Kichererbsensnack – kalorienarm + proteinreich #vegan

Wer den letzten Blogpost vom Wochenende gelesen hatte, weiß, warum es vergangene Woche kein Rezept gab. Und zwar habe ich zwei Versuche gestartet etwas leckeres in die Tat umzusetzen, bin aber kläglich gescheitert. Wen die Details interessieren, kann hier noch einmal alles nachlesen. So schnell bin ich dann aber doch nicht klein zu kriegen und habe mich gestern erneut an einen leckeren Snack gewagt, der kalorienarm und sehr proteinreich ist. Und wie er geht, zeige ich euch jetzt.

Ihr braucht:

1 Glas Kichererbsen

2 TL Öl (Raps-, Sonnen- oder Kokosöl)

Gewürze eurer Wahl

Und so geht’s:

  1. Kichererbsen in ein Sieb geben und mit Wasser gut abspülen.
  2. Anschließend die Kichererbsen auf ein Küchentuch geben und gut trocknen. Entweder legt ihr noch ein Handtuch drüber, oder trocknet sie mit Küchenpapier ab. Ich habe das ganze ca. 20 Minuten abgedeckt stehen lassen.
  3. Nachdem die Kichererbsen gut getrocknet sind (sie müssen nicht zu 100% trocken sein) gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Es sollten keine Kichererbsen übereinander liegen. Bei 190°C Ober- und Unterhitze kommt das ganze jetzt in den Backofen.
  4. Stellt euch den 1. Timer nach 10 Minuten und rührt anschließend alles auf dem Backblech gut um. Nach weiteren 10 Minuten wiederholt ihr den Vorgang und nach wieder weiteren 10 Minuten ebenfalls, sodass die Kichererbsen für insgesamt 30 Minuten im Backofen sind.
  5. Wenn sie knusprig und braun sind, könnt ihr sie rausholen und in eine Schüssel geben.
  6. Gebt die Teelöffel Öl hinzu und verrührt alles gut miteinander.
  7. Nachdem das Öl verteilt ist, kommen jetzt die Gewürze zum Einsatz. Einfach alles was ihr gerne mögt in die Schüssel geben und verteilen. Ich habe Salz, Chayenne Pfeffer, Knoblauch, Chakalaka, Paprika scharf und Curry hinzugeben und es hat soooo gut geschmeckt.
  8. Fertig! Ihr könnt sie lauwarm oder aber auch abgekühlt essen. Je nachdem, was euch besser schmeckt.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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P.S. Vergesst nicht beim OTTO Kern Gewinnspiel mitzumachen. Alle Infos dazu gibts im letzten Blogpost und auch hier! Viel Glück! 🙂

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Schnelle und einfache Bananenkekse! #vegan

Okay, ich gebe es ja zu. Ich liebe es zwar zu kochen und auch zu backen, aber das Ganze sollte dann doch bitte so schnell wie möglich gehen. Meine Küche will auch keiner nach meinem kleinen Kochmarathon sehen und den anschließenden Abwasch hasse ich übrigens auch. Aaaaber das gehört wohl alles dazu. Wie dem auch sei. Heute zeige ich euch ein Keksrezept, mit Zutaten die ihr bestimmt alle Zuhause habt (es sind nur 3), was super einfach und schnell zubereitet ist. Let’s go!

Ihr braucht:

(für ca. 8 Kekse)

1 Becher Haferflocken (in meinen haben ca. 130g gepasst)

2 Bananen (meine hatten jeweils 180g)

4 TL backfeste Schokotropfen oder geriebene Schokolade (beides in Zartbitter)

Und so geht’s:

  1. Nehmt euch eine ausreichend große Schüssel und zermatscht die Bananen zu einem Brei.
  2. Gebt die Haferflocken hinzu und rührt alles gut um.
  3. Anschließend könnt ihr die Schokotropfen unterrühren und je nach euerm Belieben noch mehr hinzufügen. Alles gut vermengen.
  4. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 180°C vor.
  5. Verteilt mit einem Esslöffel oder zwei Kaffeelöffel die Masse auf dem Backblech zu kleinen Keksen.
  6. Gebt die Kekse für ca. 15 Minuten in den Backofen.
  7. Fertig!

