Proteineis mit nur 3 Zutaten! #vegan

Als es in letzter Zeit so heiß war, konnte ich nicht genug von Eis bekommen (wie wahrscheinlich so gut wie jeder)! Ich kann sowieso eigentlich immer und egal zu welcher Tageszeit Eis essen. Führer war ich nie so ein Fan davon, aber seitdem ich vegan lebe, liebe ich es über alles. Vielleicht auch, weil andere Desserts ganz oft für mich wegfallen, Sorbet aber sehr viele Restaurants anbieten?! Ich weiß es nicht. Aber da man leider nicht immer die Zeit hat, zu einer Eisdiele zu gehen (ich wohne zwar neben einer, aber egal) und selber machen um einiges günstiger ist, zeige ich euch heute mein liebstes und super einfaches, veganes Proteineis. Das esse ich übrigens auch gerne nach dem Sport, weil es super erfrischend ist und mir genügend Eiweiß liefert.

Ihr braucht: 

200g Waldbeeren Mix

130ml Leitungswasser

10 Flavdrops Banane (oder eine andere Geschmacksrichtung)

30g Proteinpulver (vegan)

1 TL Kokosflocken

1 TL Cacao Nibs

Und so geht’s:

  1. Waldbeeren-Mix mit dem Wasser in einen leistungsstarken Mixer geben und kurz mixen. Gebt das Wasser nach und nach hinzu, sodass es nicht zu flüssig wird.
  2. Nachdem die Masse schon etwas weich geworden ist, die Kokosflocken, Cacao Nibs, das Proteinpulver und die Falvdrops hinzugeben und alles noch eimal ca. 30 Sekunden mixen.
  3. Fertig! Für die Deko könnt ihr noch etwas Kokosflocken und Cacao Nibs oben drüber geben, das Auge isst ja schließlich auch mit. 😉

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

P.S. Hier gibt es noch mehr vegane Proteinrezepte! 

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Gefüllte Riesenchampignons #vegan

Ich glaube, dass heutige Rezept liebt man oder man hasst es. Es liegt nicht an dem Rezept an sich, sondern wohl an der Hauptzutat: Champignons! Ich kenn so viele, die keine mögen, dabei kann ich das gar nicht verstehen. Ich liebe Champignons roh im Salat, aber auch gebraten oder gedünstet. Yammi! Und als ich bei Aldi einkaufen war und diese Riesenchampignons entdeckt habe, sind sie direkt in meinen Einkaufskorb gewandert. Man kann sie nämlich prima füllen und was da alles reinkommt, zeige ich euch heute.

Ihr braucht:

( für 2 Personen)

7 Riesenchampignons

200g Tofu

1 Lauchzwiebel

1 Paprika

2 Möhre

einige Gewürzgurken

2 EL Gurkenwasser

4EL Sojasauce

1 ELTomatenmark

1 EL Senf

4 EL Hefeflocken

etwas Wasser

1 / 2 TL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Curry, Chakalaka

Und so geht’s:

  1. Champignons putzen, den Stiel entfernen und aushöhlen.
  2. Nehmt eure Auflaufform und gebt etwas Wasser hinein, sodass der Boden komplett bedeckt ist. Anschließend die Gemüsebrühe hinzu und gut verrühren.
  3. Die Champignons könnt ihr jetzt in die Auflaufform stellen.
  4. Anschließend den Tofu aus der Verpackung holen und in eine Schüssel klein bröseln. Das geht am besten mit den Händen. Je kleiner ihr ihn macht, desto besser ist es für die Füllung.
  5. Wenn der Tofu klein ist, kommt das Tomatenmark, das Gurkenwasser, der Senf, die Sojasauce und zwei Esslöffel Hefeflocken dazu und wird gut umgerührt. Alles im Anschluss mit Salz und Pfeffer (und Gewürzen eurer Wahl) abschmecken.
  6. Das Gemüse waschen und klein schneiden. Auch hier gilt: Je kleiner, desto besser!
  7. Gemüse und Tofu in der Schüssel noch einmal zusammen fügen und alles noch einmal final abschmecken. 
  8. Anschließend könnt ihr die Pilze mit der Füllung füllen. Gebt ruhig viel rein. Danach gebt noch eimal zwei Esslöffel Hefeflocken drüber. P.S. Es ist normal, dass Füllung übrig bleibt. Mal mehr, mal weniger. 😉
  9. Alles jetzt für ca. 30 Minuten bei 160°C Ober- und Unterhitze in den Backofen.
  10. Die restliche Füllung brate ich gerne in der Pfanne parallel dazu an, oder esse es am nächsten Tag zusammen mit Reis, Nudeln oder Couscous.
  11. 30 Minuten später… Fertig! Ich persönlich mache mir dazu noch gerne einen kleinen Salat, weil ich die Mischung aus warm und kalt liebe.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! 🙂

