Kichererbsen – Tomaten – Suppe #vegan

Der Herbst ist spürbar da (brr kalt!) und ich bin schon total im Suppenfieber. Erst letze Woche war ich mit einer dicken Erkältung Zuhause, lag nur im Bett und was hilft da besser als eine selbst gemachte Suppe? „Kichererbsen – Tomaten – Suppe #vegan“ weiterlesen

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Schnelle und einfache Bananenkekse! #vegan

Okay, ich gebe es ja zu. Ich liebe es zwar zu kochen und auch zu backen, aber das Ganze sollte dann doch bitte so schnell wie möglich gehen. Meine Küche will auch keiner nach meinem kleinen Kochmarathon sehen und den anschließenden Abwasch hasse ich übrigens auch. Aaaaber das gehört wohl alles dazu. Wie dem auch sei. Heute zeige ich euch ein Keksrezept, mit Zutaten die ihr bestimmt alle Zuhause habt (es sind nur 3), was super einfach und schnell zubereitet ist. Let’s go!

Ihr braucht:

(für ca. 8 Kekse)

1 Becher Haferflocken (in meinen haben ca. 130g gepasst)

2 Bananen (meine hatten jeweils 180g)

4 TL backfeste Schokotropfen oder geriebene Schokolade (beides in Zartbitter)

Und so geht’s:

  1. Nehmt euch eine ausreichend große Schüssel und zermatscht die Bananen zu einem Brei.
  2. Gebt die Haferflocken hinzu und rührt alles gut um.
  3. Anschließend könnt ihr die Schokotropfen unterrühren und je nach euerm Belieben noch mehr hinzufügen. Alles gut vermengen.
  4. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 180°C vor.
  5. Verteilt mit einem Esslöffel oder zwei Kaffeelöffel die Masse auf dem Backblech zu kleinen Keksen.
  6. Gebt die Kekse für ca. 15 Minuten in den Backofen.
  7. Fertig!

Wer keine Banane mag, hat hier schlechte Karten. Die Kekse sind super saftig und die Kombination aus Schokolade und Banane ist einfach himmlisch! Vor allem sind sie auch schnell gemacht, falls sich Besuch ankündigen sollte…

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Gefüllte Riesenchampignons #vegan

Ich glaube, dass heutige Rezept liebt man oder man hasst es. Es liegt nicht an dem Rezept an sich, sondern wohl an der Hauptzutat: Champignons! Ich kenn so viele, die keine mögen, dabei kann ich das gar nicht verstehen. Ich liebe Champignons roh im Salat, aber auch gebraten oder gedünstet. Yammi! Und als ich bei Aldi einkaufen war und diese Riesenchampignons entdeckt habe, sind sie direkt in meinen Einkaufskorb gewandert. Man kann sie nämlich prima füllen und was da alles reinkommt, zeige ich euch heute.

Ihr braucht:

( für 2 Personen)

7 Riesenchampignons

200g Tofu

1 Lauchzwiebel

1 Paprika

2 Möhre

einige Gewürzgurken

2 EL Gurkenwasser

4EL Sojasauce

1 ELTomatenmark

1 EL Senf

4 EL Hefeflocken

etwas Wasser

1 / 2 TL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Curry, Chakalaka

Und so geht’s:

  1. Champignons putzen, den Stiel entfernen und aushöhlen.
  2. Nehmt eure Auflaufform und gebt etwas Wasser hinein, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Anschließend die Gemüsebrühe hinzu und gut verrühren.
  3. Die Champignons könnt ihr jetzt in die Auflaufform stellen.
  4. Anschließend den Tofu aus der Verpackung holen und in eine Schüssel klein bröseln. Das geht am besten mit den Händen. Je kleiner ihr ihn macht, desto besser ist es für die Füllung.
  5. Wenn der Tofu klein ist, kommt das Tomatenmark, das Gurkenwasser, der Senf, die Sojasauce und zwei Esslöffel Hefeflocken dazu und wird gut umgerührt. Alles im Anschluss mit Salz und Pfeffer (und Gewürzen eurer Wahl) abschmecken.
  6. Das Gemüse waschen und klein schneiden. Auch hier gilt: Je kleiner, desto besser!
  7. Gemüse und Tofu in der Schüssel noch einmal zusammen fügen und alles noch einmal final abschmecken. 
  8. Anschließend könnt ihr die Pilze mit der Füllung füllen. Gebt ruhig viel rein. Danach gebt noch eimal zwei Esslöffel Hefeflocken drüber. P.S. Es ist normal, dass Füllung übrig bleibt. Mal mehr, mal weniger. 😉
  9. Alles jetzt für ca. 30 Minuten bei 160°C Ober- und Unterhitze in den Backofen.
  10. Die restliche Füllung brate ich gerne in der Pfanne parallel dazu an, oder esse es am nächsten Tag zusammen mit Reis, Nudeln oder Couscous.
  11. 30 Minuten später… Fertig! Ich persönlich mache mir dazu noch gerne einen kleinen Salat, weil ich die Mischung aus warm und kalt liebe.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack3Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack1Gefüllte Riesenchampignons vegan modegeschmack

