Streuselkuchen mit Kirschen #vegan + #glutenfrei

Dieses Rezept ist kein „gewöhnliches“, welches ich sonst wöchentlich hoch lade. Heute ist es ist etwas besondereres, da es der Geburtstagskuchen für meine Mami ist. Aus diesem Grund kommt das Rezept auch erst heute (sonst jeden Donnerstag) online, da sie heute Geburtstag hat. „Streuselkuchen mit Kirschen #vegan + #glutenfrei“ weiterlesen

Glutenfreie Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl

Okay, so langsam kann ich es wohl kaum noch abstreiten. Ich liebe, liebe, liiiiebe einfach Pfannkuchen zum Frühstück. Früher habe ich sie auch mittags verputzt, heute liebe ich sie am Wochenende. Schön auszuschlafen und dann die verschiedensten Varianten als Frühstück kredenzen – yammi! Deshalb zeige ich euch jetzt ein glutenfreies und veganes Rezept mit nur 4 Zutaten. Und wisst ihr was? Das ist Pfannkuchen – Rezept Nummer 6 auf Modegeschmack.com. Alle anderen veganen und super einfachen Varianten findet ihr hier„Glutenfreie Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl“ weiterlesen

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Tabouleh / Taboulé Salat #vegan + #glutenfrei

„Ja, so nach Gefühl.“ Wenn ich eins hasse, dann diesen Satz. Am letzten Wochenende haben meine Mama und ich zusammen gekocht (was nicht so oft vorkommt, eher stehe ich ihr in der Küche im Weg) und Salate für den Grillabend vorbereitet. Da es eher selten der Fall ist, versuche ich mir natürlich das ein oder andere Rezept abzugucken. „Tabouleh / Taboulé Salat #vegan + #glutenfrei“ weiterlesen

(Sehr) Scharfe Nudelsuppe

Jaja, bei dem Titel denkt man wahrscheinlich: Für eine Nudelsuppe brauche ich doch kein Rezept? Das ist doch super easy. Stimmt eigentlich auch, ich habe meine aber die übliche Nudelsuppe etwas abgewandelt und in eine asiatisch angehauchte verwandelt, die vegan und auch glutenfrei ist. Bei mir war es in letzter Zeit leider öfters so, dass ich ab und an mal die Nase verstopft oder ein leichtes Kratzen im Hals abends gespürt hatte. Mutti hat früher immer gesagt, dass man bei Erkältungen etwas scharfes essen soll. Das hilft erstens beim Ausschwitzen und zweitens befreit es auch die Atemwege. Und was Mutti sagt, wird selbstverständlich auch in die Tat umgesetzt. Also, lasst uns kochen!

Ihr braucht:

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Rezept für 2 Personen

1 Pck. Suppengrün

125g Reisbandnudeln

(Räucher-)Tofu

etwas (ca. 5 cm) Ingwer

Gemüsebrühe

4 EL Reisessig

3 EL Sojasauce

1 Zitrone

(getrocknete) Chillischoten

Gewürze

Öl zum Anbraten

Und so geht’s: 

  1. Lauch waschen und in kleine Ringe schneiden. Den Ingwer schälen (Löffeltechnik ist super) und klein schneiden.
  2. Etwas Öl im Topf erhitzen und den Lauch, die getrockneten Chilis (je nachdem wie scharf ihr es mögt) und den Ingwer kurz anbraten.
  3. Während es im Topf etwas brutzelt, das Suppengrün waschen, ggf. schälen und klein schneiden. Außerdem den Tofu mit etwas Küchenpapier abtrocknen und ebenfalls in Würfel schneiden.
  4. Nachdem der Lauch schon etwas Farbe bekommen hat (üblicherweise leicht braun), den Tofu im Topf kurz anbraten. Die Farbe verändert sich bei dem Räuchertofu allerdings nicht. Ihr könnt auch gerne ganz normalen verwenden, mir schmeckt diese Version nur viel besser.
  5. Nach weiteren 5 Minuten könnt ihr das restliche Gemüse in den Topf geben und alles noch weiter einige Minuten köcheln lassen.
  6. In der Zwischenzeit Wasser im Wasserkocher erhitzen und das Gemüse damit ablöschen. Gemüsebrühe hinzu, Deckel auf den Topf und alles köcheln lassen.
  7. Parallel dazu die Reisnudeln nach Packungsanleitung zubereiten (bei mir haben sie ca. 10 Minuten gebraucht).
  8. Wenn das Gemüse weich, aber dennoch bissfest, gekocht ist, könnt ihr mit dem würzen beginnen. Außerdem kommt jetzt die Sojasauce, die Zitrone und der Reisessig hinzu. TIPP: Schmeckt immer wieder ab, ob euch die Suppe nicht zu sauer ist. Reisessig ist nicht sehr einfach zu dosieren.
  9. Nudeln in einen tiefen Teller geben und anschließend die Suppe drüber gießen.

