier im Supermarkt entdeckt. Sie bestehen hauptsächlich aus Weizenmehl, Salz und Tapiokastärke und schmecken wie normale Weizennudeln. Sieht halt nur cooler in solchen Gerichten aus und, wen es interessiert: Sie sind um einiges länger als gewöhnliche Spaghetti…. ;- )

Ihr braucht: 

(für 2 Bowls)

200 g Udon

4 EL Kichererbsen

4 EL Kidneybohnen

1 Paprika

1 Avocado

1 Salatherz

175 g Räuchertofu

1/2 Zitrone

Für die Soße:

250 g Sojajoghurt ungesüßt

1 EL Sesam

2 EL getrocknete Salatkräuter

Salz, Pfeffer, Chakalaka,…

Und so geht’s:

  1. Als erstes bereiten wir die Soße vor, die so noch etwas Zeit hat um durchzuziehen. Dazu einfach den ungesüßten Sojajoghurt mit den Gewürzen, Sesamöl und den Salatkräutern mischen, gut durchrühren und beiseite stellen.
  2. Die Udon  nach Packungsanleitung zubereiten. Meine mussten in kochendes Wasser gegeben werde und 5 Minuten köcheln.
  3. In der Zwischenzeit können wir uns den anderen Zutaten für die Bowl widmen. Salat, Paprika und Tofu waschen und in kleine Würfel schneiden. Anschließend die Kidyneybohnen und die Kichererbsen in ein Sieb geben und ebenfalls gut abwaschen. Die Avocado halbieren und das Fruchtfleisch klein schneiden.
  4. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, über einem Sieb abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
  5. 5 Minuten später… Jetzt könnt ihr auch schon mit dem Anrichten beginnen. Als Grundlage legt ihr den Salat in die Schüssel, in der Mitte platziert ihr die Nudeln und drum herum gebt ihr die restlichen Zutaten.
  6.  Dann nur noch die Soße drüber geben, die halbe Zitrone drüber pressen und fertig ist die Foodbowl.
  7. Ich habe noch gehackte Mandeln drüber geschreut, aber auch mehr für’s Auge, als für den Geschmack.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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8 Kommentare zu „Foodbowl – vegan

  1. Lecker!!! Oh ja diese Bowls mag ich auch gern. Vor allem weil man Kaltes und Warmes auch so schön kombinieren kann. Salat mit Bratkartoffeln, gebratenem Gemüse und Nüssen zum Beispiel. Herrlich! Und Udon Nudeln sind einfach was geiles! Hatte ich auch shcon lange nicht mehr auf meinem Teller… aber hauptsächlich weil ich versuche die Finger von Weizenprodukten zu lassen… so gut es geht zumindest… Mmmmmh Udon hehe

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    1. Danke für’s Kommentar! 🙂 Das stimmt! Warm und kalt ist hier echt genial. Deine Kombi klingt ja auch mega lecker, vielleicht wird das meine nächste! 😀 Ich esse auch weniger Weizen, aber ab und zu gehört es einfach dazu. Ich möchte meinen Körper auch nicht zu sehr sensibilisieren und ihm immer noch genug zum arbeiten geben. Wenn man es nicht tagtäglich ist, ist es für mich auf jeden Fall voll ok! Und die Nudeln sind echt soooo lecker, besser als die aus normalen Hartweizengrieß! 🙂

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      1. Da hast du recht. Ich lasse Weizenmehl auch nicht komplett weg, denn durch zu viel oder zu wenig schade ich meinem Körper. Da ich keine Glutenunverträglichkeit habe, möchte ich mir ja auch nicht künstlich eine züchten.

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