Vegane Pancakes aus selbstgemachtem Haferflockenmehl

Ich weiß gar nicht, ob dieses Rezept noch eine lange Einleitung braucht, weil es sich mal wieder um eine neue, vegane Kreation von Pancakes handelt. Ich habe gerade nachgeschaut und es ist tatsächlich schon Rezept Nummer 7 in Sachen Pfannkuchen auf dem Blog. Daran erkennt man 1. wohl meine Obsession zu „Vegane Pancakes aus selbstgemachtem Haferflockenmehl“ weiterlesen

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Paprika-Walnuss-Aufstrich #vegan

Je später ich am Tag aufstehe, desto mehr Bock habe ich auf „herzhaftes“ Frühstück. Ich liebe zwar mein Protein-Porridge und meine Pancakes, aber ab und an darf es morgens auch mal ein Avocado-Brot oder eben eins mit Streichcreme sein. Bei Bundi, Aldi und DM habe ich schon viele Sorten ausprobiert, allerdings bin ich etwas enttäuscht, was die Zutaten angeht. „Paprika-Walnuss-Aufstrich #vegan“ weiterlesen

Gesunder Protein Mugcake! #vegan

Wenn ich in letzter Zeit meinen Instagram „Essensfeed“ durchstöbere oder auch bei Pinterest nach coolen Foodinspirationen suche, landen ganz oft Bilder vom sogenannten MUGCAKE vor meiner Nase. Bedeutet eigentlich nichts anderes als Tassenkuchen. Und das ist eigentlich nichts neues und hat bestimmt schon jeder von euch gehört. Aber dadurch, dass die Fitnessschiene immer größer wird und der Sommer so gut wie vor der Tür steht, werden aus den super leckeren Schokoladen Tassenkuchen (hier habe ich übrigens schonmal einen gemacht) kurzerhand kleine Proteinkuchen. Und da ich momentan total gerne Rezepte mit meinem liebsten Proteinpulver kreiere, habe ich mich heute an einem veganen Protein – Mugcake versucht. Ich war sehr erschrocken, wie einfach und schnell es geht und vor allem.. wie lecker er ist! Vorweg muss ich aber sagen, dass ihr für dieses Rezept eine Mikrowelle braucht. Wer die nicht hat – tut mir leid, eine Backofenversion habe ich noch nicht versucht…..

Ihr braucht: 

3EL zarte Haferflocken

3EL Sojajoghurt Natur (ich liebe den von Alpro Soja)

30g veganes Proteinpulver

1 reife Banane (je reifer, desto süßer)

1 EL Sojamilch

Früchte eurer Wahl zum Garnieren + etwas Sojajoghurt

Und so wird’s gemacht:

  1. Schnappt euch ein mikrowellengeeignetes Gefäß. Ich habe eine ganz normalen Müslischüssel genommen. Macht auch nichts, wenn sie etwas größer ist. Besser zu groß, als zu klein. 😉
  2. Schält die Banane und zermatscht sie mit der Gabel in der Müslischale zu einem flüssigen Brei.
  3. Anschließend gebt ihr den Joghurt und das Proteinpulver hinzu und rührt das Ganze gut um.
  4. Jetzt könnt ihr die Haferflocken nach und nach hinzufügen und anschließend gut rühren.
  5. Der Teig muss etwas dicker sein, als bei einem Kuchenteig. Bei mir war er aber etwas zu fest, deshalb habe ich noch einen Esslöffel Milch untergerührt.
  6. Wenn der Teig keine Klümpchen mehr hat (außer die Haferflocken natürlich), könnt ihr das ganze für 6 Minuten bei ca. 650 Watt in die Mikrowelle geben. Jede Mikrowelle ist anders, als guckt zwischendurch immer mal nach, sodass nichts anbrennt.
  7. Fertig! Ihr könnt den Mugcake problemlos auf einen Teller stürzen und mit Joghurt und Früchten eurer Wahl garnieren. Ich finde die Kombination aus dem heißen Kuchen und dem kalten Joghurt einfach perfekt. Super geeignet für’s Frühstück, aber auch abends nach dem Sport finde ich ihn sehr lecker.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Protein Mugcake vegan healthy recipe

Protein Mugcake vegan healthy recipe2

Protein Mugcake vegan healthy recipe1

 