 

 

Gesunde Frühstücksbrötchen selbermachen! #vegan

Normalerweise liebe ich zum Frühstück meine Pfannkuchen oder mein Porridge. Das geht einfach super schnell und hält lange satt. Aber ab und an habe ich auch einfach Bock auf ein Brötchen mit Avocado oder veganem Frischkäse mit Marmelade. Die Aufbackbrötchen im Supermarkt finde ich allerdings furchtbar. Guckt man auf die Zutatenliste findet man meistens ein Geschmisch aus Weizen, Roggen und Vollkorn und schon an zweiter oder dritter Stelle Zucker bzw. Zuckerrübensirup. Warum? Damit die Brötchen noch dunkler aussehen und dadurch vor allem gesünder wirken, was sie aber leider gar nicht sind. Dem Bäcker vertraue ich da auch nicht mehr so wirklich, denn auch da bekomme ich Vollkornmischungen und keine reinen Vollkorn- oder Dinkelbrötchen. Also, wenn man nicht das bekommt, was man eigentlich haben will, heißt es: selber machen! Also machen wir heute zusammen leckere, zuckerfreie und vegane Frühstücksbrötchen!

Ihr braucht:

(für ca. 16 Brötchen)

500g Dinkelvollkornmehl

350ml lauwarmes Wasser

etwas Salz

1 Pck. Trockenhefe

nach Bedarf Leinsamen, Chisamen, Sesam,…

Und so gehts: 

  1. Mehl, Hefe und Salz miteinander in einer Rührschüssel gut vermengen.
  2. Das Wasser hinzufügen und den Teig mit den Händen gut durch kneten. Wer das nicht mag, kann auch (versuchen) mit einem Knethaken zu arbeiten.
  3. Nachdem alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet worden ist, alles mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. 20 Minuten später… Aus dem Teig könnt ihr jetzt ca. 16 Kugeln formen. Je nachdem wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger bei raus.
  5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, Küchentuch drüber und erneut 5 Minuten gehen lassen.
  6. Jetzt könnt ihr die Brötchen mit Belag eurer Wahl bestreuen. Ich habe mich für geschrotete Leinsamen und gepoppten Amaranth entschieden, aber ich kann mir auch sehr gut Sonnenblumen – oder Kürbiskerne vorstellen.
  7. Bei Ober – Unterhitze und 250°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.
  8. Fertig! Ich finde sie lauwarm und somit frisch aus dem Ofen am leckersten. Aber auch am nächsten Tag schmecken sie getoastet super. Sie lassen sich zudem auch super einfrieren.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn1

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn2

 

Veganer Käsekuchen – gelingsicher!

Zum Geburtstag durften wir uns von Oma früher immer unseren Lieblingskuchen wünschen. Meiner war von klein auf an ihr Käsekuchen. Oma hat einfach den besten gemacht und dabei nie mit Rezept gearbeitet. Bewundernswert, da ich immer noch für viele Sachen mit Rezept koche oder backe. Aber da ihre Version leider nicht vegan ist und auch nie werden wird und mein Geburtstag auch erst in in einem halben Jahr ansteht,  wollte ich jetzt trotzdem einfach mal eine vegane Version des Klassikers Käsekuchen backen. Passend dazu habe ich die neue „GO ON Quarkalternative“ von Alpro Soja für mich entdeckt. Oh mein Gott, ich bin einfach so begeistert davon. Super lecker, toller Geschmack und vielseitig einsetzbar. Also, los geht’s!

Ihr braucht:

Für den Boden:

200g Mehl

75g Zucker

125g Margarine

1 Pck. Backpulver

1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250g Margarine

1/2 Vanilleschote

2 Pck. Alpro Soja GO ON

2 Pck. Vanille Puddingpulver

100g Zucker

5 EL Zitronensaft (oder Bio – Zitronendirektsaft)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Vanilleschote auskratzen und alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Das könnt ihr am besten mit den Händen machen, da der Knethaken (bei mir zumindest) schnell aufgibt.
  2. Nachdem der Teig fertig geknetet ist, bestreicht eine Springform (ich habe eine mit einem 26cm Durchmesser verwendet) mit Margarine. Ich habe den Boden mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Margarine bestrichen.
  3. Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und einen mind. 2cm hohen Rand nach oben festdrücken. Für die Füllung ist das super wichtig, sodass nichts rausläuft.
  4. Die Springform samt Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Während der Teig kalt wird, können wir uns der Füllung widmen. Den Sojaquark, Puddingpulver, das innere der Vanilleschote, Zucker und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Margarine zum Schmelzen bringen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  6. 60 Minuten später… Holt den Teig aus dem Kühlschrank und gebt jetzt die Füllung auf den Teig. Verstreicht alles gut, sodass alles gleichmäßig verteilt ist.
  7. Der Kuchen geht jetzt bei 160°C Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten in den Backofen.
  8. Wenn ihr ihn rausholt, ist er noch nicht zu 100% fest. Das ist aber ganz normal. Lasst ihn erkalten und stellt ihn für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Danach hat er die perfekte und feste Konsistenz!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell

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Veganer Käsekuchen - einfach und schnell1

 

 

Erfrischender Matcha – Shake #vegan

Was trinken wohl die meisten Deutschen morgens? Genau – Kaffee oder schwarzen Tee. Als ich noch Zuhause gewohnt habe, gab es jeden Morgen zum Frühstück ein „Mugsche“ (Plattdeutsch für großen Becher) Thiele Tee mit Sojamilch. Okay ich gebe zu, dass meine Version nicht mehr ganz so ostfriesisch und traditionell ist, aber lecker war es allemal. Seitdem ich aber alleine wohne, viel arbeite und morgens früh aus dem Haus muss (8:30 Uhr finde ich sehr früh!) brauche ich mehr als nur einen schwarzen Tee. Außerdem schmeckt mir der Ostfriesen – Tee in Hamburg überhaupt gar nicht. Viele sagen, dass liegt am Wasser. Mag sein. Vielleicht schmeckt Tee auch nur in der Gemeinschaft gut?! Wie dem auch sei. Ich mache mir jeden Morgen einen großen Becher Kaffee (und nein, nicht mit einer blöden Kapsel – Kaffeemaschinen) und gebe mindestens genauso viel Milch dazu. Mein Problem ist allerdings, dass es nicht bei diesem einen Kaffee bleibt. Auf der Arbeite trinke ich mindestens noch 2 – 3 am Tag. Irgendwie ist mir das in letzter Zeit zu viel geworden und deshalb wollte ich auf eine Alternative zurück greifen: Matcha! Ich habe euch vor gut einem Jahr schon einmal gezeigt, wie ich meinen Matcha Latte mache (Rezept hier). Den trinke ich auch heute noch sehr gerne und freue mich immer riesig, wenn ich an einem Campus Suite vorbeilaufe und mir einen „to go“ holen kann. Aber da ich gerne etwas neues ausprobieren wollte, gibt es heute einen erfrischenden Matcha-Shake. Und nach dieser langen Einleitung legen wir jetzt auch mal los.

Ihr braucht:

10g Matcha

200ml Wasser

250ml Milch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)

2 Datteln

1 Banane (je reifer, desto besser)

Und so geht’s:

1. Matcha in einen Becher geben und anschließend das Wasser hinzufügen. Alles gut verrühren, sodass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

2. Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und gut verrühren. Auch hier darauf achten, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

3. Fertig! Ich habe das ganze über Nacht in den Kühlschrank gestellt und es dann morgens als Wachmacher getrunken.

Der Shake ist wirklich super lecker, schmeckt schön erfrischend und ist mal etwas ganz anderes als herkömmlicher Kaffee oder Tee. Wach war ich auch – probiert es unbedingt mal aus!

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Durst! 😉

Matcha Shake selber machen - veganMatcha Shake selber machen - vegan.2

Übrigens habe ich den Matcha von jomu verwendet. Mehr dazu hier! 

Protein Porridge #vegan

Achja,… ich um meine Obsession zum Frühstück. Es gibt für mich einfach wirklich nichts besseres, als morgens aufzustehen und mir etwas leckeres und frisches zuzubereiten. Momentan variiere ich mit dem Frühstücksangebot wirklich sehr viel, soll heißen, dass es entweder einen Shake, einen Smoothie, Müsli mit Milch, Brot mit Avocado oder eben mein geliebtes Protein Porridge gibt! Und genau zu letzterem zeige ich euch heute das Rezept. Viele in meinem Umfeld haben mich so oft gefragt, wie ich meinen „Haferbrei“ morgens mache, aber eigentlich fand ich es immer zu einfach, um ein Rezept daraus zu kreieren. Aber, weil die Nachfrage besteht, legen wir jetzt mal los.

Ihr braucht:

für 2 Portionen

70g Haferflocken

200ml Wasser

1 Apfel (+ anderes Obst)

30g veganes Proteinpulver

gemahlene Vanille

Mandelmus, Kokosraspeln, Mandelstückchen

Und so geht’s:

  1. Den Apfel waschen und klein schneiden.
  2. Wasser, Proteinpulver und die Haferflocken in einem Topf geben und bei mittlerer Temperatur zum köcheln bringen (das geht sehr schnell – Achtung!)
  3. Wenn die Masse langsam dicklich wird, den Apfel und die gemahlene Vanille hinzugeben.
  4. Nach 2 bis 3 Minuten ist die Masse fertig und kann direkt gegessen werden.

Ich habe noch etwas Mandelmus und eine halbe Banane als Topping hinzugefügt. Ihr könnt bei dem Obst aber auch komplett variieren, ich esse es auch sehr oft mit Tiefkühlbeeren.

Das Porridge macht sehr satt, liefert gute Kohlenhydrate und ebenso viel Protein. Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganes Protein Porridge2

Veganes Protein Porridge4

Veganes Protein Porridge1