Wer keine Banane mag, hat hier schlechte Karten. Die Kekse sind super saftig und die Kombination aus Schokolade und Banane ist einfach himmlisch! Vor allem sind sie auch schnell gemacht, falls sich Besuch ankündigen sollte…

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Proteineis mit nur 3 Zutaten! #vegan

Als es in letzter Zeit so heiß war, konnte ich nicht genug von Eis bekommen (wie wahrscheinlich so gut wie jeder)! Ich kann sowieso eigentlich immer und egal zu welcher Tageszeit Eis essen. Führer war ich nie so ein Fan davon, aber seitdem ich vegan lebe, liebe ich es über alles. Vielleicht auch, weil andere Desserts ganz oft für mich wegfallen, Sorbet aber sehr viele Restaurants anbieten?! Ich weiß es nicht. Aber da man leider nicht immer die Zeit hat, zu einer Eisdiele zu gehen (ich wohne zwar neben einer, aber egal) und selber machen um einiges günstiger ist, zeige ich euch heute mein liebstes und super einfaches, veganes Proteineis. Das esse ich übrigens auch gerne nach dem Sport, weil es super erfrischend ist und mir genügend Eiweiß liefert.

Ihr braucht: 

200g Waldbeeren Mix

130ml Leitungswasser

10 Flavdrops Banane (oder eine andere Geschmacksrichtung)

30g Proteinpulver (vegan)

1 TL Kokosflocken

1 TL Cacao Nibs

Und so geht’s:

  1. Waldbeeren-Mix mit dem Wasser in einen leistungsstarken Mixer geben und kurz mixen. Gebt das Wasser nach und nach hinzu, sodass es nicht zu flüssig wird.
  2. Nachdem die Masse schon etwas weich geworden ist, die Kokosflocken, Cacao Nibs, das Proteinpulver und die Falvdrops hinzugeben und alles noch eimal ca. 30 Sekunden mixen.
  3. Fertig! Für die Deko könnt ihr noch etwas Kokosflocken und Cacao Nibs oben drüber geben, das Auge isst ja schließlich auch mit. 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

P.S. Hier gibt es noch mehr vegane Proteinrezepte! 

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Sommerlicher Nudelsalat #vegan

Wem geht es auch so, dass wenn uns die Hitze mal wieder überkommt, man kaum / keinen Hunger hat? Man einfach nichts essen will, außer frisches Obst wie Erdbeeren, Mango oder Wassermelone? Also mir geht es definitiv so. Ich will dann nur noch etwas kaltes essen und dafür auch nicht lange in der Küche stehen müssen. Daher zeige ich euch heute einen veganen Nudelsalat, der super schnell geht und unglaublich lecker schmeckt. Falls ihr noch andere Nudelsalate ausprobieren wollt, könnt ihr gerne hier vorbeischauen, es gibt nämlich schon einige Rezepte auf dem Blog! 🙂

Ihr braucht:

(für 2 Personen)

