Liebe Mama,…

Ein kurzes Vorwort: Wer heute einen Fashion-Post erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen, denn heute wird es persönlich und für den ein oder anderen vielleicht zu schnulzig. Aber nächste Woche sieht die Welt wieder anders aus… ;- ) 

____________________________________________________________________________________________

Sonntag, 13. Mai 2018, kein ganz normaler Tag, denn heute ist Muttertag!

Wem dies noch nicht aufgefallen ist und wer es bis heute vielleicht verdrängt hat, der sollte jetzt schleunigst noch ein Geschenk besorgen und / oder seiner Mama noch eine nette Nachricht überbringen. Es ist ja schließlich nie zu spät dafür. ;- )

Ich kann heute leider nicht an der Seite meiner Mama sein, ihr die Blumen persönlich überbringen und sie in den Arm nehmen, da sie ca. 250km entfernt, in der alten Heimat, lebt und ich seit 6 Jahren in der schönsten Stadt der Welt. Aber natürlich habe ich mir meinen Papa als Komplizen geschnappt, der ihr (hoffentlich jetzt schon) das Geschenk bereit gestellt hat und sie somit dennoch einen schönen Muttertag hat. Aber noch mal eine kurze Frage hier: Wann ist eigentlich der internationale Kindertag? Jedes Mal, wenn ich meine Eltern danach frage, antworten sie nur: “ Jeden Tag!“

Ich selber empfinde dies ja gar nicht so, aber wenn ich an die letzten Jahre zurück denke, haben sie eigentlich Recht. Und besonders meine Mami.. 

Ich finde es eigentlich doof, nur diesen Tag zum Anlass zu nehmen, um einem Menschen zu danken. Es sollte eigentlich viel öfters geschehen und gesagt werden, wie sehr man einen Menschen liebt, aber manchmal sagen Gesten auch mehr als Worte, oder? Dennoch möchte ich, dir liebe Mami (ich weiß, dass du jeden meiner Beiträge liest) heute ganz „öffentlich“ DANKE sagen.

Wir hatten in der Vergangenheit nicht die einfachste Zeit und besonders du nicht. Ich weiß, dass du für meine Schwester und mich jeden Tag, wie eine Löwin gekämpft hast und es auch jetzt noch täglich tust. Keiner deiner Kämpfe ging je verloren und ich habe immer gesehen, wie stark du bist. Wir wissen alle, zu was du fähig bist und wie oft du den Satz gepredigt, hast, dass wenn einer deinen Kindern etwas antut (seien es auch die doofen (Ex)Freunde), das du dann zur Löwin wist. Du beschützt uns, mit allen Mitteln, die dir zur Verfügung stehen und dafür möchte ich danke sagen. Du bist etwas ganz besonderes für mich, eine Frau, zu der ich jeden Tag aufsehen kann. Eine Frau, von der ich täglich lernen kann, eine Frau die weiß was sie will und was sie nicht will. Ohne dich, ohne deine Erziehung (keine Ellbogen auf den Tisch, vor dem Essen immer Hände waschen, nie ohne Frühstück aus dem Haus, wenn die Laternen angehen, ab nach Hause, wenn der Wecker auf dem Fernseher klingt, geht es ins Bett,…), ohne deine Werte und ohne deine tägliche Fürsorge, wäre ich jetzt nicht die Wencke, die ich bin. Du unterstützt mich immer, bist der größte Fan meines Blogs, antwortest auf jede Instagram-Story, hast mir in jeder Lebenslage geholfen (fährst sogar einen großen Transporter in Hamburg, weil ich es eben gebraucht habe), standest immer an meiner Seite, hast mich getröstet, ermutigt und für all das, möchte ich danke sagen. Du würdest jeden meiner Lebenspläne sofort unterschreiben. Niemand pustet Schmerzen so gut weg, wie du. Keiner hat bisher besser die Monster aus meinem Zimmer die Treppe runter geworfen, wie du. Keiner hat die Einschlaf-Lieder besser gesungen, als du. Danke, dass du mir immer alles kochst, was ich gerne mag. Du versuchst, mir alles möglich zu machen, versuchst, mir immer die beste Mama zu sein und dafür möchte ich danke sagen. Danke für jede Nacht, die du wegen mir nicht schlafen konntest, danke für jeden Weckruf am Morgen, danke für die liebevollen Schulbrote und sorry für die verschimmelten Tupperdosen als Gegenleistung. Danke, dass du dich selber so oft zurück stellst und uns so weit nach vorne. Danke, dass du immer für mich da bist. Ich weiß, dass ich nicht immer einfach bin und auch nicht immer einfach war, aber danke dass du mir dennoch immer deine bedingungslose Liebe entgegen bringst und das du mich so liebst, wie verrückt ich auch bin.

