Meine 10 Must Haves inkl. To Do’s für den Hamburger Sommer 2018 – Teil 1

Es gibt so Tage, da google ich einfach wie wild drauf los (Sonntags zum Beispiel) um zu sehen, was man denn noch so alles in der schönsten Stadt der Welt anstellen kann, wovon ich bisher aber noch nichts gehört habe. Es ist ja nicht so, dass es an jeder Ecke eigentlich schon etwas zu sehen bzw. unternehmen gibt, aber (Geheim-)Tipps und Anregungen sind doch immer gut, oder? ;- ) Ich konnte schon einiges lernen und entdecken und aus diesem Grund habe ich euch heute meine persönlichen 10 Tipps + Must Haves für den Hamburger Sommer 2018 zusammengefasst. Und weil ich mich mal wieder nicht kurz halten konnte, gibt es heute Teil 1 und Teil 2 am Sonntag…. :- )

  1. Cabrio fahren

Okay, für den ein oder anderen vielleicht ein zu großes Chliché und typisch für den Sommer, aaaaaber wie cool und wie angenehm ist es bitte, mit einem offenen Dach bei über 30 Grad durch die Gegend zu fahren? Ich bin letztes Wochenende das erste Mal (mit 24 Jahren) Cabrio gefahren und war sofort begeistert. Meine ganze Instagram Story (@modegeschmack) war auch voll davon, aber ich habe es sooooooo sehr gefeiert. Es gibt in Hamburg wunderschöne Strecken in Blankenese zum Beispiel, aber auch eine Fahrt an die Landungsbrücken, oder so wie wir, ins „Alte Land„, sind eine Fahrt wert. Mittlerweile gibt es auch viele Auto-Varianten über verschiedene Carsharing Unternehmen günstig zum ausleihen oder ihr fragt mal eurer Freunde, ob sie mal eine Spritztour mit euch machen!

2. Apropos „Alte Land“..

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Ich habe mich vor gut 6 Jahren (Wtf? Wo ist die Zeit?) dafür entschieden nach Hamburg zu ziehen, weil ich mich einfach in diese Stadt verliebt habe, die Gebäude, die Ausstrahlung und ich hier die vielen Möglichkeiten wahrnehmen könnte, die mir in meiner Heimat gefehlt haben. Aber wisst ihr, was ich ab und an vermisse? Das Grüne, die Ruhe und dieses Kleinstadt-Ding. Klingt vielleicht total kurios und widersprüchlich, ist aber einfach die Wahrheit. Aus diesem Grund brauche ich ab und zu einfach mal Abstand vom Großstadtrubel und wenn es dann nicht gerade zurück in die Heimat oder an die Ostsee geht, dann bitte (wieder) ins „Alte Land“.

Am vergangen Sonntag haben wir uns entschlossen, eine kleine Rundtour genau dorthin zu unternehmen. Eigentlich, um die vielen bunten Blüten an den Bäumen zu sehen, viele Instagram Bilder zu machen,… aaaaber dazu waren wir leider zu spät. Dadurch, dass der Sommer dieses Jahr eher ausgebrochen ist (ein Glück!), waren leider keine Blüten mehr da, dafür aber umso mehr grüne Bäume und wunderschöne Felder. Wir haben uns vieles vor Ort angeschaut, uns später noch einen Kuchen und einen Kaffee im Biohof Ottilie gegönnt und die Zeit, die Wärme und das Wetter einfach nur genossen. Ich kann einen Ausflug dorthin nur wärmsten empfehlen!

3. Bast Taschen

Hat sie gerade Bast Tasche gesagt (geschrieben)? Jaaa!

Erst war ich von den Dingern etwas abgeneigt, weil sie für mich und in meinen Vorstellungen nicht so leicht zu kombinieren waren, aber jetzt, bei wärmeren Temperaturen und leichten Outfits, schon. Ich komme momentan einfach nicht davon los, mir auch eine davon zuzulegen.. Und dabei kaufe ich so gut wie nie neue Taschen, dann lieber doch Schuhe…

Die Teile hängen aber in jedem Laden, ich sehe sie in allen Onlineshops und kann mich kaum entscheiden, welche in meinen Kleiderschrank einziehen darf. Ganz besonders toll finde ich diese Variante von Esprit, aber auch rund ist toll oder wie wäre es mit richtigem Holz  von Amazon? Bastschuhe habe ich ja schon, also muss ich die Sammlung ja ein bisschen erweitern.. 😉 (Man muss sich einfach nur einen Grund suchen…)

Mögt ihr Bast-Taschen? 

4. My biggest Love: (vegan) ICECREAM

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Nicht umsonst ist mein halber Instagram-Feed voll von Eis und manche nennen mich sogar schon Wencke Eis (und nicht Wencke van Scharrel ;- ) )… Und zu meiner Verteidigung kann ich leider auch nichts anderes sagen, als dass es ist einfach eine große Liebe zwischen mir und dem Thema Eis ist. Dabei heißt es auch nicht gleich, dass das vegane Eis nicht mit dem unveganen mithalten kann oder es schlechter schmeckt. Es schmeckt sogar noch besser! Was soll ich auch anderes sagen? Haha. :- )  Wenn ihr also dieses Jahr noch einen Trip nach Hamburg geplant habt oder einfach nur den perfekten + leckeren Spot für’s Wochenende zur Abkühlung sucht, sind hier meine Tipps:

