Gesunder Protein Mugcake! #vegan

Wenn ich in letzter Zeit meinen Instagram „Essensfeed“ durchstöbere oder auch bei Pinterest nach coolen Foodinspirationen suche, landen ganz oft Bilder vom sogenannten MUGCAKE vor meiner Nase. Bedeutet eigentlich nichts anderes als Tassenkuchen. Und das ist eigentlich nichts neues und hat bestimmt schon jeder von euch gehört. Aber dadurch, dass die Fitnessschiene immer größer wird und der Sommer so gut wie vor der Tür steht, werden aus den super leckeren Schokoladen Tassenkuchen (hier habe ich übrigens schonmal einen gemacht) kurzerhand kleine Proteinkuchen. Und da ich momentan total gerne Rezepte mit meinem liebsten Proteinpulver kreiere, habe ich mich heute an einem veganen Protein – Mugcake versucht. Ich war sehr erschrocken, wie einfach und schnell es geht und vor allem.. wie lecker er ist! Vorweg muss ich aber sagen, dass ihr für dieses Rezept eine Mikrowelle braucht. Wer die nicht hat – tut mir leid, eine Backofenversion habe ich noch nicht versucht…..

Ihr braucht: 

3EL zarte Haferflocken

3EL Sojajoghurt Natur (ich liebe den von Alpro Soja)

30g veganes Proteinpulver

1 reife Banane (je reifer, desto süßer)

1 EL Sojamilch

Früchte eurer Wahl zum Garnieren + etwas Sojajoghurt

Und so wird’s gemacht:

  1. Schnappt euch ein mikrowellengeeignetes Gefäß. Ich habe eine ganz normalen Müslischüssel genommen. Macht auch nichts, wenn sie etwas größer ist. Besser zu groß, als zu klein. 😉
  2. Schält die Banane und zermatscht sie mit der Gabel in der Müslischale zu einem flüssigen Brei.
  3. Anschließend gebt ihr den Joghurt und das Proteinpulver hinzu und rührt das Ganze gut um.
  4. Jetzt könnt ihr die Haferflocken nach und nach hinzufügen und anschließend gut rühren.
  5. Der Teig muss etwas dicker sein, als bei einem Kuchenteig. Bei mir war er aber etwas zu fest, deshalb habe ich noch einen Esslöffel Milch untergerührt.
  6. Wenn der Teig keine Klümpchen mehr hat (außer die Haferflocken natürlich), könnt ihr das ganze für 6 Minuten bei ca. 650 Watt in die Mikrowelle geben. Jede Mikrowelle ist anders, als guckt zwischendurch immer mal nach, sodass nichts anbrennt.
  7. Fertig! Ihr könnt den Mugcake problemlos auf einen Teller stürzen und mit Joghurt und Früchten eurer Wahl garnieren. Ich finde die Kombination aus dem heißen Kuchen und dem kalten Joghurt einfach perfekt. Super geeignet für’s Frühstück, aber auch abends nach dem Sport finde ich ihn sehr lecker.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Protein Mugcake vegan healthy recipe

Protein Mugcake vegan healthy recipe2

Protein Mugcake vegan healthy recipe1

 

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Gesunde Frühstücksbrötchen selbermachen! #vegan

Normalerweise liebe ich zum Frühstück meine Pfannkuchen oder mein Porridge. Das geht einfach super schnell und hält lange satt. Aber ab und an habe ich auch einfach Bock auf ein Brötchen mit Avocado oder veganem Frischkäse mit Marmelade. Die Aufbackbrötchen im Supermarkt finde ich allerdings furchtbar. Guckt man auf die Zutatenliste findet man meistens ein Geschmisch aus Weizen, Roggen und Vollkorn und schon an zweiter oder dritter Stelle Zucker bzw. Zuckerrübensirup. Warum? Damit die Brötchen noch dunkler aussehen und dadurch vor allem gesünder wirken, was sie aber leider gar nicht sind. Dem Bäcker vertraue ich da auch nicht mehr so wirklich, denn auch da bekomme ich Vollkornmischungen und keine reinen Vollkorn- oder Dinkelbrötchen. Also, wenn man nicht das bekommt, was man eigentlich haben will, heißt es: selber machen! Also machen wir heute zusammen leckere, zuckerfreie und vegane Frühstücksbrötchen!

Ihr braucht:

(für ca. 16 Brötchen)

500g Dinkelvollkornmehl

350ml lauwarmes Wasser

etwas Salz

1 Pck. Trockenhefe

nach Bedarf Leinsamen, Chisamen, Sesam,…

Und so gehts: 

  1. Mehl, Hefe und Salz miteinander in einer Rührschüssel gut vermengen.
  2. Das Wasser hinzufügen und den Teig mit den Händen gut durch kneten. Wer das nicht mag, kann auch (versuchen) mit einem Knethaken zu arbeiten.
  3. Nachdem alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet worden ist, alles mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. 20 Minuten später… Aus dem Teig könnt ihr jetzt ca. 16 Kugeln formen. Je nachdem wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger bei raus.
  5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, Küchentuch drüber und erneut 5 Minuten gehen lassen.
  6. Jetzt könnt ihr die Brötchen mit Belag eurer Wahl bestreuen. Ich habe mich für geschrotete Leinsamen und gepoppten Amaranth entschieden, aber ich kann mir auch sehr gut Sonnenblumen – oder Kürbiskerne vorstellen.
  7. Bei Ober – Unterhitze und 250°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.
  8. Fertig! Ich finde sie lauwarm und somit frisch aus dem Ofen am leckersten. Aber auch am nächsten Tag schmecken sie getoastet super. Sie lassen sich zudem auch super einfrieren.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn1

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn2