Kürbis – Kartoffel Wedges #vegan

Seitdem es wieder so kalt geworden ist, liebe ich es mir einfach abends schnell etwas  Gemüse zu schneiden und es für einige Minuten in den Ofen zu geben. Meine liebste Kombination ist momentan Kartoffeln, Hokkaido und Zwiebeln. Und das Rezept wollte ich euch heute gerne zeigen. „Kürbis – Kartoffel Wedges #vegan“ weiterlesen

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Marmelade selber machen #vegan

Wer mich schon länger verfolgt, sollte eigentlich wissen was ich am liebsten zum Frühstück esse: Pancakes und/oder mein geliebtes Protein-Porridge. Aber in ganz seltenen Fällen kommt es dazu, dass ich extrem Bock auf Brot oder Brötchen habe. Nur, was isst man als Veganer/in am besten oben drauf? „Marmelade selber machen #vegan“ weiterlesen

Acai (Assai) Bowl selber machen #vegan

Wieder etwas, was auf allen Speisekarten in Cafés zu finden ist, der Instagram Feed nur so überfüllt damit ist und man eigentlich gar nicht weiß, woher es kommt. Es ist auf einmal da, wird fleißig geteilt und für gut und super lecker empfunden. Die Rede ist von (hübschen) „Acai (Assai) Bowl selber machen #vegan“ weiterlesen

Gemüse-Quiche #vegan

Okay sind wir mal ehrlich. Ich hatte mir Anfang Juni bei meinem neuen Lieblingsasiaten „Vinh Loi“ endlich Seidentofu gekauft. Im Biomarkt war er mir immer zu teuer und auch sonst hatte ich nie wirklich Interesse daran. Aaaber dort gab es ihn im Angebot und der Verkäufer hatten ihn mir empfohlen. Also, gekauft.  Und da ich die ganze Zeit nicht wirklich eine Idee hatte, wie ich ihn verarbeiten sollte, kam er erst jetzt zum Einsatz. „Gemüse-Quiche #vegan“ weiterlesen

Kichererbsensnack – kalorienarm + proteinreich #vegan

Wer den letzten Blogpost vom Wochenende gelesen hatte, weiß, warum es vergangene Woche kein Rezept gab. Und zwar habe ich zwei Versuche gestartet etwas leckeres in die Tat umzusetzen, bin aber kläglich gescheitert. Wen die Details interessieren, kann hier noch einmal alles nachlesen. So schnell bin ich dann aber doch nicht klein zu kriegen und habe mich gestern erneut an einen leckeren Snack gewagt, der kalorienarm und sehr proteinreich ist. Und wie er geht, zeige ich euch jetzt.

Ihr braucht:

1 Glas Kichererbsen

2 TL Öl (Raps-, Sonnen- oder Kokosöl)

Gewürze eurer Wahl

Und so geht’s:

  1. Kichererbsen in ein Sieb geben und mit Wasser gut abspülen.
  2. Anschließend die Kichererbsen auf ein Küchentuch geben und gut trocknen. Entweder legt ihr noch ein Handtuch drüber, oder trocknet sie mit Küchenpapier ab. Ich habe das ganze ca. 20 Minuten abgedeckt stehen lassen.
  3. Nachdem die Kichererbsen gut getrocknet sind (sie müssen nicht zu 100% trocken sein) gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Es sollten keine Kichererbsen übereinander liegen. Bei 190°C Ober- und Unterhitze kommt das ganze jetzt in den Backofen.
  4. Stellt euch den 1. Timer nach 10 Minuten und rührt anschließend alles auf dem Backblech gut um. Nach weiteren 10 Minuten wiederholt ihr den Vorgang und nach wieder weiteren 10 Minuten ebenfalls, sodass die Kichererbsen für insgesamt 30 Minuten im Backofen sind.
  5. Wenn sie knusprig und braun sind, könnt ihr sie rausholen und in eine Schüssel geben.
  6. Gebt die Teelöffel Öl hinzu und verrührt alles gut miteinander.
  7. Nachdem das Öl verteilt ist, kommen jetzt die Gewürze zum Einsatz. Einfach alles was ihr gerne mögt in die Schüssel geben und verteilen. Ich habe Salz, Chayenne Pfeffer, Knoblauch, Chakalaka, Paprika scharf und Curry hinzugeben und es hat soooo gut geschmeckt.
  8. Fertig! Ihr könnt sie lauwarm oder aber auch abgekühlt essen. Je nachdem, was euch besser schmeckt.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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P.S. Vergesst nicht beim OTTO Kern Gewinnspiel mitzumachen. Alle Infos dazu gibts im letzten Blogpost und auch hier! Viel Glück! 🙂

