Streuselkuchen mit Kirschen #vegan + #glutenfrei

Dieses Rezept ist kein „gewöhnliches“, welches ich sonst wöchentlich hoch lade. Heute ist es ist etwas besondereres, da es der Geburtstagskuchen für meine Mami ist. Aus diesem Grund kommt das Rezept auch erst heute (sonst jeden Donnerstag) online, da sie heute Geburtstag hat. „Streuselkuchen mit Kirschen #vegan + #glutenfrei“ weiterlesen

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Zucchini Kuchen – vegan

Als ich noch meinen Bundesfreiwilligendienst in der bilingualen KiTa absolviert habe, war Gemüsekuchen keine Seltenheit bei uns. Wir haben jede Woche haben von der Großküche massig an Obst und Gemüse zuschickt bekommen und auch noch selber im Garten welches angebaut, sodass wir ab und an einiges im Überfluss hatten. Da es natürlich zu schade wäre, die Sachen umkommen zu lassen „Zucchini Kuchen – vegan“ weiterlesen

Veganer Käsekuchen – gelingsicher!

Zum Geburtstag durften wir uns von Oma früher immer unseren Lieblingskuchen wünschen. Meiner war von klein auf an ihr Käsekuchen. Oma hat einfach den besten gemacht und dabei nie mit Rezept gearbeitet. Bewundernswert, da ich immer noch für viele Sachen mit Rezept koche oder backe. Aber da ihre Version leider nicht vegan ist und auch nie werden wird und mein Geburtstag auch erst in in einem halben Jahr ansteht,  wollte ich jetzt trotzdem einfach mal eine vegane Version des Klassikers Käsekuchen backen. Passend dazu habe ich die neue „GO ON Quarkalternative“ von Alpro Soja für mich entdeckt. Oh mein Gott, ich bin einfach so begeistert davon. Super lecker, toller Geschmack und vielseitig einsetzbar. Also, los geht’s!

Ihr braucht:

Für den Boden:

200g Mehl

75g Zucker

125g Margarine

1 Pck. Backpulver

1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250g Margarine

1/2 Vanilleschote

2 Pck. Alpro Soja GO ON

2 Pck. Vanille Puddingpulver

100g Zucker

5 EL Zitronensaft (oder Bio – Zitronendirektsaft)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Vanilleschote auskratzen und alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Das könnt ihr am besten mit den Händen machen, da der Knethaken (bei mir zumindest) schnell aufgibt.
  2. Nachdem der Teig fertig geknetet ist, bestreicht eine Springform (ich habe eine mit einem 26cm Durchmesser verwendet) mit Margarine. Ich habe den Boden mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Margarine bestrichen.
  3. Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und einen mind. 2cm hohen Rand nach oben festdrücken. Für die Füllung ist das super wichtig, sodass nichts rausläuft.
  4. Die Springform samt Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Während der Teig kalt wird, können wir uns der Füllung widmen. Den Sojaquark, Puddingpulver, das innere der Vanilleschote, Zucker und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Margarine zum Schmelzen bringen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  6. 60 Minuten später… Holt den Teig aus dem Kühlschrank und gebt jetzt die Füllung auf den Teig. Verstreicht alles gut, sodass alles gleichmäßig verteilt ist.
  7. Der Kuchen geht jetzt bei 160°C Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten in den Backofen.
  8. Wenn ihr ihn rausholt, ist er noch nicht zu 100% fest. Das ist aber ganz normal. Lasst ihn erkalten und stellt ihn für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Danach hat er die perfekte und feste Konsistenz!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell5

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell1

 

 

Super schokoladige Brownies #vegan

Was macht einen glücklicher als Schokolade? Eigentlich gar nichts, oder? Ab und an brauche ich einfach etwas Süßes. Nach einem stressigen Tag, manchmal nach dem Sport oder einfach abends beim Fernsehen. Schokolade kann manchmal soooo gut tun. Dabei ist dort eigentlich nichts nahhaftes drin und Energie liefert sie auch nicht. Aber komischerweise kommen trotzdem Glücksgefühle auf – bei wem noch? Und das man aus geiler Schokolade und ein paar mehr Zutaten total leckere, vegane Brownies zaubern kann, beweise ich euch heute. Los geht’s!