Ich möchte, dass du weißt, dass auch ich unglaublich stolz auf dich bin und ich möchte, dass du weiterhin super auf dich aufpasst. Ich will noch ganz viele verrückte Momente mir dir erleben, ich will noch ganz oft von dir genervt sein, mit dir lachen, mit dir weinen, mit dir über WhatsApp schreiben, die wöchentlichen Dienstagsanrufe erleben und mit dir das Leben genießen. Habe ich dir eigentlich schon jemals gesagt, dass du den Mama – Job toll machst?

Danke, dass du so eine liebevolle, fürsorgliche, beschützende und wunderschöne Mama bist. Und eins weiß ich jetzt schon: Ich möchte später, für meine eigenen Kinder, eine genauso tolle Löwen – Mama sein, wie du es bist.

Du bist die Beste, weil du einfach DU bist. 

In Liebe, Wencke

 

Advertisements

Black all over! – Schwarzes Kleid mit Lederjacke kombinieren

Heute nur ein kurzes „Hallo“ von mir von der Ostsee und somit aus meinem Mädels-Urlaub. Eigentlich hatte ich ja im letzten Post am Dienstag erzählt, dass ich alle Beiträge für diese Woche fertig schreiben und dann komplett entspannen wollte. Allerdings hat mich meine kleine Nasen-OP am Mittwoch „Black all over! – Schwarzes Kleid mit Lederjacke kombinieren“ weiterlesen

Lebenserfahrungen – Was wäre wenn…?

Man sagt, aus Erfahrungen lernt man. Daran ist auch nichts auszusetzen. Ich habe mir als kleines Kind eine ganze Kanne heißen Tee über meinen Körper gegossen, mir dabei sehr weh getan, aber seitdem die Teekanne nicht mehr angefasst. Schmerzhafte Erfahrung, die eigentlich jedem Kind erspart bleiben sollten, aber auch wiederum eine sehr wichtige. Wenn Mama gesagt hat: „Nein Wencke, dass darfst du nicht. Das ist gefährlich!“, dann hat man als Kind doch nicht gesagt: „Alles klar Mutti! Du hast Recht! Mach ich nicht.“ Nein, nein. Man hat es dann trotzdem gemacht, wenn sie nicht hingeguckt hat oder wenn sie auch nur 1 Sekunde abgelenkt war. Einfach nur um eigentlich zu sagen „Ätschibätsch, das ist doch alles gar nicht so schlimm.“

Bisher, in meinem ganzen Leben und ich bin 21 Jahre alt, habe ich noch nie so etwas passendes erlebt wie die Meinung meiner Mama. Klar, sie ist ja auch viel älter als ich und hatte schon die ganzen doofen und unangenehmen Erfahrungen, vor denen sie einen beschützen will. Sie will nicht, dass ihren Kindern genau das passiert, was ihr auch schon widerfahren ist und was sie vielleicht auch sehr verletzt hat. Das Problem dabei ist nur, dass man (leider) nicht immer im Schutz der Mutter stehen kann. Manche Erfahrungen muss man selber erleben, spüren und daraus lernen können. Erfahrungen, die man sich selbst lieber ersparen würde und wo man gerne von Mama das „Nein!“ bekommen hätte. Nein, zu so vielen Dingen im Leben. Aber man muss Erfahrungen machen. Erfahrungen, die natürlich nicht nur negativ und schlecht sein müssen.