Gesunde Frühstücksbrötchen selbermachen! #vegan

Normalerweise liebe ich zum Frühstück meine Pfannkuchen oder mein Porridge. Das geht einfach super schnell und hält lange satt. Aber ab und an habe ich auch einfach Bock auf ein Brötchen mit Avocado oder veganem Frischkäse mit Marmelade. Die Aufbackbrötchen im Supermarkt finde ich allerdings furchtbar. Guckt man auf die Zutatenliste findet man meistens ein Geschmisch aus Weizen, Roggen und Vollkorn und schon an zweiter oder dritter Stelle Zucker bzw. Zuckerrübensirup. Warum? Damit die Brötchen noch dunkler aussehen und dadurch vor allem gesünder wirken, was sie aber leider gar nicht sind. Dem Bäcker vertraue ich da auch nicht mehr so wirklich, denn auch da bekomme ich Vollkornmischungen und keine reinen Vollkorn- oder Dinkelbrötchen. Also, wenn man nicht das bekommt, was man eigentlich haben will, heißt es: selber machen! Also machen wir heute zusammen leckere, zuckerfreie und vegane Frühstücksbrötchen!

Ihr braucht:

(für ca. 16 Brötchen)

500g Dinkelvollkornmehl

350ml lauwarmes Wasser

etwas Salz

1 Pck. Trockenhefe

nach Bedarf Leinsamen, Chisamen, Sesam,…

Und so gehts: 

  1. Mehl, Hefe und Salz miteinander in einer Rührschüssel gut vermengen.
  2. Das Wasser hinzufügen und den Teig mit den Händen gut durch kneten. Wer das nicht mag, kann auch (versuchen) mit einem Knethaken zu arbeiten.
  3. Nachdem alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet worden ist, alles mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. 20 Minuten später… Aus dem Teig könnt ihr jetzt ca. 16 Kugeln formen. Je nachdem wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger bei raus.
  5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, Küchentuch drüber und erneut 5 Minuten gehen lassen.
  6. Jetzt könnt ihr die Brötchen mit Belag eurer Wahl bestreuen. Ich habe mich für geschrotete Leinsamen und gepoppten Amaranth entschieden, aber ich kann mir auch sehr gut Sonnenblumen – oder Kürbiskerne vorstellen.
  7. Bei Ober – Unterhitze und 250°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.
  8. Fertig! Ich finde sie lauwarm und somit frisch aus dem Ofen am leckersten. Aber auch am nächsten Tag schmecken sie getoastet super. Sie lassen sich zudem auch super einfrieren.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn1

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn2

 

Müsli selber machen #vegan

Wenn ich durch die Läden schlendere und nach neuem Müsli Ausschau halte, bin ich ganz oft enttäuscht. Auf den Verpackungen sieht es immer total lecker aus, aaaaber wenn man sich dann mal die Zutatenliste durchließt, überrascht es mich doch immer wieder, was da eigentlich so alles drin ist. Viele „Misch-Müslis“ sind ganz oft mit Weizen ergänzt, mit Vollmilchstückchen oder es sind gesüßte Trockenfrüchte beigemischt. Dazu muss ich sagen, dass ich absolut kein Freund von Trockenobst im Müsli bin. Bananenchips sind noch in Ordnung, aber alles andere – mag ich nicht. Ich finde die Konsistenz furchtbar und greife dann lieber auf frisches Obst bzw. Tiefkühl – Obst zurück. Deshalb habe ich mir jetzt schon zum dritten Mal mein Müsli selber gemacht und euch heute alles genau aufgelistet…

Ihr braucht:

200g Haferflocken (ich habe zarte und normale gemischt)

60g Mandelmus

1 TL Erdnussmus

20g Kokosflocken

20g gehackte Mandeln

2 EL Leinsamen

Zimt

Und so geht’s: 

  1. Total easy und einfach: Ihr könnt alles, egal in welcher Reihenfolge, zusammen in eine Schüssel geben und verrühren.
  2. Breitet das Müsli anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aus.
  3. Bei 170°C Ober – Unterhitze für ca. 12 Minuten backen.

Fertig! Es ist super lecker, schön crunchy und eine tolle Abwechslung zu den normalen Haferflocken oder dem gekauften Müsli. Vor allem wisst ihr genau, was drin ist und könnt mit den Zutaten problemlos variieren. Ich bewahre es in einem Glas auf, was sich luftdicht verschließen lässt. Aber dadurch dass es sooo lecker ist, bleibt es nicht lange dort. 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Müsli selbermachen - vegan2

Müsli selbermachen - vegan1

Müsli selbermachen - vegan

 

 

Erfrischender Matcha – Shake #vegan

Was trinken wohl die meisten Deutschen morgens? Genau – Kaffee oder schwarzen Tee. Als ich noch Zuhause gewohnt habe, gab es jeden Morgen zum Frühstück ein „Mugsche“ (Plattdeutsch für großen Becher) Thiele Tee mit Sojamilch. Okay ich gebe zu, dass meine Version nicht mehr ganz so ostfriesisch und traditionell ist, aber lecker war es allemal. Seitdem ich aber alleine wohne, viel arbeite und morgens früh aus dem Haus muss (8:30 Uhr finde ich sehr früh!) brauche ich mehr als nur einen schwarzen Tee. Außerdem schmeckt mir der Ostfriesen – Tee in Hamburg überhaupt gar nicht. Viele sagen, dass liegt am Wasser. Mag sein. Vielleicht schmeckt Tee auch nur in der Gemeinschaft gut?! Wie dem auch sei. Ich mache mir jeden Morgen einen großen Becher Kaffee (und nein, nicht mit einer blöden Kapsel – Kaffeemaschinen) und gebe mindestens genauso viel Milch dazu. Mein Problem ist allerdings, dass es nicht bei diesem einen Kaffee bleibt. Auf der Arbeite trinke ich mindestens noch 2 – 3 am Tag. Irgendwie ist mir das in letzter Zeit zu viel geworden und deshalb wollte ich auf eine Alternative zurück greifen: Matcha! Ich habe euch vor gut einem Jahr schon einmal gezeigt, wie ich meinen Matcha Latte mache (Rezept hier). Den trinke ich auch heute noch sehr gerne und freue mich immer riesig, wenn ich an einem Campus Suite vorbeilaufe und mir einen „to go“ holen kann. Aber da ich gerne etwas neues ausprobieren wollte, gibt es heute einen erfrischenden Matcha-Shake. Und nach dieser langen Einleitung legen wir jetzt auch mal los.

Ihr braucht:

10g Matcha

200ml Wasser

250ml Milch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)

2 Datteln

1 Banane (je reifer, desto besser)

Und so geht’s:

1. Matcha in einen Becher geben und anschließend das Wasser hinzufügen. Alles gut verrühren, sodass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

2. Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und gut verrühren. Auch hier darauf achten, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

3. Fertig! Ich habe das ganze über Nacht in den Kühlschrank gestellt und es dann morgens als Wachmacher getrunken.

Der Shake ist wirklich super lecker, schmeckt schön erfrischend und ist mal etwas ganz anderes als herkömmlicher Kaffee oder Tee. Wach war ich auch – probiert es unbedingt mal aus!

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Durst! 😉

Matcha Shake selber machen - veganMatcha Shake selber machen - vegan.2

Übrigens habe ich den Matcha von jomu verwendet. Mehr dazu hier! 

Protein Porridge #vegan

Achja,… ich um meine Obsession zum Frühstück. Es gibt für mich einfach wirklich nichts besseres, als morgens aufzustehen und mir etwas leckeres und frisches zuzubereiten. Momentan variiere ich mit dem Frühstücksangebot wirklich sehr viel, soll heißen, dass es entweder einen Shake, einen Smoothie, Müsli mit Milch, Brot mit Avocado oder eben mein geliebtes Protein Porridge gibt! Und genau zu letzterem zeige ich euch heute das Rezept. Viele in meinem Umfeld haben mich so oft gefragt, wie ich meinen „Haferbrei“ morgens mache, aber eigentlich fand ich es immer zu einfach, um ein Rezept daraus zu kreieren. Aber, weil die Nachfrage besteht, legen wir jetzt mal los.

Ihr braucht:

für 2 Portionen

70g Haferflocken

200ml Wasser

1 Apfel (+ anderes Obst)

30g veganes Proteinpulver

gemahlene Vanille

Mandelmus, Kokosraspeln, Mandelstückchen

Und so geht’s:

  1. Den Apfel waschen und klein schneiden.
  2. Wasser, Proteinpulver und die Haferflocken in einem Topf geben und bei mittlerer Temperatur zum köcheln bringen (das geht sehr schnell – Achtung!)
  3. Wenn die Masse langsam dicklich wird, den Apfel und die gemahlene Vanille hinzugeben.
  4. Nach 2 bis 3 Minuten ist die Masse fertig und kann direkt gegessen werden.

Ich habe noch etwas Mandelmus und eine halbe Banane als Topping hinzugefügt. Ihr könnt bei dem Obst aber auch komplett variieren, ich esse es auch sehr oft mit Tiefkühlbeeren.

Das Porridge macht sehr satt, liefert gute Kohlenhydrate und ebenso viel Protein. Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganes Protein Porridge2

Veganes Protein Porridge4

Veganes Protein Porridge1