Ihr braucht:

250 g Mehl

130 ml neutrales Öl (ich habe Rapsöl verwendet)

2 EL Kokosöl

60g Kakao (ich habe KEINEN Backkakao verwendet)

70g Zucker

 1/2 Pck. Backpulver

240 ml Leitungswasser

175 g Schokolade

nach Bedarf Puderzucker

Und so geht’s: 

  1. Mehl und Backpulver in eine Rührschüssel geben und vermischen.
  2. Raps – und Kokosöl, Kakao, Zucker und Leitungswasser zum Mehl hinzugeben und alles mit einem Handrührgerät vermischen.
  3. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Ich habe keine Kuvertüre genommen, weil ich sie ab und an zu bitter finde. Ich habe hier 70% Zartbitter Schokolade verwendet.
  4. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, diese unter den Teig heben.
  5. Wenn alles gut verrührt und keine Stückchen mehr übrig sind, die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben (oder in eine flache Backform) und bei 180°C Ober- Unterhitze 35 Minuten backen (schaut zwischendurch nach den Brownies, weil jeder Backofen natürlich anders ist).
  6. Fertig! Die Brownies mit Puderzucker bestreuen und genießen! Sie sind seeeehr schokoladig und innen weich und leicht cremig. Ich habe dazu noch Himbeeren gegessen und später noch Mango – ein Traum!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brownies - einfach1

Vegane Brownies - einfach3

Vegane Brownies - einfach2

 

Karottenkuchen, Rüblikuchen oder Möhrenkuchen – egal hauptsache vegan! 🍰

Als ich Anfang des Monats meine neue Arbeitsstelle angetreten habe (juhu!), wollte ich unbedingt etwas für den ersten Tag mitbringen. Und da ich schon längere Zeit nicht mehr gebacken habe, sollte es ein Kuchen werden. Und was passt da besser als mal etwas ganz neues auszuprobieren? Na ja, eigentlich eine dumme Idee. Wenn man glänzen will, backt man doch eher altbekanntes, als etwas, was man zuvor noch nie gemacht hat, oder? Aber ich dachte mir, Kuchen kann doch gar nicht nicht schmecken! 😉 Und da ich noch nie einen veganen Karottenkuchen gegessen habe und die nicht vegane Variante immer super lecker fand, wollte ich das schnell ändern…

Ihr braucht:

Karottenkuchen vegan -Zutaten

400g Dinkelmehl

400g Karotten

200ml Sonnenblumenöl

200g Zucker

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

1 TL Zimt

1 1/2 Zitronen (Saft + Schale wird benötigt)

200g Puderzucker

Und so geht’s:

1. Legt die Springform mit einem nassen Backpapier aus (mehr dazu hier bei Punkt 7) oder ihr bestreicht die Form mit Margarine.

 2. Schnappt euch die Möhren, wascht sie, schneidet die Enden ab und raspelt sie ganz fein.

3. Jetzt kommen fast alle anderen Zutaten hinzu, bis auf den Zitronensaft, die Schale und den Puderzucker. Ansonsten mischt ihr jetzt: Mehl, Backpulver, Öl, Zimt, Vanillezucker und Zucker in die Schüssel zu den Karotten. Die Masse könnt ihr am besten mit den Händen kneten, das geht super einfach. Ein Handrührgerät ist hier überflüssig.

4. Nachdem die Masse wie ein großer Klumpen geworden ist, gebt ihr jetzt den Zitronensaft von 1 Zitrone hinzu sowie die Schale. Da der Teig jetzt um einiges klebriger wird, solltet ihr jetzt einen Teigscharber verwenden. Die Masse gut umrühren und den Teig in die Springform geben.

Rüblikuchen vegan

5. Den Kuchen in den Backofen schieben und bei 180°C Ober- Unterhitze den Kuchen für 40 Minuten backen. Je nach Backofen variiert die Backzeit natürlich, also schaut doch am besten nach 30 Minuten mal nach.

6. 40 Minuten später. Den Kuchen aus dem Backofen holen und erkalten lassen. Lasst ihn bitte in der Form abkühlen und entfernt die Springform erst später (ich habe die Form zu früh gelöst und er ist leider etwas kaputt gegangen 😦 ).

Möhrenkuchen vegan

7. Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, machen wir jetzt den Zuckerguss. Puderzucker mit einer halben Zitrone und 1 EL heißem Wasser vermischen, glatt rühren und über den Kuchen geben.

8. Fertig! Ich habe den Kuchen einige Stunden stehen lassen, damit der Zuckerguss auch komplett trocknen kann. Ihr könnt ihn noch mit Streuseln, kleinen Möhren, Kokosflocken etc. dekorieren. Ihr könnt auch anstatt des Zuckerguss weiße Schokolade oder Zartbitterschokolade nehmen.

Uns allen hat der Kuchen sehr gut geschmeckt (zum Glück!) und er war auch nicht zu süß. Die Konsistenz ist sehr schön saftig und frisch. Er hat uns sogar noch bis Freitag geschmeckt. Im Kühlschrank hat er sich wunderbar gehalten. 🙂

Rüblikuchen vegan Möhrenkuchen vegan

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