100g Vollkornnudeln

1 Bund Radieschen

500g Möhren

5 braune Champignons

10 kleine Gewürzgurken

4 EL Gurkenwasser

2 Lauchzwiebeln

1 Handvoll Rucola

2 große Tomaten

2 EL Rapsöl

1 EL Sesam

etwas Gemüsebrühe

Gewürze: Knoblauch, Chakalaka, Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Bereitet die Nudeln nach Packungsanleitung zu. Aber nicht nur einfach in Wasser kochen, sondern gebt etwas Gemüsebrühe hinzu. So bekommen eure Nudeln mehr Geschmack!
  2. Während die Nudeln kochen, widmen wir uns den anderen Zutaten. Dazu Radieschen, Rucola, Tomaten, Champignons und Gewürzgurken und Lauchzwiebeln ggf. waschen und klein schneiden. Je kleiner, desto besser empfinde ich es im Salat.
  3. Die Möhren ebenfalls waschen und dann klein raspeln. Ich habe eine Küchenmaschine, die das für mich erledigt. Ihr könnt sie sonst auch klein schneiden.
  4. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, abgießen und in eine große Schüssel geben.
  5. Jetzt kommt alles klein geschnittene oder geraspelte, also Radieschen, Rucola, Tomaten, Champignons, Gewürzgurken, Lauchzwiebeln und Möhren ebenfalls in die Schüssel zu den Nudeln.
  6. Dressing: Einfach jetzt das Öl und den Gurkensaft über die Zutaten in der Schüssel geben und mit den Gewürzen eurer Wahl würzen. Ich finde besonders granulierten Knoblauch und etwas Chilli Salz sehr lecker dazu.
  7. Wenn alles soweit fertig ist, einfach den Sesam (mehr Deko als Geschmack) drüber streuen und fertig seid ihr!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Gefüllte Riesenchampignons #vegan

Ich glaube, dass heutige Rezept liebt man oder man hasst es. Es liegt nicht an dem Rezept an sich, sondern wohl an der Hauptzutat: Champignons! Ich kenn so viele, die keine mögen, dabei kann ich das gar nicht verstehen. Ich liebe Champignons roh im Salat, aber auch gebraten oder gedünstet. Yammi! Und als ich bei Aldi einkaufen war und diese Riesenchampignons entdeckt habe, sind sie direkt in meinen Einkaufskorb gewandert. Man kann sie nämlich prima füllen und was da alles reinkommt, zeige ich euch heute.

Ihr braucht:

( für 2 Personen)

7 Riesenchampignons

200g Tofu

1 Lauchzwiebel

1 Paprika

2 Möhre

einige Gewürzgurken

2 EL Gurkenwasser

4EL Sojasauce

1 ELTomatenmark

1 EL Senf

4 EL Hefeflocken

etwas Wasser

1 / 2 TL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Curry, Chakalaka

Und so geht’s:

  1. Champignons putzen, den Stiel entfernen und aushöhlen.
  2. Nehmt eure Auflaufform und gebt etwas Wasser hinein, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Anschließend die Gemüsebrühe hinzu und gut verrühren.
  3. Die Champignons könnt ihr jetzt in die Auflaufform stellen.
  4. Anschließend den Tofu aus der Verpackung holen und in eine Schüssel klein bröseln. Das geht am besten mit den Händen. Je kleiner ihr ihn macht, desto besser ist es für die Füllung.
  5. Wenn der Tofu klein ist, kommt das Tomatenmark, das Gurkenwasser, der Senf, die Sojasauce und zwei Esslöffel Hefeflocken dazu und wird gut umgerührt. Alles im Anschluss mit Salz und Pfeffer (und Gewürzen eurer Wahl) abschmecken.
  6. Das Gemüse waschen und klein schneiden. Auch hier gilt: Je kleiner, desto besser!
  7. Gemüse und Tofu in der Schüssel noch einmal zusammen fügen und alles noch einmal final abschmecken. 
  8. Anschließend könnt ihr die Pilze mit der Füllung füllen. Gebt ruhig viel rein. Danach gebt noch eimal zwei Esslöffel Hefeflocken drüber. P.S. Es ist normal, dass Füllung übrig bleibt. Mal mehr, mal weniger. 😉
  9. Alles jetzt für ca. 30 Minuten bei 160°C Ober- und Unterhitze in den Backofen.
  10. Die restliche Füllung brate ich gerne in der Pfanne parallel dazu an, oder esse es am nächsten Tag zusammen mit Reis, Nudeln oder Couscous.
  11. 30 Minuten später… Fertig! Ich persönlich mache mir dazu noch gerne einen kleinen Salat, weil ich die Mischung aus warm und kalt liebe.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack3Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack1Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack

 

 

Nutella Blume aus Blätterteig #vegan

Ich habe diese „Blume“ schon so oft in Videos auf Facebook und auf Bildern bei Instagram gesehen, dass ich große Lust hatte, sie endlich selber zu machen, weil es immer so unglaublich lecker und nach dem perfekten Snack aussah. Passend dazu, wenn man Besuch bekommt oder aber auch einen netten Mädels – Abend mit Lästerei und DVD’s verbringt. Gesagt getan, aber natürlich in der veganen Version. Ich muss nur ehrlich gestehen, dass ich etwas dumm beim Kauf vom Blätterteig war. Ich hatte ENDLICH einen bei EDEKA gefunden, der vegan und nur mit Margarine hergestellt ist. Später ist mir erst aufgefallen, das es einzelne Scheiben sind und kein kompletter Teig ist. Schön blöd, wenn man Kreise ausschneiden will……

Na ja, der Nutella Stern bzw. die Nutella Blume ist dann trotzdem etwas geworden, nur eeetwas kleiner. Also falls ihr einen Blätterteig findet, der ganz und vegan ist, nehmt besser den. Lange Rede kurzer Sinn, lasst uns los legen:

Ihr braucht:

Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative

1 Packung TK Blätterteig (veganen gibt es von Gut & Günstig)

Nuss Nougat Creme

2 TL Sojasahne

2TL Öl (Kokosöl oder gemacksneutrales Öl ist super)

evtl. Puderzucker

Und so geht’s:

  1. Breitet den Blätterteig auf einem glatten Untergrund aus. Es eignet sich z.B. ein Schneidebrett oder die Arbeitsplatte mit ausgelegtem Backpapier.
  2. Wenn der Blätterteig noch nicht ganz aufgetaut ist, könnt ihr ihn, so wie ich es vorher machen musste, versuchen aneinander zu kleben, falls ihr keinen durchgehenden Teig bekommen habt. Das klappt eigentlich ganz gut, muss nur frühzeitig gemacht werden.
  3. Nachdem der Blätterteig vollständig aufgetaut ist, könnt ihr mit Hilfe einer runden Schüssel oder eines Tellers Kreise ausschneiden. Dabei dient die Schüssel oder der Teller als Form. (Ich wollte es nicht ganz so groß und habe daher eine Müslischale verwendet.)Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative1
  4. Nachdem der erste Kreis ausgeschnitten ist, legt ihr ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und bestreicht ihn mit der Nutella Alternative. Macht es nicht zu dick, ansonsten wird später rauslaufen.
  5. Jetzt schneidet ihr den zweiten Kreis aus und legt ihn auf den Kreis mit der Schokoladenschicht. Die zweite Schicht bestreicht ihr ebenfalls mit der veganen Nuss – Nougat Creme.
  6. Jetzt schneidet ihr den dritten und letzten Kreis aus und legt ihn auf Kreis Nummer 2.
  7. Nun wird keine Schokocreme mehr benutzt, sondern es wird geschnitten. Legt in die Mitte einen weiteren kleinen Kreis und markiert somit den Mittelpunkt. Ich habe den Deckel einer Gewürzmühle genommen.
  8. Anschließend schneidet ihr den Kreis in vier gleich große Teile. Und in jeweils jeder dieser Teile schneidet ihr jetzt weitere vier Stücke raus, heißt drei weitere Schnitte setzen. Die ganze Stücke sollen am Ende natürlich gleich groß sein. Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative2
  9. Nachdem ihr 16 Stücke geschnitten habt, kommt jetzt die etwas schwierigere Aufgabe. Ihr nehmt jetzt ein Stück und dreht es leicht nach links ein. Es sollte sich eine kleine „Schraubenform“ bilden. Stellt es euch so vor, als ob ihr einen Deckel abschraubt und dreht es nur leicht ein. Das Stück, was direkt daneben liegt, dreht ihr in die andere Richtung, also nach rechts. So verfahrt ihr die ganze Zeit immer abwechselnd, bis alle Teile eingedreht sind.
  10. Jetzt nehmt ihr euch immer zwei nebeneinander liegende Stücke und verbindet sie am Ende miteinander. Das werden jetzt die Blätter der Blume. Einfach etwas aneinander drücken, damit sie gut zusammen halten. Dann sollte das ganze so aussehen:Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative3
  11. Natürlich braucht jeder gute Blätterteig als Abschluss noch eine Schicht Eigelb. Eine gute vegane Alternative zum Eigelb ist die Mischung aus Sojasahne und Öl. Es liefert die nötige Süße und lässt alles wunderbar knusprig braun werden. Also, mischt jetzt die Sojasahne und das Öl und gebt es mit einem Pinsel über die Blätterteig Blume.
  12. Nachdem ihr alles gut bestrichen habt, kommt das ganze für ca. 20 Minuten  bei 180°C Ober- und Unterhitze (guckt da noch einmal genau auf eure Verpackung, jeder Teig ist anders) in den Backofen.
  13. 20 Minuten später…  Fertig! Am besten schmeckt es ganz frisch und noch warm aus dem Backofen mit etwas Puderzucker drüber uuund dazu einen leckeren Kaffee!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative 10

Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative6

Nutella Blume - Nutella Stern - vegan - Blätterteig - Eiggelb Alternative4

 

Low Carb Pommes + Kräuterdip #vegan

Seitdem man entdeckt hat (wer und wann auch immer, dickes Danke dafür), dass man aus Süßkartoffeln super leckere Pommes machen kann, bin ich total auf dem Tripp. Egal in welchem Restaurant ich mich befinde, wenn Süßkaroffeln auf der Karte stehen werden sie sofort bestellt. Ich finde die Teile einfach furchtbar lecker. Auf normale Pommes kann ich mittlerweile sehr gut verzichten, denn so ein riesiger Fan war ich davon sowieso noch nie. Und wenn, dann bitte ohne alles. Na ja, aber da so Süßkartoffelpommes ganz schön reinhauen können, was einerseits das Volumen und andererseits die Kilokalorien angeht, habe ich mich an eine etwas gesündere und kalorienärmere Variante gewagt. Und zwar Karottenpommes! Super easy, gehen mindestens genauso schnell (wenn nicht sogar noch schneller) und sind auf jeden Fall eine sehr gute Alternative.

Als kleiner Vergleich: 1kg Möhren haben ca. 410 kcal, wohingegen 1kg Süßkartoffeln schon ca. 860 kcal haben (beide Werte im rohen Zustand)…

Ihr braucht:

für ca. 2 Personen

1kg Karotten

1 EL Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

1 EL Sesam

viele Gewürze, z.B. Curry, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Chakalaka, Knoblauuch..

200g Alpro Soja Go On

etwas Wasser

Petersilie

Und so geht’s:

  1. Möhren waschen und die Enden abschneiden.
  2. Die Möhren in feine Streifen schneiden. Je dünner, desto knuspriger werden sie am Ende.
  3. Die Möhren in eine Schüssel legen und im Anschluss die Gewürze und das Öl dazu geben. Ich habe es mit den Gewürzen nach „Gefühl“ gemacht. Aber mit 2 TL pro Gewürz solltet ihr als kleiner Anhaltspunkt ganz gut liegen.
  4. Alles gut vermengen und anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dabei darauf achten, dass die Stücke alle gut verteilt und nicht aufeinander liegen.
  5. Das ganze dann für ca. 35 Minuten Ober-und Unterhitze bei 200°C in den Backofen. Wie immer als Tipp: Jeder Backofen ist anders – schaut ab und an mal nach dem Rechten. 😉
  6. Während die Pommes im Ofen sind, können wir uns dem Dip annehmen. Dazu die Quarkalternative „Go on“ in eine Schüssel geben und mit etwas Wasser glatt rühren. Dann bekommt das ganze eine super tolle Konsistenz und lässt sich leichter essen. Wenn alles eine homogene Masse ergibt, Gewürze dazu und ziehen lassen. Hier könnt ihr übrigens die gleichen Gewürze nehmen, wie bei den Pommes. Den Sesam nur durch die Petersilie austauschen.
  7. 35 Minuten späterPommes aus dem Backofen nehmen und zusammen mit dem Dip servieren. Fertig!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Low Carb Pommes - Karottenpommes - Modegeschmack-Blogger2

Low Carb Pommes - Karottenpommes - Modegeschmack-Blogger1