Grüner Smoothie mit Gerstengras #vegan

Im Sommer hatte ich mir einen Smoothie Mixer gekauft. Die Teile wurden so sehr gehypt, dass ich gar keine andere Wahl hatte als auch auf den Trend aufzuspringen. Im Nachhinein kann ich aber sagen, es war, was zumindest Küchengeräte angeht, die beste Kaufentscheidung in meinem Leben. Ich habe soooo viele Smoothies gemacht und das wahrscheinlich auch nur, weil die Handhabung so super einfach ist. Alle Zutaten in den Becher geben, Messer raufschrauben, mixen, Messer abschrauben und Deckel mit Trinkverschluss drauf und genießen. Kein Unnötiges sauber machen, genau die richtige Menge und schön erfrischend. Im Herbst wurde es aber immer weniger mit den gesunden Säften und im Winter habe ich es ganz eingestellt. Es war einfach zu kalt! Und dann morgens auch noch mit etwas kaltem im Bauch starten… Nööö! Da kam mir mein warmes Porridge (Rezept dazu nächste Woche!) doch viel gelegener. Aber, da die Sonne sich immer mehr blicken lässt und auch die Temperaturen so langsam ansteigen, habe ich wieder richtig Lust auf Smoothies und zeige euch heute meine neue und aller liebste Kreation:

Ihr braucht:

ca. 700ml Smoothie

100g TK Broccoli (ihr könnt auch frischen nehmen, aber dadurch dass er tiefgekühlt ist, ist der Smoothie schön kalt)

300ml Wasser

1 Banane (je reifer, desto süßer)

1/2 Gurke

3TL Gerstengras

Und so geht’s:

Na ja, eigentlich kann ich mir hier eine Anleitung sparen, oder? 😉 Alles in den Mixer geben, mixen und genießen. Es schmeckt wirklich sehr gut, super frisch und eigentlich nur nach süßer Banane. Falls sich jemand über die letzte Zutat gewundert hat, hier ein kleiner Nachtrag:

Ich bin ein riesiger Fan von Gerstengras und kann es mir aus meinem Alltag schon gar nicht mehr wegdenken. Normalerweise (und der wenigen Zeit geschuldet) trinke ich jeden Tag ein Glas Wasser mit 2 TL Gerstengras. Schmeckt nicht wirklich gut, hilft aber. Folgende Eigenschaften besitzt das „Wundergras“:

  1. Stimulierende und stärkende Wirkung auf das Immunsystem
  2. Aktivierung des Stoffwechsels
  3. Entgiftung von Blut und Gewebe
  4. Förderung der Kalziumeinlagerung in den Knochen
  5. Effektive Bekämpfung von Übersäuerung
  6. Senkung des Cholesterinspiegels
  7. Anregung Blutbildung
  8. Antioxidative Wirkung der Enzyme
  9. Verbesserung des Hautbilds
  10. Steigert die Konzentrationsleistung

Und es gibt noch vieles mehr. Dieses kleine Pülverchen (gibt es übrigens auch als Presslinge) ist ein wahres Wundermittel und dabei so einfach auch in der Anwendung. Es wird empfohlen, 3x täglich in Wasser oder Saft 1TL Gerstengras zu trinken. Ich optiere das alles aber etwas, weil ich es sonst vergessen würde und dosiere es wie oben (1 Glas, 2 TL) angegeben. Was ich definitiv bestätigen kann, ist die Stärkung des Immunsystems und die Verbesserung des Hautbildes (alles andere ist schwierig an sich selber und auch äußerlich festzustellen)! Sobald ich einen Anflug von einer Erkältung verspüre, erhöhe ich die Dosis etwas und ich bleibe gesund. Auch meine Haut bricht nicht mehr so sehr aus wie zuvor und die Rötungen sind auch um einiges weniger geworden. Ich bestelle mein Gerstengras übrigens bei jomu (habe aber für die Kooperation einige Dinge zugeschickt bekommen). Erschreckt euch nicht bei dem Preis – das ganze ist biologisch angebaut, 100%iges Naturprodukt und zu 100% schadstofffrei und garantiert frisch. Somit finde ich den Preis mehr als gerechtfertigt! Ich hatte die Bestellung bisher immer super fix bei mir und habe mittlerweile meine ganze Familie und auch einige Freunde mit dem Produkt angesteckt. Ich habe auch schon versucht, es in Gerichte zu integrieren – aber so ganz zufrieden war ich bisher noch nicht. Aber da übe ich auf jeden Fall noch weiter. 😉 Rezept-Tipps gibt es übrigens auch auf der Seite!

