Mousse au Chocolat aus Seidentofu #vegan

Wer das Rezept vom letzten Donnerstag gesehen hat (hier der Post dazu) weiß, dass ich mit Seidentofu gekocht habe. Da ich allerdings nur 400g gebraucht, aber 600g Seidentofu da hatte, habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, den Rest direkt zu verarbeiten und ein Dessert zu zaubern. „Mousse au Chocolat aus Seidentofu #vegan“ weiterlesen

Brownies – raw und vegan 🍰

Ich, als kleine Naschkatze, liebe alles was süß und schokoladig ist. Leider gibt es nicht immer die Möglichkeit außerhalb der eigenen vier Wände an veganen Kuchen heranzukommen. Da mich aber gestern die Lust auf Kuchen, Brownies, Muffins und Co gepackt hat, musste ich schnell selber etwas backen. Und siehe da: es ist ein schnelles, einfaches und eigentlich auch sehr gesundes, rohes und veganes Brownie Rezept entstanden.. Und das zeige ich euch heute! 🙂

Ihr braucht:

Raw Vegan Brownie

200g Mandeln

200 g Datteln

100g Kakaopulver

heißes Wasser

zum Aufpimpen: Cranberries, Kokosflocken, Haferflocken und Schokolade

Und so geht’s:

  1. Eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Die brauchen wir später.
  2. Datteln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Lasst alles ruhig ein bisschen ziehen, denn je weicher sie werden desto leichter sind sie zu pürieren.
  3. Da ich meine Mandeln selber mahlen wollte, habe ich sie kurz in den Mixer gegeben. Wenn ihr gemahlene Mandeln kauft, dann überspringt ihr den Schritt einfach.
  4. Mandeln und Kakaopulver in eine Schüssel geben. Anschließend könnt ihr schon etwas von den Cranberries, der Schokolade, Haferflocken und den Kokosflocken hinzugeben. Alles gut zusammenrühren.
  5. Datteln abgießen und pürieren. Ich habe sie in einen Mixer gegeben, aber ich denke mit einem Pürierstab ist man auch sehr gut bedient.
  6. Die Datteln zu der restlichen Masse geben und mit den Händen durchkneten. Mit dem Löffel klappt es nicht so gut, ich habe es auch ausprobiert. 😉
  7. Wenn die Masse gut vermengt ist, gebt ihr alles in die Auflaufform und drückt es gut fest. Die Brownies solltet ihr für mindestens eine Nacht im Kühlschrank lassen oder für 3-4 Stunden (falls ihr nicht so lange warten könnt) ins Gefrierfach geben. Nach der Wartezeit sollte alles so aussehen:

vegane Brownies - einfach und schnellvegane Brownies - einfach und schnell

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen Guten Appetit! 🙂

Eis ohne Eismaschine – Vegan, schnell, einfach und lecker! 🍦

Eis, Eis, Baby! Ich bin ein totaler Fan von Eis und könnte es jeden Tag essen! Hier in Hamburg gibt es zum Glück auch viele Möglichkeiten, leckeres und veganes Eis zu bekommen. Einer meiner Favoriten ist das Café Liberty am Fischmarkt. Bei Instagram (@modegeschmack) habe ich euch auch vor kurzem das Café schon einmal genauer vorgestellt. Folgt mir doch auch gerne dort, um immer auf dem neusten Stand der Dinge zu sein. 😉

Heute geht es aber um ein Rezept und zwar: Schoko-Bananen-Eis! Es ist so einfach, dass man eigentlich kein Rezept dafür bräuchte, aber für alle, die diese Leckereien noch nicht kennen, zeige ich es gerne.

Ihr braucht:

Eis ohne Eismaschine - vegan - Zutaten

Für 1 Portion

1 Banane (sehr reif, dann schmeckt es am besten!)

8 EL Sojamilch

2 EL Kakaopulver

Und so wird’s gemacht:

1. Schnappt euch die Banane, schneidet sie in kleine Stücke, steckt sie in einen Gefrierbeutel und ab in’s Gefrierfach für 24 Stunden. Es ist am besten, wenn ihr sehr reife Bananen benutzt, damit ihr euch das Süßungsmittel spart.

2. Am nächsten Tag können wir dann richtig loslegen. Die Bananenstücke, die Sojamilch und das Kakaopulver in einen Mixer (er sollte schon einiges an Watt haben, damit er die Bananen auch klein bekommt) und gut durchmixen. Falls die Masse sich nicht mehr bewegt, einfach das Ganze noch einmal schütteln oder etwas mehr Sojamilch hinzufügen.