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Low Carb Pommes + Kräuterdip #vegan

Seitdem man entdeckt hat (wer und wann auch immer, dickes Danke dafür), dass man aus Süßkartoffeln super leckere Pommes machen kann, bin ich total auf dem Tripp. Egal in welchem Restaurant ich mich befinde, wenn Süßkaroffeln auf der Karte stehen werden sie sofort bestellt. Ich finde die Teile einfach furchtbar lecker. Auf normale Pommes kann ich mittlerweile sehr gut verzichten, denn so ein riesiger Fan war ich davon sowieso noch nie. Und wenn, dann bitte ohne alles. Na ja, aber da so Süßkartoffelpommes ganz schön reinhauen können, was einerseits das Volumen und andererseits die Kilokalorien angeht, habe ich mich an eine etwas gesündere und kalorienärmere Variante gewagt. Und zwar Karottenpommes! Super easy, gehen mindestens genauso schnell (wenn nicht sogar noch schneller) und sind auf jeden Fall eine sehr gute Alternative.

Als kleiner Vergleich: 1kg Möhren haben ca. 410 kcal, wohingegen 1kg Süßkartoffeln schon ca. 860 kcal haben (beide Werte im rohen Zustand)…

Ihr braucht:

für ca. 2 Personen

1kg Karotten

1 EL Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

1 EL Sesam

viele Gewürze, z.B. Curry, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Chakalaka, Knoblauuch..

200g Alpro Soja Go On

etwas Wasser

Petersilie

Und so geht’s:

  1. Möhren waschen und die Enden abschneiden.
  2. Die Möhren in feine Streifen schneiden. Je dünner, desto knuspriger werden sie am Ende.
  3. Die Möhren in eine Schüssel legen und im Anschluss die Gewürze und das Öl dazu geben. Ich habe es mit den Gewürzen nach „Gefühl“ gemacht. Aber mit 2 TL pro Gewürz solltet ihr als kleiner Anhaltspunkt ganz gut liegen.
  4. Alles gut vermengen und anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dabei darauf achten, dass die Stücke alle gut verteilt und nicht aufeinander liegen.
  5. Das ganze dann für ca. 35 Minuten Ober-und Unterhitze bei 200°C in den Backofen. Wie immer als Tipp: Jeder Backofen ist anders – schaut ab und an mal nach dem Rechten. 😉
  6. Während die Pommes im Ofen sind, können wir uns dem Dip annehmen. Dazu die Quarkalternative „Go on“ in eine Schüssel geben und mit etwas Wasser glatt rühren. Dann bekommt das ganze eine super tolle Konsistenz und lässt sich leichter essen. Wenn alles eine homogene Masse ergibt, Gewürze dazu und ziehen lassen. Hier könnt ihr übrigens die gleichen Gewürze nehmen, wie bei den Pommes. Den Sesam nur durch die Petersilie austauschen.
  7. 35 Minuten späterPommes aus dem Backofen nehmen und zusammen mit dem Dip servieren. Fertig!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Low Carb Pommes - Karottenpommes - Modegeschmack-Blogger2

Low Carb Pommes - Karottenpommes - Modegeschmack-Blogger1

Gesunder Protein Mugcake! #vegan

Wenn ich in letzter Zeit meinen Instagram „Essensfeed“ durchstöbere oder auch bei Pinterest nach coolen Foodinspirationen suche, landen ganz oft Bilder vom sogenannten MUGCAKE vor meiner Nase. Bedeutet eigentlich nichts anderes als Tassenkuchen. Und das ist eigentlich nichts neues und hat bestimmt schon jeder von euch gehört. Aber dadurch, dass die Fitnessschiene immer größer wird und der Sommer so gut wie vor der Tür steht, werden aus den super leckeren Schokoladen Tassenkuchen (hier habe ich übrigens schonmal einen gemacht) kurzerhand kleine Proteinkuchen. Und da ich momentan total gerne Rezepte mit meinem liebsten Proteinpulver kreiere, habe ich mich heute an einem veganen Protein – Mugcake versucht. Ich war sehr erschrocken, wie einfach und schnell es geht und vor allem.. wie lecker er ist! Vorweg muss ich aber sagen, dass ihr für dieses Rezept eine Mikrowelle braucht. Wer die nicht hat – tut mir leid, eine Backofenversion habe ich noch nicht versucht…..

Ihr braucht: 

3EL zarte Haferflocken

3EL Sojajoghurt Natur (ich liebe den von Alpro Soja)

30g veganes Proteinpulver

1 reife Banane (je reifer, desto süßer)

1 EL Sojamilch

Früchte eurer Wahl zum Garnieren + etwas Sojajoghurt

Und so wird’s gemacht:

  1. Schnappt euch ein mikrowellengeeignetes Gefäß. Ich habe eine ganz normalen Müslischüssel genommen. Macht auch nichts, wenn sie etwas größer ist. Besser zu groß, als zu klein. 😉
  2. Schält die Banane und zermatscht sie mit der Gabel in der Müslischale zu einem flüssigen Brei.
  3. Anschließend gebt ihr den Joghurt und das Proteinpulver hinzu und rührt das Ganze gut um.
  4. Jetzt könnt ihr die Haferflocken nach und nach hinzufügen und anschließend gut rühren.
  5. Der Teig muss etwas dicker sein, als bei einem Kuchenteig. Bei mir war er aber etwas zu fest, deshalb habe ich noch einen Esslöffel Milch untergerührt.
  6. Wenn der Teig keine Klümpchen mehr hat (außer die Haferflocken natürlich), könnt ihr das ganze für 6 Minuten bei ca. 650 Watt in die Mikrowelle geben. Jede Mikrowelle ist anders, als guckt zwischendurch immer mal nach, sodass nichts anbrennt.
  7. Fertig! Ihr könnt den Mugcake problemlos auf einen Teller stürzen und mit Joghurt und Früchten eurer Wahl garnieren. Ich finde die Kombination aus dem heißen Kuchen und dem kalten Joghurt einfach perfekt. Super geeignet für’s Frühstück, aber auch abends nach dem Sport finde ich ihn sehr lecker.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Protein Mugcake vegan healthy recipe

Protein Mugcake vegan healthy recipe2

Protein Mugcake vegan healthy recipe1

 

Gesunde Frühstücksbrötchen selbermachen! #vegan

Normalerweise liebe ich zum Frühstück meine Pfannkuchen oder mein Porridge. Das geht einfach super schnell und hält lange satt. Aber ab und an habe ich auch einfach Bock auf ein Brötchen mit Avocado oder veganem Frischkäse mit Marmelade. Die Aufbackbrötchen im Supermarkt finde ich allerdings furchtbar. Guckt man auf die Zutatenliste findet man meistens ein Geschmisch aus Weizen, Roggen und Vollkorn und schon an zweiter oder dritter Stelle Zucker bzw. Zuckerrübensirup. Warum? Damit die Brötchen noch dunkler aussehen und dadurch vor allem gesünder wirken, was sie aber leider gar nicht sind. Dem Bäcker vertraue ich da auch nicht mehr so wirklich, denn auch da bekomme ich Vollkornmischungen und keine reinen Vollkorn- oder Dinkelbrötchen. Also, wenn man nicht das bekommt, was man eigentlich haben will, heißt es: selber machen! Also machen wir heute zusammen leckere, zuckerfreie und vegane Frühstücksbrötchen!

Ihr braucht:

(für ca. 16 Brötchen)

500g Dinkelvollkornmehl

350ml lauwarmes Wasser

etwas Salz

1 Pck. Trockenhefe

nach Bedarf Leinsamen, Chisamen, Sesam,…

Und so gehts: 

  1. Mehl, Hefe und Salz miteinander in einer Rührschüssel gut vermengen.
  2. Das Wasser hinzufügen und den Teig mit den Händen gut durch kneten. Wer das nicht mag, kann auch (versuchen) mit einem Knethaken zu arbeiten.
  3. Nachdem alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet worden ist, alles mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. 20 Minuten später… Aus dem Teig könnt ihr jetzt ca. 16 Kugeln formen. Je nachdem wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger bei raus.
  5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, Küchentuch drüber und erneut 5 Minuten gehen lassen.
  6. Jetzt könnt ihr die Brötchen mit Belag eurer Wahl bestreuen. Ich habe mich für geschrotete Leinsamen und gepoppten Amaranth entschieden, aber ich kann mir auch sehr gut Sonnenblumen – oder Kürbiskerne vorstellen.
  7. Bei Ober – Unterhitze und 250°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.
  8. Fertig! Ich finde sie lauwarm und somit frisch aus dem Ofen am leckersten. Aber auch am nächsten Tag schmecken sie getoastet super. Sie lassen sich zudem auch super einfrieren.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn1

Vegane Brötchen selbermachen - gesund - einfach - Dinkelvollkorn2

 

MangoBananenMatcha – Eis #vegan

Heeello again! Ich musste mir letzte Woche leider eine Zwangspause gönnen und konnte keine Rezepte oder Outfits hochladen, weil hier hinter den Kulissen einiges passiert ist und der Blog für mich damit außer Gefecht gesetzt war. Aaaber dazu noch einiges mehr am Sonntag, wo euch ein neues Outfit erwarten wird! 🙂

Jetzt aber zum eigentlichen Grund dieses Posts – ein neues veganes Rezept.