Fertig! Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂 

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Asiatischer Nudelsalat – vegan und glutenfrei! 🍜

Wer auch vegan lebt, der weiß, dass man außerhalb am besten asiatisch essen gehen kann. Es gibt immer etwas auf der Karte mit Tofu und für die Currys wird meistens Kokosmilch verwendet. Daher liebe ich es auch, mit Freunden dort essen zu gehen und sie lieben es mindestens genauso wie ich. Beim Italiener ’ne Pizza ohne Käse ist nämlich nicht die Geschmacksexplosion, die ich mir wünsche. 😉 Aber weil man nicht immer auswärts essen kann (leider!), habe ich mich Zuhause an einer Eigenkreation meines Lieblingsessen versucht. Und ohne mich zu sehr zu loben: Es schmeckt wahnsinnig gut und sehr ähnlich zum Original! Die Rede ist von einem Asiatischen Nudelsalat, der frisch, lecker und sehr einfach zuzubereiten ist. Also legen wir mal los!

Ihr braucht:

Für 2 Portionen

Asiatischer Nudelsalat - Zutaten

100g Reisbandnudeln (sind glutenfrei!)

1/2 Gurke

3-4 kleine Tomaten

1/2 Dose Mais

1 Paprika

1/2 Avocado

2-4 Lauchzwiebeln

Basilikumblätter

Dressing:

2 EL Reisessig

2 EL Sojasauce (glutenfrei von LIEN YING)

2 EL süße Sojasauce (glutenfrei von LIEN YING)

2 EL Öl

Pfeffer

+ Gewürze eurer Wahl

Und so wird’s gemacht:

1. Kocht die Nudeln nach Packungsanleitung. Meine mussten nur mit heißem Wasser übergossen werden und anschließend 10 Minuten ziehen. Aber je nach Nudelsorte variiert das natürlich.

2. Während die Nudeln kochen, schneidet das Gemüse klein. Heißt also, Gurke, Tomaten, Paprika, Avocado, Basilikumblätter und Lauchzwiebeln waschen und dann in kleine Würfel schneiden.

3. Jetzt widmen wir uns dem Dressing: Alles in ein Glas geben und gut verrühren. Auch hier lohnt es sich, dass Ganze noch einmal abzuschmecken. Ich habe noch mehr Pfeffer hinzugegeben und etwas Chakalaka (Gewürzmischung), weil es mir nicht scharf genug war.

4. Nudeln abgießen und in einem tiefen Teller anrichten. Anschließend kommt das Gemüse (auch den Mais, da dieser ja nicht klein geschnitten werden musste) hinzu (ihr könnt es auch so wie ich anrichten, indem ihr alle paar Zentimeter eine neue Gemüsesorte hinzufügt, dass sieht umso schöner aus) und dann natürlich das Dressing.

5. Fertig! Ich habe anschließend noch etwas Pfeffer oben drüber geben und eine Prise Salz.

So einfach und doch so lecker! Ich liebe diesen Salat einfach, ob abends oder am nächsten Tag bei der Arbeit. Wenn die Nudeln noch lauwarm sind, schmeckt es meiner Meinung nach am aller besten. Die Mischung aus warm und kalt ist einfach soooo lecker! 🙂

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Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