3. Fertig! Ich verdopple das Rezept öfters und stecke einen Teil dann wieder ins Gefrierfach und esse es am nächsten Tag. Es schmeckt auch dann sehr gut. Also entweder etwas zum sofort futtern oder ihr wartet noch einen Tag ab. 🙂

Ich liebe dieses Eis so sehr! Man kann es (fast) ohne Reue essen, da es nur aus guten Zutaten besteht. Ihr könnt auch normale Milch benutzen, dann ist es zwar nicht mehr vegan, aber ich bin mir sicher, dass es trotzdem sehr gut funktionieren würde. Außerdem könnt ihr auch anstatt des Kakaos Mangopüree oder Zimt hinzufügen. Eurer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt! 🙂

Eis ohne Eismaschine - vegan2

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

Superleckeres veganes Bananenbrot und Küchentipp!

Ich hab euch ja letztens schon erzählt, dass ich das totale Nachtisch – Kind bin. Also im Grunde genommen liebe ich alles, was süß ist. Ich hatte letztens einige Bananen übrig bzw. waren sie schon überreif und zum direkten Verzehr für mich ZU süß. Ja, so etwas gibt es bei mir auch! Daher musste ich sie schnell verarbeiten, eine ist in meinen alltäglichen Smoothie gewandert und aus den anderen wollte ich gerne etwas backen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, ein Bananenbrot zu backen. Ich finde, es ist die perfekte Kombination aus Brot und Kuchen. Schön süß, man kann es so aber auch mit Aufstrich wie Marmelade oder Agavendicksaft essen und es passt zu jeder Tageszeit. Damit ich euch nicht länger auf die Folter spanne, legen wir direkt los! 🙂

Ihr braucht:

Veganes Bananenbrot

400g Mehl (ich liebe einfach Dinkelmehl, geht aber auch mit Weizenmehl o.Ä.)

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

70g Zucker

80g Margarine

120ml Sojamilch

3 Bananen

Und nun legen wir los:

1. Backofen vorheizen. Und zwar auf 150°C Ober/Unterhitze.

2. Margarine schmelzen. Ich habe sie für 30 Sek. in die Mikrowelle gegeben. Jetzt fügt ihr den Zucker und den Vanillezucker hinzu und rührt die Masse gut um.

Veganes Bananenbrot

3. Nun gebt ihr das Mehl und das Backpulver dazu und verrührt alles gut miteinander. Die Masse ist momentan noch sehr trocken, aber das wird später besser. 😉

Jetzt fügt ihr den Zucker und den Vanillezucker hinzu und rührt die Masse gut um.

4. Jetzt kommen wir zu den Bananen. Diese schält ihr und zermatscht sie in einer separaten Schüssel. Je reifer sie sind, desto einfacher wird es funktionieren. Wenn noch kleine Stücke über bleiben, ist das gar kein Problem. Besonders gut klappt es übrigens mit einer Gabel.

Veganes Bananenbrot

5. Den Bananenmatsch gebt ihr nun zum restlichen Kuchenteig und rührt alles gut zusammen. Ihr könnt hier problemlos mit einem Löffel arbeiten.

6. Zum Schluss, damit alles noch cremiger wird, kommt jetzt die Sojamilch dazu. Ich habe hier eine mit Vanille verwendet, aber ihr könnt auch eine normale nehmen. Rühren nicht vergessen!

Veganes Bananenbrot

7. Nun legt ihr eine Kastenform mit Backpapier aus und füllt den Teig hinein. Sollte das Backpapier etwas störrisch sein, gebt es kurz unter kaltes Wasser und faltet es zu einem Ball. Anschließend wieder auffalten und siehe da, es füllt die Form perfekt es. Dabei verliert das Backpapier aber nicht an Funktion und lässt nichts festkleben.

Veganes Bananenbrot

Veganes Bananenbrot

8. Das Brot kommt jetzt für 50 Minuten in den Backofen. Natürlich variiert das immer von Ofen zu Ofen. Schaut bei euch gerne nach einer halben Stunde rein, wie es aussieht. Bei mir waren es genau 50 Minuten.

Veganes Bananenbrot

9. Fertig! Es schmeckt lauwarm wirklich wunderbar, aber auch kalt als Kuchenersatz oder morgens zum Frühstück.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit! 🙂 

Veganes Bananenbrot

Falls ihr das Rezept nachmacht, könnt ihr mich gerne bei Instagram (@modegeschmack) verlinken oder den Hashtag #veganmitmodegeschmack benutzen. Ich freue mich auf eure Kreationen! 🙂