Schnelle und einfache Bananenkekse! #vegan

Okay, ich gebe es ja zu. Ich liebe es zwar zu kochen und auch zu backen, aber das Ganze sollte dann doch bitte so schnell wie möglich gehen. Meine Küche will auch keiner nach meinem kleinen Kochmarathon sehen und den anschließenden Abwasch hasse ich übrigens auch. Aaaaber das gehört wohl alles dazu. Wie dem auch sei. Heute zeige ich euch ein Keksrezept, mit Zutaten die ihr bestimmt alle Zuhause habt (es sind nur 3), was super einfach und schnell zubereitet ist. Let’s go!

Ihr braucht:

(für ca. 8 Kekse)

1 Becher Haferflocken (in meinen haben ca. 130g gepasst)

2 Bananen (meine hatten jeweils 180g)

4 TL backfeste Schokotropfen oder geriebene Schokolade (beides in Zartbitter)

Und so geht’s:

  1. Nehmt euch eine ausreichend große Schüssel und zermatscht die Bananen zu einem Brei.
  2. Gebt die Haferflocken hinzu und rührt alles gut um.
  3. Anschließend könnt ihr die Schokotropfen unterrühren und je nach euerm Belieben noch mehr hinzufügen. Alles gut vermengen.
  4. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 180°C vor.
  5. Verteilt mit einem Esslöffel oder zwei Kaffeelöffel die Masse auf dem Backblech zu kleinen Keksen.
  6. Gebt die Kekse für ca. 15 Minuten in den Backofen.
  7. Fertig!

Wer keine Banane mag, hat hier schlechte Karten. Die Kekse sind super saftig und die Kombination aus Schokolade und Banane ist einfach himmlisch! Vor allem sind sie auch schnell gemacht, falls sich Besuch ankündigen sollte…

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Proteineis mit nur 3 Zutaten! #vegan

Als es in letzter Zeit so heiß war, konnte ich nicht genug von Eis bekommen (wie wahrscheinlich so gut wie jeder)! Ich kann sowieso eigentlich immer und egal zu welcher Tageszeit Eis essen. Führer war ich nie so ein Fan davon, aber seitdem ich vegan lebe, liebe ich es über alles. Vielleicht auch, weil andere Desserts ganz oft für mich wegfallen, Sorbet aber sehr viele Restaurants anbieten?! Ich weiß es nicht. Aber da man leider nicht immer die Zeit hat, zu einer Eisdiele zu gehen (ich wohne zwar neben einer, aber egal) und selber machen um einiges günstiger ist, zeige ich euch heute mein liebstes und super einfaches, veganes Proteineis. Das esse ich übrigens auch gerne nach dem Sport, weil es super erfrischend ist und mir genügend Eiweiß liefert.

Ihr braucht: 

200g Waldbeeren Mix

130ml Leitungswasser

10 Flavdrops Banane (oder eine andere Geschmacksrichtung)

30g Proteinpulver (vegan)

1 TL Kokosflocken

1 TL Cacao Nibs

Und so geht’s:

  1. Waldbeeren-Mix mit dem Wasser in einen leistungsstarken Mixer geben und kurz mixen. Gebt das Wasser nach und nach hinzu, sodass es nicht zu flüssig wird.
  2. Nachdem die Masse schon etwas weich geworden ist, die Kokosflocken, Cacao Nibs, das Proteinpulver und die Falvdrops hinzugeben und alles noch eimal ca. 30 Sekunden mixen.
  3. Fertig! Für die Deko könnt ihr noch etwas Kokosflocken und Cacao Nibs oben drüber geben, das Auge isst ja schließlich auch mit. 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

P.S. Hier gibt es noch mehr vegane Proteinrezepte! 

Proteineis vegan drei Zutaten einfach modegeschmackProteineis vegan drei Zutaten einfach modegeschmack4