Für mich war die bisher beste und schönste Erfahrung in meinem Leben, von Zuhause auszuziehen, all meine Sachen zu nehmen, einiges hinter mir lassen und neu in Hamburg anzufangen. Diese Erfahrung und diese Entscheidung würde ich nie bereuen, nie rückgängig machen. Das man sich um alles alleine kümmern musste, Verträge abschließen mit gerade einmal 18 Jahren, alleine Dinge kaufen, womit man sonst nie etwas zu tun hatte, alles Erfahrungen, die mich jedes Mal einen riesigen Schritt weiter nach vorne gebracht haben. Auch Dinge, die nicht direkt geklappt haben. Daraus habe ich auch wieder gelernt, das Beste draus gemacht und etwas neues ausprobiert. Wir haben doch alle noch so viel vor uns, so viel was wir vielleicht momentan nicht machen, weil wir uns nicht trauen.

Nur das Vertraute ist toll und schön? Aber ist das wirklich so? Nur weil alles eine Zeit lang so ist, ist das dass Beste? Was ist mit den anderen Möglichkeiten? Sachen, die man vielleicht nicht wahrgenommen hat, weil man keinen verletzten wollte. Weil man dachte, es ist alles gut. Und ist alles gut, wenn man denkt etwas zu verpassen? Das man später seinen Kindern erzählt, wie schön alles hätte werden können, wenn? Das man die Kinder beneidet, weil sie die Erfahrungen machen, die man auch immer machen wollte? Ist es in Ordnung auch irgendwann einmal im Leben egoistisch zu sein und nur an sich zu denken? Ich meine, dass ist ja in Deutschland nicht selten, dass die Menschen extrem egoistisch sind. Wenn einem Sachen runterfallen einfach dran vorbeizulaufen anstatt zu helfen. Älteren Damen keinen Platz in der Bahn anzubieten oder aber einfach nicht zu fragen, ob man beim Koffer tragen helfen kann?

Ich bin von Sternzeichen Waage. Eigentlich glaube ich gar nicht an Sternzeichen. Ich lese mir sie zwar durch, falls ich mal eine Zeitschrift in der Hand habe, aber das ich daran glaube? Nö. In vielen Magazinen werden sie so geschrieben, dass immer etwas passt. Nie geht es einem sehr gut. Und wenn sie dann schreiben: Ja momentan ist alles etwas schwierig. Aber ihr Glückstag ist der kommende Donnerstag. Natürlich passt das auf fast 99% der Menschen. Von Natur, auch für mein Sternzeichen typisch, bin ich ein sehr ausgeglichener Mensch. Ich streite mich klar, dazu bin ich auch einfach zu sehr Frau, aber suche genauso schnell wieder die Harmonie. Deswegen ist es auch sehr typisch für mich, Dinge die so sind einfach auch genauso sein zu lassen. Denn es ist ja alles gut so. Wenn man jetzt etwas ändert, kann die ganze heile Welt zerstört werden. Alles, was war und alles, was man vielleicht auch schon geplant hatte. Die ganze Zukunft würde sich ändern. Aber warum eigentlich nicht? Was ist so schlimm daran, einfach mal sein komplettes Leben auf den Kopf zu stellen und neue Erfahrungen zu sammeln? Warum nicht mal spontan sein, anders sein als zuvor.