Bei jomu gibt es noch einige weitere Produkte wie z.B. Matcha oder auch die VitaFrucht Marmelade (super lecker!!)! Es lohnt sich wirklich, sich die Webseite mal genauer anzuschauen. Und wisst ihr was? Ihr könnt euch sogar mit kleinen Proben vom Produkt selber überzeugen, indem ihr hier einfach eure Adressdaten eingebt. Also, ich würde da ja nicht lange zögern! 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Durst!

Hier gibt es noch drei weitere Smoothie Rezepte! 

Gerstengras - Smoothie - vegan.3

Gerstengras - Smoothie - vegan.1

In freundlicher Kooperation mit jomu – vielen Dank!
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Vegane Proteinriegel

Der Frühling ist da, bis zum Sommer sind es nur noch wenige Monate und so langsam wird es Zeit den Sommerbody 2016 in Angriff zu nehmen. Wenn ich mir vor oder nach dem Sport einen Proteinriegel gönne, dann sind es die von Cliff. Kennt ihr die? Super lecker, sehr reichhaltig und natürlich – vegan! Probiert habe ich schon fast alle Sorten bis auf zwei. Den neuen mit Kokosnuss und die Version mit Haferflocken und Rosinen. Leider habe ich diese bisher in keinem Rossmann, DM oder Budni finden können.

Alles schöne hat natürlich auch seine Nachteile: Der Preis! Mit fast 2€ für 70g Riegel schon happig, den ich zwar gerne für ein gutes und leckeres Produkt zahle, aber manchmal dann doch auch geizig bin und es mir verkneife. Deshalb habe ich versucht sie nachzukreieren und war sehr erstaunt, wie sehr sie dem Original ähneln.

So und nach dieser langen Einleitung legen wir jetzt endlich mal los:

Ihr braucht: 

50g ungeschälte und ganze Mandeln

12 Datteln

80g Quinoa

1 gut gehäuften EL Erdnussmus (crunchy)

2 EL Cranberries

25g Zartbitter Schokolade

5 EL Proteinpulver (ich verwende das von Myprotein)

Und so wird’s gemacht: 

  1. Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten. Ich habe meinen heiß abgewaschen und anschließend 20 Minuten köcheln lassen.
  2. Anschließend den Quinoa umfüllen und in den Kühlschrank stellen. Er muss gut auskühlen.
  3. Wenn der Quinoa kalt ist, alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einen Mixer geben (der auch ordentlich Power hat) und alles zu einer einheitlichen Masse zerkleinern.Vegane Proteinriegel - glutenfrei
  4. Eine glatte Form (ich habe ein Küchenbrett genommen) mit Backpapier auslegen und die Masse verteilen. Achtet darauf, es nicht zu dünn auszurollen, da die Riegel später sonst leicht zerbrechen könnten. Meine waren auch an manchen stellen etwas dünn…
  5. Alles für 3 – 4 Stunden ab in den Kühlschrank.
  6. 4 Stunden später… Nachdem alles gut durchgehärtet ist, könnt ihr die Riegel aus dem Kühlschrank nehmen. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen (ich habe übrigens einen Schokolade mit 99% Kakaoanteil genommen, die schön bitter ist und keinen Zucker enthält) und anschließend über die Masse geben.Vegane Proteinriegel - glutenfrei1
  7. Nach kurzer Zeit sollte auch die fix getrocknet sein und ihr könnt alles in eine Riegelform schneiden.

Fertig! Ich habe aus der Masse 18 Riegel bekommen und die haben sich gut eine Woche im Kühlschrank gehalten. Ich habe natürlich auch brüderlich geteilt. 😉

Wenn ihr die Riegel mitnehmen wollt, könnt ihr sie super in eine Tupperdose stecken.

Warum diese Zutaten?

Quinoa und das Proteinpulver sind eine super pflanzliche Eiweißquelle, Datteln und Cranberries enthalten super viele Ballaststoffe, Kalium und Magnesium und liefern die nötige Süße. Das Erdnusmus liefert gesunde Fette und ebenfalls Eiweiß – also der perfekte Riegel ohne zusätzliche Stoffe oder Stabilisatoren und dazu noch so lecker!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Übrigens gibt es auf dem Blog auch schon ein Rezept für veganen Proteinpancakes mit dem gleichen Proteinpulver.

 

Couscous zum Frühstück! #vegan

Wie für viele von euch (hoffentlich) auch, gehört das Frühstück zu meiner Lieblingsmahlzeit am Tag! Obwohl ich unter der Woche super faul bin, lieber länger schlafe und ich daher meistens auf ein paar Knäcke, eine Brezel oder einen Joghurt mit Obst zurückgreife. Aber am Wochenende freue ich mich richtig mir morgens ein kleines Festmahl zu zubereiten oder auch längere Zeit Instagram zu durchstöbern, was ich denn jetzt kochen könnte. Vor allem als es in letzter Zeit so kalt war, war etwas warmes morgens zum Kaffee oder Tee richtig gut. Und da ich nicht immer Porridge machen kann (langweilig) habe ich mich für süßen Couscous entschieden. Noch nie süß gegessen, aber ich wollte es einfach mal testen. Also, lasst uns das Experiment zusammen wagen! Ich habe es wirklich das erste Mal zusammen mit euch gekocht und meine Reaktion seht ihr am Ende…

Ihr braucht:

100g Couscous

200ml Sojamilch

gemahlene Vanille / Vanille Aroma

(Tiefkühl-)Obst (z.B Mango, Kirschen…)

Agavendicksaft

Und so geht’s:

  1. Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. Allerdings anstatt in kochendem Wasser ihn zu kochen, verwendet ihr Milch. Heißt also, Milch zum Kochen bringen, Herd auf kleine Flamme stellen, Couscous hinzufügen und 5 Minuten quellen lassen.
  2. Nach 5 Minuten könnt ihr das Obst hinzugeben und den Topf weiterhin auf kleiner Flamme lassen, wenn ihr wie ich auch Tiefühlobst nehmt.
  3. 5 Minuten später.. Jetzt sollte das Obst eigentlich weich und auch warm geworden sein. Ich habe alles noch mit 1 EL Agavendicksaft gesüßt und noch eine Banane dazu gegeben.
  4. Fertig! Ich habe alles noch mit Chiasamen, Obst und Kokosflocken garniert.

Es schmeckt einfach sooo gut! Erinnert mich an eine Mischung aus Milchreis und Grießbrei – ein Traum! Das wird es ab jetzt auf jeden Fall öfters geben.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Quinoasalat – vegan + glutenfrei!

Beim letzten Rezept (super leckeres Kürbisbrot) noch darüber geredet, dass ich gar keinen Bock auf Weihnachten und winterliche Rezepte habe und stattdessen mit Herbstrezepten weiter mache. Und wisst ihr was? Heute geht es sogar mit einem sommerlichen Rezept weiter. 🙂 Denn diese ganze Schlemmerei zur Weihnachtszeit  geht mit tierischen auf den Keks! Man futtert sich von einem Stand zum Nächsten und die angeboteten Speisen sind meistens so fettig und sättigend, dass man nach kurzer Zeit schon das Gefühl hat, man würde gleich rollen. Eigentlich kann und will ich sowieso nicht so viel von dem Süßkram essen (vieles fällt zum Glück auch weg, weil es einfach nicht vegan ist) und zweitens macht mich das Essen auch super platt, müde und antriebslos.

Deswegen verzichte ich öfters auf den Quatsch und mache mir abends lieber einen Salat. Aber nur Salatblätter, Tomate und Gurke sind jetzt nicht so der Hit. Ich peppe meinen Salat gerne mit Couscous, Bulgur oder aber auch Quinoa auf – so wie heute. Quinoa ist eine super Alternative zu Reis, sehr eiweißreich und dazu auch noch glutenfrei.

Also, lasst uns loslegen! 🙂

 

Quinoasalat 

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Rezept für 2Personen

200g Quinoa (ich habe rotes verwendet)

1 Paprika

1 Dose Mais

1 Gurke

15 Tomaten (kleine natürlich!)

1 Romana Salat

1 Avocado

1 Fenchel

1/2 Zitrone

Öl

Essig

Gewürze

Und so wird’s gemacht…

  1. Quinoa abwiegen (200g haben sogar bei uns drei Mädels völlig ausgereicht!) und sehr gut waschen. Anschließend es nach Packungsanleitung zubereiten. Jeder „Hersteller“ hat da andere Angaben, ich habe meinen ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  2. Währenddessen können wir uns dem Rest widmen. Romana Salat, Paprika, Gurke, Fenchel und die Tomaten waschen und klein schneiden. Je kleiner desto besser verbindet sich alles am Ende.
  3. Avocado ebenfalls aufschneiden, Kern entfernen, das Fruchtfleisch klein schneiden und alles zusammen mit dem Gemüse in eine große Schüssel geben.
  4. Dressing: Ich liebe einfach ein Essig / Öl Dressing. Ich habe 3EL Essig zusammen mit 2 EL Öl vermischt und eine halbe Zitrone über dem Salat ausgepresst. Anschließend alles mit vielen Gewürzen (Pfeffer, Salz, Oregano, Curry, Paprika scharf, Kala Namak Salz,…) vermischt.
  5. Wenn die Quinoa (der /die / das Quinoa ?!) fertig gekocht ist, einfach zu dem Rest in die Schüssel geben und alles gut miteinander vermengen. Fertig!

Ihr könnt den Salat entweder direkt essen oder aber wie ich, 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dann schmeckt alles noch besser! 🙂

Man kann den Salat auch problemlos erweitern mit z.B. Granatapfelkernen oder Tofu. Dieses Rezept ist die Basis und kann beliebig ergänzt werden.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

P.S. Falls ihr noch Bock auf andere Salate habt, dann schaut hier vorbei.

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Herbstrezept: Apple Crumble vegan

Als ich es letztens endlich geschafft hatte, alle Umzugskartons leer zu räumen, habe ich mich im Anschluss einfach super gefühlt. Natürlich steht noch längst nicht alles am richtigen Platz und einige Dinge habe ich schon X-Mal umgeräumt, weil es doch unpraktisch war wo sie standen oder ich sie doch mehr brauche, als anfangs gedacht. Aber so langsam wird meine  Bude immer vollständiger und das macht mich echt happy. 🙂 Doch was macht man eigentlich mit all den leeren Umzugskartons? Auf dem Dachboden oder im Keller versauern lassen? Nö! Man gibt sie weiter. Ich hatte alle meine Kisten aus zweiter oder sogar dritter Hand übernommen und war super zufrieden. Manche haben meinen Umzug noch ganz gut mitgemacht, andere weniger. Also habe ich mich dazu entschieden, die die noch super waren, weiter zu verschenken. Die Gruppe „Nett – Werk Hamburg“ auf Facebook eignet sich super dafür. Dort habe ich auch schon viele Schränke und anderen Kram verschenkt. Gesagt, getan. Ein liebes, junges Mädel kam bei mir vorbei und hat sich sehr über die Kartons gefreut, sie zieht im Januar um und ist fleißig am sammeln. Als Dankeschön hat sie mir Äpfel aus ihrem Garten mitgebracht! Oh yes! Da diese aber leider etwas mehlig waren und ich Äpfel so leider nicht mag, wollte ich sie weiter verarbeiten. Und was gibt es da besseres als Apfelmus oder Apfelkuchen? Letzteres fand ich um einiges cooler und habe mich dann direkt rangemacht einen Kuchen zu backen. Ein etwas kalorienärmerer Apfelkuchen, der aber keinesfalls an Geschmack und Süße verlieren sollte. Aber seht selbst…

VEGAN APPLE CRUMBLE

Ihr braucht:

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für 2 Personen

3 Äpfel

50g Margarine

75g Mehl

45g Zucker

Zimt

Lasst uns loslegen:

  1. Eine ofenfeste Form mit Backpapier auslegen (hier bei Punkt 7 habe ich euch den perfekten Tipp verraten)
  2. Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Danach könnt ihr die Äpfel direkt in die Auflaufform geben.
  3. Die restlichen Zutaten, heißt also Margarine, Mehl, Zucker und Zimt in eine Rührschüssel geben und mit den Händen gut verkneten. Dabei entstehen kleine Streusel. Die Margarine sollte davor sehr lange im Kühlschrank gewesen sein, sonst werden die Streusel nicht hart.
  4. Die Streusel über die Äpfel geben und die ganze Masse noch mit etwas Zimt und Zucker bestreuen. Anschließend für 30 Minuten bei Ober – Unterhitze bei 200°C in den Backofen geben. Guckt zwischendurch trotzdem immer mal rein, jeder Ofen ist ja anders.
  5. Fertig! So einfach kann ein kalorienarmer (weil ohne Boden) Apfelkuchen sein. Perfekt dazu passt Vanilleis.. mhhmm! 🙂

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Süßkartoffelpommes – schnell, easy und vegan 🍟

Wenn ich momentan Essen gehe, dann suche ich als erstes auf der Speisekarte nach Süßkartoffelpommes. Oh mein Gott, ich liebe diese Teile! Ich finde die Kombi aus der Süße, den Gewürzen und mit Dip wunderbar und bin während des Essens auf Wolke 7. Aber auch für Zuhause habe ich jetzt endlich eine Version gefunden, mit der ich super glücklich bin und mir dadurch jeden zweiten Tag Pommes mache. Aber hey, dazu gibt es immerhin nur Salat. 😉

Und jetzt lasst uns loslegen!

