MangoBananenMatcha – Eis #vegan

Heeello again! Ich musste mir letzte Woche leider eine Zwangspause gönnen und konnte keine Rezepte oder Outfits hochladen, weil hier hinter den Kulissen einiges passiert ist und der Blog für mich damit außer Gefecht gesetzt war. Aaaber dazu noch einiges mehr am Sonntag, wo euch ein neues Outfit erwarten wird! 🙂

Jetzt aber zum eigentlichen Grund dieses Posts – ein neues veganes Rezept.

Schwups ist der Frühling da, oder? Kam euch das auch so überraschend vor? Mir schon. Gerade noch Mantel und Schal und ein paar Tage später Top und Shorts. Aber nehmen wir das Ganze doch einfach mal so hin, erfreuen uns an der Sonne und lassen es uns einfach gut gehen. Frühling, du kannst gerne bleiben! Passend dazu habe ich heute ein neues Eis Rezept für euch (hier und hier findet ihr übrigens noch andere Kreationen). Ich liebe Eis und könnte es den ganzen Tag essen. Erst recht bei der Hitze tut es einfach nur gut. Und das ganze ist so einfach und schnell gemacht. Also let’s do it!

Ihr braucht: 

(für ca. 1 Portion)

200 g (reife) gefrorene Banane

100g gefrorene Mango

2TL Matcha

90ml abgekühlten Chai Tee oder Wasser

Und so geht’s:

  1. Banane, Mango und Chai Tee in einen Mixer geben und leicht cremig mixen.
  2. Anschließend Matcha Pulver dazu geben und ebenfalls noch einmal kurz mit mixen.
  3. Fertig! Ich habe es noch mit Früchten und Kokoschips verfeinert, aber da sind euch keine Grenzen gesetzt. Mit noch etwas mehr Flüssigkeit ist es auch eine super Smoothiebowl und suuuper sättigend. Kann ich echt nur empfehlen.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

MatchaMangoBananeneis vegan selbstgemacht einfach ohne Eismaschine2

MatchaMangoBananeneis vegan selbstgemacht einfach ohne Eismaschine1

 

 

Veganer Käsekuchen – gelingsicher!

Zum Geburtstag durften wir uns von Oma früher immer unseren Lieblingskuchen wünschen. Meiner war von klein auf an ihr Käsekuchen. Oma hat einfach den besten gemacht und dabei nie mit Rezept gearbeitet. Bewundernswert, da ich immer noch für viele Sachen mit Rezept koche oder backe. Aber da ihre Version leider nicht vegan ist und auch nie werden wird und mein Geburtstag auch erst in in einem halben Jahr ansteht,  wollte ich jetzt trotzdem einfach mal eine vegane Version des Klassikers Käsekuchen backen. Passend dazu habe ich die neue „GO ON Quarkalternative“ von Alpro Soja für mich entdeckt. Oh mein Gott, ich bin einfach so begeistert davon. Super lecker, toller Geschmack und vielseitig einsetzbar. Also, los geht’s!

Ihr braucht:

Für den Boden:

200g Mehl

75g Zucker

125g Margarine

1 Pck. Backpulver

1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250g Margarine

1/2 Vanilleschote

2 Pck. Alpro Soja GO ON

2 Pck. Vanille Puddingpulver

100g Zucker

5 EL Zitronensaft (oder Bio – Zitronendirektsaft)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Vanilleschote auskratzen und alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Das könnt ihr am besten mit den Händen machen, da der Knethaken (bei mir zumindest) schnell aufgibt.
  2. Nachdem der Teig fertig geknetet ist, bestreicht eine Springform (ich habe eine mit einem 26cm Durchmesser verwendet) mit Margarine. Ich habe den Boden mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Margarine bestrichen.
  3. Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und einen mind. 2cm hohen Rand nach oben festdrücken. Für die Füllung ist das super wichtig, sodass nichts rausläuft.
  4. Die Springform samt Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Während der Teig kalt wird, können wir uns der Füllung widmen. Den Sojaquark, Puddingpulver, das innere der Vanilleschote, Zucker und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Margarine zum Schmelzen bringen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  6. 60 Minuten später… Holt den Teig aus dem Kühlschrank und gebt jetzt die Füllung auf den Teig. Verstreicht alles gut, sodass alles gleichmäßig verteilt ist.
  7. Der Kuchen geht jetzt bei 160°C Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten in den Backofen.
  8. Wenn ihr ihn rausholt, ist er noch nicht zu 100% fest. Das ist aber ganz normal. Lasst ihn erkalten und stellt ihn für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Danach hat er die perfekte und feste Konsistenz!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell5

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell1

 

 

Müsli selber machen #vegan

Wenn ich durch die Läden schlendere und nach neuem Müsli Ausschau halte, bin ich ganz oft enttäuscht. Auf den Verpackungen sieht es immer total lecker aus, aaaaber wenn man sich dann mal die Zutatenliste durchließt, überrascht es mich doch immer wieder, was da eigentlich so alles drin ist. Viele „Misch-Müslis“ sind ganz oft mit Weizen ergänzt, mit Vollmilchstückchen oder es sind gesüßte Trockenfrüchte beigemischt. Dazu muss ich sagen, dass ich absolut kein Freund von Trockenobst im Müsli bin. Bananenchips sind noch in Ordnung, aber alles andere – mag ich nicht. Ich finde die Konsistenz furchtbar und greife dann lieber auf frisches Obst bzw. Tiefkühl – Obst zurück. Deshalb habe ich mir jetzt schon zum dritten Mal mein Müsli selber gemacht und euch heute alles genau aufgelistet…

Ihr braucht:

200g Haferflocken (ich habe zarte und normale gemischt)

60g Mandelmus

1 TL Erdnussmus

20g Kokosflocken

20g gehackte Mandeln

2 EL Leinsamen

Zimt

Und so geht’s: 

  1. Total easy und einfach: Ihr könnt alles, egal in welcher Reihenfolge, zusammen in eine Schüssel geben und verrühren.
  2. Breitet das Müsli anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aus.
  3. Bei 170°C Ober – Unterhitze für ca. 12 Minuten backen.

Fertig! Es ist super lecker, schön crunchy und eine tolle Abwechslung zu den normalen Haferflocken oder dem gekauften Müsli. Vor allem wisst ihr genau, was drin ist und könnt mit den Zutaten problemlos variieren. Ich bewahre es in einem Glas auf, was sich luftdicht verschließen lässt. Aber dadurch dass es sooo lecker ist, bleibt es nicht lange dort. 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Müsli selbermachen - vegan2

Müsli selbermachen - vegan1

Müsli selbermachen - vegan

 

 

Super schokoladige Brownies #vegan

Was macht einen glücklicher als Schokolade? Eigentlich gar nichts, oder? Ab und an brauche ich einfach etwas Süßes. Nach einem stressigen Tag, manchmal nach dem Sport oder einfach abends beim Fernsehen. Schokolade kann manchmal soooo gut tun. Dabei ist dort eigentlich nichts nahhaftes drin und Energie liefert sie auch nicht. Aber komischerweise kommen trotzdem Glücksgefühle auf – bei wem noch? Und das man aus geiler Schokolade und ein paar mehr Zutaten total leckere, vegane Brownies zaubern kann, beweise ich euch heute. Los geht’s!

Ihr braucht:

250 g Mehl

130 ml neutrales Öl (ich habe Rapsöl verwendet)

2 EL Kokosöl

60g Kakao (ich habe KEINEN Backkakao verwendet)

70g Zucker

 1/2 Pck. Backpulver

240 ml Leitungswasser

175 g Schokolade

nach Bedarf Puderzucker

Und so geht’s: 

  1. Mehl und Backpulver in eine Rührschüssel geben und vermischen.
  2. Raps – und Kokosöl, Kakao, Zucker und Leitungswasser zum Mehl hinzugeben und alles mit einem Handrührgerät vermischen.
  3. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Ich habe keine Kuvertüre genommen, weil ich sie ab und an zu bitter finde. Ich habe hier 70% Zartbitter Schokolade verwendet.
  4. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, diese unter den Teig heben.
  5. Wenn alles gut verrührt und keine Stückchen mehr übrig sind, die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben (oder in eine flache Backform) und bei 180°C Ober- Unterhitze 35 Minuten backen (schaut zwischendurch nach den Brownies, weil jeder Backofen natürlich anders ist).
  6. Fertig! Die Brownies mit Puderzucker bestreuen und genießen! Sie sind seeeehr schokoladig und innen weich und leicht cremig. Ich habe dazu noch Himbeeren gegessen und später noch Mango – ein Traum!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Vegane Brownies - einfach3

Vegane Brownies - einfach2

 

Chiasamen – Bananen – Pancakes #vegan

Alle guten Dinge sind 4, oder? Wer mich schon etwas kennt, der weiß, dass mein aller, aller, aller liebstes Frühstück Pfannkuchen sind. Oh yes, ich stehe jedes Wochenende morgens in der Küche und bereite mir welche zu. Meine Mädels habe ich damit auch schon öfters bekocht. 🙂 Und nunja.. Mittlerweile gibt es schon drei Rezepte (alle hier) auf dem Blog und heute kommt Nummer 4 hinzu. Alle Rezepte sind natürlich vegan und alle sind anders. Die Zutaten variieren sehr, genauso wie der Aufwand. Und heute machen wir welche mit den allseitsbekannten Chiasamen. Also, lasst uns loslegen!

Ihr braucht:

für ca. 10 Pancakes

4 EL Chiasamen

2 Bananen (je reifer, desto besser)

140 g Mehl

1/2 Pck. Backpulver

2 – 3 EL Vanillearoma /frisch gemahlene Vanille

1 Pck. Vanillezucker

250 ml Sojamilch

1 Prise Salz

Öl zum Anbraten

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Chiasamen in eine Schüssel geben und die Milch hinzufügen. Die Samen sollten ca. 20 Minuten im Kühlschrank einweichen. Ab und an umrühren.
  2. In der Zwischenzeit könnt ihr die Bananen in eine Schüssel geben und klein matschen.
  3. Anschließend kommt das Mehl, das Backpulver, Salz, Vanillezucker und Vanillearoma/ Vanille aus der Mühle hinzu. All das gut verrühren.
  4. 20 Minuten später… Wenn die Chiasamen eine „gelartige“ Konsistenz bekommen haben, gebt ihr diese zu den anderen Zutaten hinzu. Alles gut miteinander verrühren, bis es ungefähr so aussieht (der Teig ist sehr dick und nicht wirklich flüssig, aber genauso soll er auch sein):

Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan

5.  Gebt etwas Öl in die Pfanne (ich habe Kokosöl verwendet) und bratet die Pancakes goldbraun an. Sie werden sehr schnell braun, also bitte die Temperatur nicht zu hoch stellen. Von innen bleiben sie etwas weich, wundert euch auch da bitte nicht.

Fertig! Ich habe sie mit Obst, Agavendicksaft und Sojajoghurt gegessen – ein Traum! Sie sind sehr mächtig und machen papp satt. Außerdem werden sie super dick, da der Teig (wie oben erwähnt) nicht sehr flüssig ist.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan1

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Von der Seite sehen sie aus wie Frikadellen…. Ich weiß! 😀

Hirse zum Frühstück! #vegan

Nachdem nicht nur bei euch das Rezept mit dem süßen Couscous so gut angekommen ist, sondern auch bei mir persönlich, war ich angefixt weitere Kreationen in diese Richtung zu wagen. Und tada, es ist tatsächlich etwas Neues entstanden – ein warmer Hirse – Kokos – Schoko – Brei, perfekt zum Frühstück oder auch als Nachtisch! Wie das alles geht und was ihr dafür braucht, erfahrt ihr jetzt.

Ihr braucht:

100g Hirse

200 ml Kokos – Schoko – Milch von Alpro (geht auch mit jeder anderen Milch)

Obst eurer Wahl (Banane, Mango, Himbeeren)

Kokosraspeln als Topping

Und so geht’s:

  1. Milch und Hirse abwiegen bzw. abmessen und beides zusammen in einen Topf geben. Einmal aufkochen lassen und anschließend 20 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen.
  2. Nach ca. 10 Minuten eine Banane in kleine Stücke schneiden und unter den Brei heben.
  3. Wenn die 20 Minuten abgelaufen sind, alles in eine kleine Schüssel geben und mit den Früchten eurer Wahl garnieren. Ich habe Mango (ja das ist Mango, sie hat nur die Farbe der Himbeeren angenommen), Banane und Himbeeren verwendet.
  4. So einfach, aber doch sooo lecker. Am besten schmeckt es wirklich mit der Kokos – Schoko – Milch von Alpro, da das Ganze dann schön süß ist.

Ihr könnt es warm als auch kalt essen. Beides schmeckt wunderbar. 🙂

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Hire-Kokos-Schoko-Brei - vegan3

Hire-Kokos-Schoko-Brei - vegan2

 

 

Brownies – raw und vegan 🍰

Ich, als kleine Naschkatze, liebe alles was süß und schokoladig ist. Leider gibt es nicht immer die Möglichkeit außerhalb der eigenen vier Wände an veganen Kuchen heranzukommen. Da mich aber gestern die Lust auf Kuchen, Brownies, Muffins und Co gepackt hat, musste ich schnell selber etwas backen. Und siehe da: es ist ein schnelles, einfaches und eigentlich auch sehr gesundes, rohes und veganes Brownie Rezept entstanden.. Und das zeige ich euch heute! 🙂

Ihr braucht:

Raw Vegan Brownie

200g Mandeln

200 g Datteln

100g Kakaopulver

heißes Wasser

zum Aufpimpen: Cranberries, Kokosflocken, Haferflocken und Schokolade

Und so geht’s:

  1. Eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Die brauchen wir später.
  2. Datteln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Lasst alles ruhig ein bisschen ziehen, denn je weicher sie werden desto leichter sind sie zu pürieren.
  3. Da ich meine Mandeln selber mahlen wollte, habe ich sie kurz in den Mixer gegeben. Wenn ihr gemahlene Mandeln kauft, dann überspringt ihr den Schritt einfach.
  4. Mandeln und Kakaopulver in eine Schüssel geben. Anschließend könnt ihr schon etwas von den Cranberries, der Schokolade, Haferflocken und den Kokosflocken hinzugeben. Alles gut zusammenrühren.
  5. Datteln abgießen und pürieren. Ich habe sie in einen Mixer gegeben, aber ich denke mit einem Pürierstab ist man auch sehr gut bedient.
  6. Die Datteln zu der restlichen Masse geben und mit den Händen durchkneten. Mit dem Löffel klappt es nicht so gut, ich habe es auch ausprobiert. 😉
  7. Wenn die Masse gut vermengt ist, gebt ihr alles in die Auflaufform und drückt es gut fest. Die Brownies solltet ihr für mindestens eine Nacht im Kühlschrank lassen oder für 3-4 Stunden (falls ihr nicht so lange warten könnt) ins Gefrierfach geben. Nach der Wartezeit sollte alles so aussehen:

vegane Brownies - einfach und schnellvegane Brownies - einfach und schnell

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen Guten Appetit! 🙂