Schwups ist der Frühling da, oder? Kam euch das auch so überraschend vor? Mir schon. Gerade noch Mantel und Schal und ein paar Tage später Top und Shorts. Aber nehmen wir das Ganze doch einfach mal so hin, erfreuen uns an der Sonne und lassen es uns einfach gut gehen. Frühling, du kannst gerne bleiben! Passend dazu habe ich heute ein neues Eis Rezept für euch (hier und hier findet ihr übrigens noch andere Kreationen). Ich liebe Eis und könnte es den ganzen Tag essen. Erst recht bei der Hitze tut es einfach nur gut. Und das ganze ist so einfach und schnell gemacht. Also let’s do it!

Ihr braucht: 

(für ca. 1 Portion)

200 g (reife) gefrorene Banane

100g gefrorene Mango

2TL Matcha

90ml abgekühlten Chai Tee oder Wasser

Und so geht’s:

  1. Banane, Mango und Chai Tee in einen Mixer geben und leicht cremig mixen.
  2. Anschließend Matcha Pulver dazu geben und ebenfalls noch einmal kurz mit mixen.
  3. Fertig! Ich habe es noch mit Früchten und Kokoschips verfeinert, aber da sind euch keine Grenzen gesetzt. Mit noch etwas mehr Flüssigkeit ist es auch eine super Smoothiebowl und suuuper sättigend. Kann ich echt nur empfehlen.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

MatchaMangoBananeneis vegan selbstgemacht einfach ohne Eismaschine2

MatchaMangoBananeneis vegan selbstgemacht einfach ohne Eismaschine1

 

 

Veganer Käsekuchen – gelingsicher!

Zum Geburtstag durften wir uns von Oma früher immer unseren Lieblingskuchen wünschen. Meiner war von klein auf an ihr Käsekuchen. Oma hat einfach den besten gemacht und dabei nie mit Rezept gearbeitet. Bewundernswert, da ich immer noch für viele Sachen mit Rezept koche oder backe. Aber da ihre Version leider nicht vegan ist und auch nie werden wird und mein Geburtstag auch erst in in einem halben Jahr ansteht,  wollte ich jetzt trotzdem einfach mal eine vegane Version des Klassikers Käsekuchen backen. Passend dazu habe ich die neue „GO ON Quarkalternative“ von Alpro Soja für mich entdeckt. Oh mein Gott, ich bin einfach so begeistert davon. Super lecker, toller Geschmack und vielseitig einsetzbar. Also, los geht’s!

Ihr braucht:

Für den Boden:

200g Mehl

75g Zucker

125g Margarine

1 Pck. Backpulver

1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

Für die Füllung:

250g Margarine

1/2 Vanilleschote

2 Pck. Alpro Soja GO ON

2 Pck. Vanille Puddingpulver

100g Zucker

5 EL Zitronensaft (oder Bio – Zitronendirektsaft)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Vanilleschote auskratzen und alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Das könnt ihr am besten mit den Händen machen, da der Knethaken (bei mir zumindest) schnell aufgibt.
  2. Nachdem der Teig fertig geknetet ist, bestreicht eine Springform (ich habe eine mit einem 26cm Durchmesser verwendet) mit Margarine. Ich habe den Boden mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Margarine bestrichen.
  3. Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und einen mind. 2cm hohen Rand nach oben festdrücken. Für die Füllung ist das super wichtig, sodass nichts rausläuft.
  4. Die Springform samt Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Während der Teig kalt wird, können wir uns der Füllung widmen. Den Sojaquark, Puddingpulver, das innere der Vanilleschote, Zucker und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Margarine zum Schmelzen bringen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  6. 60 Minuten später… Holt den Teig aus dem Kühlschrank und gebt jetzt die Füllung auf den Teig. Verstreicht alles gut, sodass alles gleichmäßig verteilt ist.
  7. Der Kuchen geht jetzt bei 160°C Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten in den Backofen.
  8. Wenn ihr ihn rausholt, ist er noch nicht zu 100% fest. Das ist aber ganz normal. Lasst ihn erkalten und stellt ihn für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Danach hat er die perfekte und feste Konsistenz!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell5

Veganer Käsekuchen - einfach und schnell1