Ihr braucht:

Zutaten für Süßkartoffelpommes

2 Süßkartoffeln

3 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

Curry

Paprikapulver

1 Gefrierbeutel

Und so gehts:

(Für eine Portion)

  1. Süßkartoffeln waschen und schälen. Beim Einkauf achte ich schon immer darauf, besonders gerade gewachsene Süßkartoffeln zu nehmen, damit das Schälen leichter fällt.
  2. Nach dem Schälen die Kartoffeln in feine Streifen schneiden. Je feiner, desto schneller sind sie fertig und desto krosser werden sie am Ende.
  3. Wenn ihr die Kartoffeln in feine Streifen geschnitten habt, gebt alles in den Gefrierbeutel und fügt das Öl und auch die Gewürze hinzu. Alles gut verschließen und jetzt so lange schütteln, bis das Öl und die Gewürze sich gut verteilt haben.
  4. Alles auf das Backblech verteilen und dabei darauf achten, dass keine Streifen übereinander liegen.

Süßkartoffelpommes Modegeschmack5. Ofen auf 220 °C einstellen und die Pommes für 25 – 30 Minuten bei Umluft backen. Nach 10 Minuten alles einmal wenden.

Fertig!! Super einfach und schnell zubereitet. Und während die Pommes im Ofen sind, kann man nebenbei noch sehr viel anderen Kram erledigen. Solche Gerichte mag ich momentan am liebsten. 😉 Ich esse die Süßkartoffelpommes gerne mit Hummus, aber auch mit Guacamole. Falls ihr Rezepte zu den Dips haben wollt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

Süßkartoffelpommes Modegeschmack

Süßkartoffelpommes Modegeschmack

Brownies – raw und vegan 🍰

Ich, als kleine Naschkatze, liebe alles was süß und schokoladig ist. Leider gibt es nicht immer die Möglichkeit außerhalb der eigenen vier Wände an veganen Kuchen heranzukommen. Da mich aber gestern die Lust auf Kuchen, Brownies, Muffins und Co gepackt hat, musste ich schnell selber etwas backen. Und siehe da: es ist ein schnelles, einfaches und eigentlich auch sehr gesundes, rohes und veganes Brownie Rezept entstanden.. Und das zeige ich euch heute! 🙂

Ihr braucht:

Raw Vegan Brownie

200g Mandeln

200 g Datteln

100g Kakaopulver

heißes Wasser

zum Aufpimpen: Cranberries, Kokosflocken, Haferflocken und Schokolade

Und so geht’s:

  1. Eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Die brauchen wir später.
  2. Datteln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Lasst alles ruhig ein bisschen ziehen, denn je weicher sie werden desto leichter sind sie zu pürieren.
  3. Da ich meine Mandeln selber mahlen wollte, habe ich sie kurz in den Mixer gegeben. Wenn ihr gemahlene Mandeln kauft, dann überspringt ihr den Schritt einfach.
  4. Mandeln und Kakaopulver in eine Schüssel geben. Anschließend könnt ihr schon etwas von den Cranberries, der Schokolade, Haferflocken und den Kokosflocken hinzugeben. Alles gut zusammenrühren.
  5. Datteln abgießen und pürieren. Ich habe sie in einen Mixer gegeben, aber ich denke mit einem Pürierstab ist man auch sehr gut bedient.
  6. Die Datteln zu der restlichen Masse geben und mit den Händen durchkneten. Mit dem Löffel klappt es nicht so gut, ich habe es auch ausprobiert. 😉
  7. Wenn die Masse gut vermengt ist, gebt ihr alles in die Auflaufform und drückt es gut fest. Die Brownies solltet ihr für mindestens eine Nacht im Kühlschrank lassen oder für 3-4 Stunden (falls ihr nicht so lange warten könnt) ins Gefrierfach geben. Nach der Wartezeit sollte alles so aussehen:

vegane Brownies - einfach und schnellvegane Brownies - einfach und schnell

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen Guten Appetit! 🙂