Gefüllte Riesenchampignons #vegan

Ich glaube, dass heutige Rezept liebt man oder man hasst es. Es liegt nicht an dem Rezept an sich, sondern wohl an der Hauptzutat: Champignons! Ich kenn so viele, die keine mögen, dabei kann ich das gar nicht verstehen. Ich liebe Champignons roh im Salat, aber auch gebraten oder gedünstet. Yammi! Und als ich bei Aldi einkaufen war und diese Riesenchampignons entdeckt habe, sind sie direkt in meinen Einkaufskorb gewandert. Man kann sie nämlich prima füllen und was da alles reinkommt, zeige ich euch heute.

Ihr braucht:

( für 2 Personen)

7 Riesenchampignons

200g Tofu

1 Lauchzwiebel

1 Paprika

2 Möhre

einige Gewürzgurken

2 EL Gurkenwasser

4EL Sojasauce

1 ELTomatenmark

1 EL Senf

4 EL Hefeflocken

etwas Wasser

1 / 2 TL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Curry, Chakalaka

Und so geht’s:

  1. Champignons putzen, den Stiel entfernen und aushöhlen.
  2. Nehmt eure Auflaufform und gebt etwas Wasser hinein, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Anschließend die Gemüsebrühe hinzu und gut verrühren.
  3. Die Champignons könnt ihr jetzt in die Auflaufform stellen.
  4. Anschließend den Tofu aus der Verpackung holen und in eine Schüssel klein bröseln. Das geht am besten mit den Händen. Je kleiner ihr ihn macht, desto besser ist es für die Füllung.
  5. Wenn der Tofu klein ist, kommt das Tomatenmark, das Gurkenwasser, der Senf, die Sojasauce und zwei Esslöffel Hefeflocken dazu und wird gut umgerührt. Alles im Anschluss mit Salz und Pfeffer (und Gewürzen eurer Wahl) abschmecken.
  6. Das Gemüse waschen und klein schneiden. Auch hier gilt: Je kleiner, desto besser!
  7. Gemüse und Tofu in der Schüssel noch einmal zusammen fügen und alles noch einmal final abschmecken. 
  8. Anschließend könnt ihr die Pilze mit der Füllung füllen. Gebt ruhig viel rein. Danach gebt noch eimal zwei Esslöffel Hefeflocken drüber. P.S. Es ist normal, dass Füllung übrig bleibt. Mal mehr, mal weniger. 😉
  9. Alles jetzt für ca. 30 Minuten bei 160°C Ober- und Unterhitze in den Backofen.
  10. Die restliche Füllung brate ich gerne in der Pfanne parallel dazu an, oder esse es am nächsten Tag zusammen mit Reis, Nudeln oder Couscous.
  11. 30 Minuten später… Fertig! Ich persönlich mache mir dazu noch gerne einen kleinen Salat, weil ich die Mischung aus warm und kalt liebe.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack3Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack1Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack

 

 

Werbeanzeigen

Gesunde Frühstücksbrötchen selbermachen! #vegan

Normalerweise liebe ich zum Frühstück meine Pfannkuchen oder mein Porridge. Das geht einfach super schnell und hält lange satt. Aber ab und an habe ich auch einfach Bock auf ein Brötchen mit Avocado oder veganem Frischkäse mit Marmelade. Die Aufbackbrötchen im Supermarkt finde ich allerdings furchtbar. Guckt man auf die Zutatenliste findet man meistens ein Geschmisch aus Weizen, Roggen und Vollkorn und schon an zweiter oder dritter Stelle Zucker bzw. Zuckerrübensirup. Warum? Damit die Brötchen noch dunkler aussehen und dadurch vor allem gesünder wirken, was sie aber leider gar nicht sind. Dem Bäcker vertraue ich da auch nicht mehr so wirklich, denn auch da bekomme ich Vollkornmischungen und keine reinen Vollkorn- oder Dinkelbrötchen. Also, wenn man nicht das bekommt, was man eigentlich haben will, heißt es: selber machen! Also machen wir heute zusammen leckere, zuckerfreie und vegane Frühstücksbrötchen!