Ich fand es bis vor kurzem noch so unreal. Ich war mit meinem Leben zufrieden, alles war richtig. Alles war in Ordnung. Alles sollte so sein. Tzja und dann wären wir auch schon wieder beim Thema Schicksal (ganzer Beitrag hier). Mittlerweile habe ich erkannt, dass alles (anscheinend) so sein musste. Das es mehr geben soll, als das Leben, dass man gelebt hat. Ob es am Ende wirklich so kommen wird und man Erfahrungen macht, die einen nach vorne bringen und nicht wieder zurück werfen, kann an diesem Punkt keiner sagen. Sowieso kann ich mir das wahrscheinlich alles nur selbst beantworten, wenn etwas Zeit vergangen ist. Zeit, die man braucht um neue Dinge zu erleben, Erfahrungen zu machen, die wahrscheinlich auch wieder sehr weh tun, aber auch welche, die mein bisheriges Leben bereichern werden.

Das Beste wird sein, und das ist etwas was ich immer kann, das Positive zu sehen und sich auf das zu freuen, was jetzt kommt. Denn wie heißt es so schön: Everything happens for a reason!

Das Problem mit dem Schicksal…

Man arbeitet hart für Dinge, die einem extrem wichtig sind. Man gibt sein Bestes und es gelingt einem. Man hat endlich das erreicht, wofür man so lange gekämpft hat. Und dann sagt sich das Schicksal: „Nö, so geht das aber nicht. Ich drück dir so richtig einen rein, womit du nie rechnen wirst.“ Tzja, ich spreche leider nicht über die Probleme einer Freundin, sondern gerade über mich selber. Ich weiß ja nicht, ob ihr den Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ kennt, aber diese Bezeichnung vom Schicksal trifft voll ins Schwarze! Ich will gar nicht genau erzählen, was passiert ist, weil privat auch privat bleiben sollte. Aber ich finde, das Leben ist manchmal einfach nur ungerecht! Sogar bei kleinen Dinge. Wenn ich zum Beispiel jemandem erzähle, dass ich gerade super zufrieden mit meiner Haut bin, dann wache ich am nächsten Tag mit drei Unreinheiten im Gesicht auf. Wenn man sagt hey, im Job läuft es gerade echt gut. Zack! Kriegt man beim Job total einen rein, macht Fehler oder ist einfach nur überfordert.

Ich habe das Gefühl, sobald man seinen Gedanken freien Lauf lässt und es anderen mitteilen möchte, wird man bestraft. Ganz oft denke ich auch, ich hätte gar nicht darüber nachdenken sollen, mich mit dem Thema gar nicht weiter befassen sollen, denn im nächsten Moment ändert sich wieder alles. Warum ist das so? Warum kann nicht einfach mal etwas gut laufen? Warum? Den Weg, den man geht, der ist sowieso schon super schwierig, man muss viel kämpfen, was natürlich auch total in Ordnung ist, denn ich persönlich will gar nichts geschenkt haben.

Eigentlich war mein Leitspruch immer „Everything happens for a reason“. Meistens hat sich nach einem Schicksalsschlag auch nach kurzer Zeit erklärt, warum das gerade eigentlich so passiert ist. Man lernt natürlich auch aus Dingen. Man muss auch immer wieder neue Erfahrungen machen. Wenn immer alles so ist, wie es ist, wäre es ja auch langweilig? Oder? Nein! Warum müssen sich Dinge im Leben ändern? Warum kann nicht einfach alles so laufen, wie man es sich in seinem Kopf zusammen reimt? Was denkt sich das Schicksal eigentlich? Es sind Fragen über Fragen die man (oder auch nur ich) sich immer wieder stellt, wenn etwas passiert, was unvorhersehbar ist.. Braucht man ab und zu Veränderung in seinem Leben? Oder könnte man auch einfach so weiter machen, wie man bisher weiter gemacht hat? Ein Schicksalsschlag. Was will uns das Schicksal damit eigentlich mitteilen? Das man gerade mit dem was man tut einen Fehler macht? Oder das man vielleicht einfach sein Leben überdenken sollte?

Ein gutes Beispiel ist bei mir die Entstehung dieses Blogs. Ich habe bestimmt schon seit drei Jahren davon geredet, dass ich gerne einen Blog starten möchte, habe mich aber nie getraut. „Was sagen die anderen?“, „Was denken die?“, „Was ist wenn sich keiner meine Beiträge durchließt?“, „Ist das überhaupt toll was ich trage?“ Alles Fragen, die man sich stellt. Seit Anfang des Jahres war ich fast bereit, einen Blog zu starten, habe aber auch immer wieder Ausreden gefunden, ihn doch nicht anzufangen. „Keine Zeit“, „Keine Idee was ich schreiben soll“, „Ich weiß gar nicht wie das alles funktioniert“… und und und. Ich war Anfang März bei einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Riesiger Arbeitgeber, klang alles toll was erzählt wurde. Es wäre eine tolle Ausbildungsstelle gewesen mit tollen Perspektiven. Alles also gut, aber mein Gefühl war ein anderes. Ich habe mich persönlich einfach nicht wohl gefühlt. Aber in dem Moment war es mein einziger Lichtblick, doch noch dieses Jahr eine Ausbildung zu beginnen. Als ich aus dem Vorstellungsgespräch raus kam, bin ich die Treppe herunter gefallen und habe mir sehr, sehr böse den Fuß verstaucht. In dem Moment dachte ich einfach nur, was soll das jetzt? Warum muss ich ausgerechnet jetzt hier hinfallen und mir den Fuß verletzen, wo ich gerade einen festeren Job in Sicht habe, richtig gut und sehr regelmäßig beim Sport war und auch sonst viel Arbeit anstand.

Tzja aus dem Grund, weil ich weder mit diesem Fuß arbeiten gehen konnte, noch irgendwie einkaufen oder den Haushalt erledigen. Ich war an das Bett gefesselt. Ich konnte nichts anderes machen, als einfach nur auf der Couch oder im Bett zu liegen. Daher habe ich all meinen Mut zusammen genommen und diesen Blog ins Leben gerufen und habe bisher keinen einzigen Tag bereut. Und ebenfalls gemerkt, dass ich die Ausbildung dort gar nicht machen wollte. Sie haben sich im Endeffekt auch gegen mich und für andere entschieden, aber genaue das war dann der zweite Schicksalsschlag.

Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen! Klar, aber all diese tollen Sprüche sind leichter gesagt, als getan. Dinge, die einen sehr verletzen und die nicht nur einen Teil in deinem Leben beeinflussen, sondern vielleicht dein ganzes Leben sind, sind nicht einfach zu verstehen. Durch eine kleine Sache kann sich dein ganzes Leben und alles was davor war ändern. Alles!

Zack, Fingerschnipsen und du bist an einem Punkt angelangt, an den du nicht mal in den schlimmsten Träumen gedacht hast. Aber wie damit umgehen? Es so hinnehmen und irgendwie weiter machen? Oder alles zu reflektieren und diesen Denkanstoß annehmen, zwar nicht akzeptieren aber vielleicht doch etwas ändern? Ich gehöre nicht zu der Person Mensch, die aufgibt. Wenn ich eine Herausforderung bekomme, dann mache ich alles, um ans Ziel zu kommen. Manchmal ist der Weg ins Ziel super steinig, super anstrengend, verletzend und auch sehr fern. Aber wer gibt schon einfach auf?

Ich bin zwar von Sternzeichen kein Löwe, sondern Waage, aber wenn ich etwas wirklich will, kann ich mich auch wie ein Löwe verhalten. Wenn man etwas wirklich will und an was glaubt, dann wird es auch in Erfüllung gehen. Nichts ist einfach im Leben, nicht einmal das tägliche Aufstehen. Man muss sich immer wieder Dingen stellen, die super unangenehm sind, aber man steht es trotzdem durch. Man macht es trotzdem. Weil man immer ein Ziel im Auge hat. Ein Ziel, was einen wieder glücklich macht….

Also liebes Schicksal, ich nehme sehr gerne die Herausforderung an, danke dir, wenn auch nur sehr ungern, für das was du mir gezeigt hast und werde mein aller aller bestes geben!