Ihr braucht:

(für ca. 16 Brötchen)

500g Dinkelvollkornmehl

350ml lauwarmes Wasser

etwas Salz

1 Pck. Trockenhefe

nach Bedarf Leinsamen, Chisamen, Sesam,…

Und so gehts: 

  1. Mehl, Hefe und Salz miteinander in einer Rührschüssel gut vermengen.
  2. Das Wasser hinzufügen und den Teig mit den Händen gut durch kneten. Wer das nicht mag, kann auch (versuchen) mit einem Knethaken zu arbeiten.
  3. Nachdem alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet worden ist, alles mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. 20 Minuten später… Aus dem Teig könnt ihr jetzt ca. 16 Kugeln formen. Je nachdem wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger bei raus.
  5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, Küchentuch drüber und erneut 5 Minuten gehen lassen.
  6. Jetzt könnt ihr die Brötchen mit Belag eurer Wahl bestreuen. Ich habe mich für geschrotete Leinsamen und gepoppten Amaranth entschieden, aber ich kann mir auch sehr gut Sonnenblumen – oder Kürbiskerne vorstellen.
  7. Bei Ober – Unterhitze und 250°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.
  8. Fertig! Ich finde sie lauwarm und somit frisch aus dem Ofen am leckersten. Aber auch am nächsten Tag schmecken sie getoastet super. Sie lassen sich zudem auch super einfrieren.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn1

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn2

 

Veganer Käsekuchen – gelingsicher!

Zum Geburtstag durften wir uns von Oma früher immer unseren Lieblingskuchen wünschen. Meiner war von klein auf an ihr Käsekuchen. Oma hat einfach den besten gemacht und dabei nie mit Rezept gearbeitet. Bewundernswert, da ich immer noch für viele Sachen mit Rezept koche oder backe. Aber da ihre Version leider nicht vegan ist und auch nie werden wird und mein Geburtstag auch erst in in einem halben Jahr ansteht,  wollte ich jetzt trotzdem einfach mal eine vegane Version des Klassikers Käsekuchen backen. Passend dazu habe ich die neue „GO ON Quarkalternative“ von Alpro Soja für mich entdeckt. Oh mein Gott, ich bin einfach so begeistert davon. Super lecker, toller Geschmack und vielseitig einsetzbar. Also, los geht’s!

Ihr braucht:

Für den Boden:

200g Mehl

75g Zucker

125g Margarine

1 Pck. Backpulver

1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250g Margarine

1/2 Vanilleschote

2 Pck. Alpro Soja GO ON

2 Pck. Vanille Puddingpulver

100g Zucker

5 EL Zitronensaft (oder Bio – Zitronendirektsaft)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Vanilleschote auskratzen und alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Das könnt ihr am besten mit den Händen machen, da der Knethaken (bei mir zumindest) schnell aufgibt.
  2. Nachdem der Teig fertig geknetet ist, bestreicht eine Springform (ich habe eine mit einem 26cm Durchmesser verwendet) mit Margarine. Ich habe den Boden mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Margarine bestrichen.
  3. Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und einen mind. 2cm hohen Rand nach oben festdrücken. Für die Füllung ist das super wichtig, sodass nichts rausläuft.
  4. Die Springform samt Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Während der Teig kalt wird, können wir uns der Füllung widmen. Den Sojaquark, Puddingpulver, das innere der Vanilleschote, Zucker und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Margarine zum Schmelzen bringen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  6. 60 Minuten später… Holt den Teig aus dem Kühlschrank und gebt jetzt die Füllung auf den Teig. Verstreicht alles gut, sodass alles gleichmäßig verteilt ist.
  7. Der Kuchen geht jetzt bei 160°C Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten in den Backofen.
  8. Wenn ihr ihn rausholt, ist er noch nicht zu 100% fest. Das ist aber ganz normal. Lasst ihn erkalten und stellt ihn für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Danach hat er die perfekte und feste Konsistenz!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell5

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell1

 

 

Protein Porridge #vegan

Achja,… ich um meine Obsession zum Frühstück. Es gibt für mich einfach wirklich nichts besseres, als morgens aufzustehen und mir etwas leckeres und frisches zuzubereiten. Momentan variiere ich mit dem Frühstücksangebot wirklich sehr viel, soll heißen, dass es entweder einen Shake, einen Smoothie, Müsli mit Milch, Brot mit Avocado oder eben mein geliebtes Protein Porridge gibt! Und genau zu letzterem zeige ich euch heute das Rezept. Viele in meinem Umfeld haben mich so oft gefragt, wie ich meinen „Haferbrei“ morgens mache, aber eigentlich fand ich es immer zu einfach, um ein Rezept daraus zu kreieren. Aber, weil die Nachfrage besteht, legen wir jetzt mal los.

Ihr braucht:

für 2 Portionen

70g Haferflocken

200ml Wasser

1 Apfel (+ anderes Obst)

30g veganes Proteinpulver

gemahlene Vanille

Mandelmus, Kokosraspeln, Mandelstückchen

Und so geht’s:

  1. Den Apfel waschen und klein schneiden.
  2. Wasser, Proteinpulver und die Haferflocken in einem Topf geben und bei mittlerer Temperatur zum köcheln bringen (das geht sehr schnell – Achtung!)
  3. Wenn die Masse langsam dicklich wird, den Apfel und die gemahlene Vanille hinzugeben.
  4. Nach 2 bis 3 Minuten ist die Masse fertig und kann direkt gegessen werden.

Ich habe noch etwas Mandelmus und eine halbe Banane als Topping hinzugefügt. Ihr könnt bei dem Obst aber auch komplett variieren, ich esse es auch sehr oft mit Tiefkühlbeeren.

Das Porridge macht sehr satt, liefert gute Kohlenhydrate und ebenso viel Protein. Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganes Protein Porridge2

Veganes Protein Porridge4

Veganes Protein Porridge1

Vegane Proteinriegel

Der Frühling ist da, bis zum Sommer sind es nur noch wenige Monate und so langsam wird es Zeit den Sommerbody 2016 in Angriff zu nehmen. Wenn ich mir vor oder nach dem Sport einen Proteinriegel gönne, dann sind es die von Cliff. Kennt ihr die? Super lecker, sehr reichhaltig und natürlich – vegan! Probiert habe ich schon fast alle Sorten bis auf zwei. Den neuen mit Kokosnuss und die Version mit Haferflocken und Rosinen. Leider habe ich diese bisher in keinem Rossmann, DM oder Budni finden können.

Alles schöne hat natürlich auch seine Nachteile: Der Preis! Mit fast 2€ für 70g Riegel schon happig, den ich zwar gerne für ein gutes und leckeres Produkt zahle, aber manchmal dann doch auch geizig bin und es mir verkneife. Deshalb habe ich versucht sie nachzukreieren und war sehr erstaunt, wie sehr sie dem Original ähneln.

So und nach dieser langen Einleitung legen wir jetzt endlich mal los:

Ihr braucht: 

50g ungeschälte und ganze Mandeln

12 Datteln

80g Quinoa

1 gut gehäuften EL Erdnussmus (crunchy)

2 EL Cranberries

25g Zartbitter Schokolade

5 EL Proteinpulver (ich verwende das von Myprotein)

Und so wird’s gemacht: 

  1. Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten. Ich habe meinen heiß abgewaschen und anschließend 20 Minuten köcheln lassen.
  2. Anschließend den Quinoa umfüllen und in den Kühlschrank stellen. Er muss gut auskühlen.
  3. Wenn der Quinoa kalt ist, alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einen Mixer geben (der auch ordentlich Power hat) und alles zu einer einheitlichen Masse zerkleinern.Vegane Proteinriegel - glutenfrei
  4. Eine glatte Form (ich habe ein Küchenbrett genommen) mit Backpapier auslegen und die Masse verteilen. Achtet darauf, es nicht zu dünn auszurollen, da die Riegel später sonst leicht zerbrechen könnten. Meine waren auch an manchen stellen etwas dünn…
  5. Alles für 3 – 4 Stunden ab in den Kühlschrank.
  6. 4 Stunden später… Nachdem alles gut durchgehärtet ist, könnt ihr die Riegel aus dem Kühlschrank nehmen. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen (ich habe übrigens einen Schokolade mit 99% Kakaoanteil genommen, die schön bitter ist und keinen Zucker enthält) und anschließend über die Masse geben.Vegane Proteinriegel - glutenfrei1
  7. Nach kurzer Zeit sollte auch die fix getrocknet sein und ihr könnt alles in eine Riegelform schneiden.

Fertig! Ich habe aus der Masse 18 Riegel bekommen und die haben sich gut eine Woche im Kühlschrank gehalten. Ich habe natürlich auch brüderlich geteilt. 😉

Wenn ihr die Riegel mitnehmen wollt, könnt ihr sie super in eine Tupperdose stecken.

Warum diese Zutaten?

Quinoa und das Proteinpulver sind eine super pflanzliche Eiweißquelle, Datteln und Cranberries enthalten super viele Ballaststoffe, Kalium und Magnesium und liefern die nötige Süße. Das Erdnusmus liefert gesunde Fette und ebenfalls Eiweiß – also der perfekte Riegel ohne zusätzliche Stoffe oder Stabilisatoren und dazu noch so lecker!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Proteinriegel - glutenfrei5

Vegane Proteinriegel - glutenfrei6

Vegane Proteinriegel - glutenfrei3

Übrigens gibt es auf dem Blog auch schon ein Rezept für veganen Proteinpancakes mit dem gleichen Proteinpulver.

 

Super schokoladige Brownies #vegan

Was macht einen glücklicher als Schokolade? Eigentlich gar nichts, oder? Ab und an brauche ich einfach etwas Süßes. Nach einem stressigen Tag, manchmal nach dem Sport oder einfach abends beim Fernsehen. Schokolade kann manchmal soooo gut tun. Dabei ist dort eigentlich nichts nahhaftes drin und Energie liefert sie auch nicht. Aber komischerweise kommen trotzdem Glücksgefühle auf – bei wem noch? Und das man aus geiler Schokolade und ein paar mehr Zutaten total leckere, vegane Brownies zaubern kann, beweise ich euch heute. Los geht’s!

Ihr braucht:

250 g Mehl

130 ml neutrales Öl (ich habe Rapsöl verwendet)

2 EL Kokosöl

60g Kakao (ich habe KEINEN Backkakao verwendet)

70g Zucker

 1/2 Pck. Backpulver

240 ml Leitungswasser

175 g Schokolade

nach Bedarf Puderzucker

Und so geht’s: 

  1. Mehl und Backpulver in eine Rührschüssel geben und vermischen.
  2. Raps – und Kokosöl, Kakao, Zucker und Leitungswasser zum Mehl hinzugeben und alles mit einem Handrührgerät vermischen.
  3. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Ich habe keine Kuvertüre genommen, weil ich sie ab und an zu bitter finde. Ich habe hier 70% Zartbitter Schokolade verwendet.
  4. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, diese unter den Teig heben.
  5. Wenn alles gut verrührt und keine Stückchen mehr übrig sind, die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben (oder in eine flache Backform) und bei 180°C Ober- Unterhitze 35 Minuten backen (schaut zwischendurch nach den Brownies, weil jeder Backofen natürlich anders ist).
  6. Fertig! Die Brownies mit Puderzucker bestreuen und genießen! Sie sind seeeehr schokoladig und innen weich und leicht cremig. Ich habe dazu noch Himbeeren gegessen und später noch Mango – ein Traum!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brownies - einfach1

Vegane Brownies - einfach3

Vegane Brownies - einfach2

 

Chiasamen – Bananen – Pancakes #vegan

Alle guten Dinge sind 4, oder? Wer mich schon etwas kennt, der weiß, dass mein aller, aller, aller liebstes Frühstück Pfannkuchen sind. Oh yes, ich stehe jedes Wochenende morgens in der Küche und bereite mir welche zu. Meine Mädels habe ich damit auch schon öfters bekocht. 🙂 Und nunja.. Mittlerweile gibt es schon drei Rezepte (alle hier) auf dem Blog und heute kommt Nummer 4 hinzu. Alle Rezepte sind natürlich vegan und alle sind anders. Die Zutaten variieren sehr, genauso wie der Aufwand. Und heute machen wir welche mit den allseitsbekannten Chiasamen. Also, lasst uns loslegen!

Ihr braucht:

für ca. 10 Pancakes

4 EL Chiasamen

2 Bananen (je reifer, desto besser)

140 g Mehl

1/2 Pck. Backpulver

2 – 3 EL Vanillearoma /frisch gemahlene Vanille

1 Pck. Vanillezucker

250 ml Sojamilch

1 Prise Salz

Öl zum Anbraten

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Chiasamen in eine Schüssel geben und die Milch hinzufügen. Die Samen sollten ca. 20 Minuten im Kühlschrank einweichen. Ab und an umrühren.
  2. In der Zwischenzeit könnt ihr die Bananen in eine Schüssel geben und klein matschen.
  3. Anschließend kommt das Mehl, das Backpulver, Salz, Vanillezucker und Vanillearoma/ Vanille aus der Mühle hinzu. All das gut verrühren.
  4. 20 Minuten später… Wenn die Chiasamen eine „gelartige“ Konsistenz bekommen haben, gebt ihr diese zu den anderen Zutaten hinzu. Alles gut miteinander verrühren, bis es ungefähr so aussieht (der Teig ist sehr dick und nicht wirklich flüssig, aber genauso soll er auch sein):

Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan

5.  Gebt etwas Öl in die Pfanne (ich habe Kokosöl verwendet) und bratet die Pancakes goldbraun an. Sie werden sehr schnell braun, also bitte die Temperatur nicht zu hoch stellen. Von innen bleiben sie etwas weich, wundert euch auch da bitte nicht.

Fertig! Ich habe sie mit Obst, Agavendicksaft und Sojajoghurt gegessen – ein Traum! Sie sind sehr mächtig und machen papp satt. Außerdem werden sie super dick, da der Teig (wie oben erwähnt) nicht sehr flüssig ist.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan2

Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan1

Chiasamen-Bananen-Pancakes-vegan3

Von der Seite sehen sie aus wie Frikadellen…. Ich weiß! 😀