5. Darf es auch ein bisschen Aktivität sein?

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Das erste Mal, dass ich Stand-Up-Paddling gemacht habe, war tatsächlich bei einem Tinder Date. Im Nachhinein klingt es etwas verrückt, weil: Wie peinlich wäre es gewesen, wenn ich reingefallen wäre??? Aber eigentlich auch nach Spaß! Dates müssen ja nicht immer „normal“ sein. ;- ) Und das war auch so eins. Es gibt in Hamburg einige Spots, bei denen man „SUP’en“ kann (bei der Spanischen Treppe oder auch im Stadtpark) und es kostet um die 12 Euro für eine Stunde. Aber die reicht euch auch. Man steht am Anfang wirklich etwas ängstlich auf dem Brett (oder auch wie eingeschissen, sorry dafür, aber mal wieder die Wahrheit), aber wenn man die ersten Züge mit dem Ruder erledigt hat, geht es. Es macht echt Spaß auf dem Wasser ein bisschen zu schippern, mal nicht in einem langweiligen Tretboot zu sitzen (wäre sonst auch eine Idee) und die Abendsonne (oder je nachdem wann ihr es natürlich macht) zu genießen. Man darf nur nicht zu viel darüber nachdenken, was alles passieren könnte und wenn man reinfällt, dann fällt man eben rein. Bei der Hitze ist es doch eine gelungene Abkühlung und auch gar nicht so schlimm. Ich weiß nur nicht, ob ich dann wieder auf das Brett kommen würde…

6. Mein zweites Must – Have

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Wenn ihr mich ein (bisschen) aktiv verfolgt wisst ihr, dass ich fast ständig Tücher in meinen Haaren trage. Ich mag es momentan sehr gerne, die Frisur dadurch etwas aufzuwerten. Sei es mit einem Zopf, mit ganz offenem Haar oder halb offen. Es verpasst dem gesamten Look etwas anderes (genau definieren kann ich es gar nicht) und bringt auch mal etwas Farbe ins Spiel. Ich trage zwar meistens nur schwarze oder rote Tücher, aber ich habe schon Lust auf ein bisschen mehr Farbe. Gelb ist ja momentan auch eine große Liebe von mir. Wie wäre es mit ein paar Blumen oder den klassischen Bandana’s? Außerdem ist es für diese Hitze super, die Haare schnell mal hochzubinden oder sie komplett aus dem Nacken zu binden. Natürlich wirkt es sehr Mädchenhaft und süß, aber vielleicht schadet (mir zumindest) dieser Eindruck ja auch nicht..

Wer fühlt auch diesen Trend mit mir? :- ) 

Und weil ich jetzt schon wieder über 1000 Wörter getippt habe und ich überhaupt hoffe, dass jemand bis zum 6. Punkt alles gelesen hat, werde ich meine nächsten vier Must-Haves für Sonntag aufbewahren.. Also:

Fortsetzung folgt..

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Bunter Blumen-Schulterriemen für JEDE Handtasche

Karma 

Das dem Menschen zugeordnete Schicksal, das nach buddhistischer, dschainistischer und hinduistischer Lehre durch die guten und bösen Taten des jetzigen und vorherigen Leben bestimmt ist. (Quelle: Wikipedia)

Na, wer von euch glaubt auch an Karma? „Bunter Blumen-Schulterriemen für JEDE Handtasche“ weiterlesen

Mach‘ was du willst!

„Ich habe eine Heimat aber mehrere Zuhause.“ Diesen Satz habe ich gestern in einer Talkshow gehört, aber leider vergessen wer ihn gesagt hatte. Upsi. Und ja, ich bin 22 Jahre alt und ja, ich gucke ab und an gerne Talkshows. Es war gestern zwar nicht ganz freiwillig, weil meine Eltern das Abendprogramm bestimmt hatten, aber hey, es war schon interessant. Und dieser Satz ist mir so in Erinnerung geblieben, dass ich ihn mit euch teilen muss und sogar auf mich beziehen kann.

Ich bin seit Freitag wieder in der alten Heimat und habe mich das erste Mal (seit langem) wieder gefreut, her zu kommen. Wenn man weiß, dass man coole Sachen vor hat, die Freunde und natürlich auch einen großen Teil der Familie wieder sehen kann, dann macht die Fahrt und der Gedanke an die Heimat wieder Spaß. Zuvor war es eher selten so. Ich war nur alle drei bis vier Monate hier, weil ich mich in Hamburg so wohl fühle und keinen Tag dort missen möchte. Hamburg war schon immer meine Traumstadt und ich bin so froh, dass ich 2012 den großen Schritt gewagt habe.

Eine kleine Family – Story mal kurz eingeschoben: Mein großer Cousin ist nach seinem Abitur direkt aus Emden weggezogen. Ich habe immer zu ihm gesagt, dass ich es genauso machen werde, zwar nicht nach Berlin sondern nach Hamburg, aber dass ich auch direkt wegziehen werde. Damals habe ich ihm die Hand drauf gegeben und bei jeder Familienfeier reden wir genau über dieses Gespräch. Und? Ich habe mein Versprechen eingehalten! 😉

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass man keine Angst davor haben sollte, aus seiner Komfortzone herauszutreten und neue Welten zu entdecken. Nicht jeder muss in eine Großstadt ziehen, vielleicht hat auch nicht jeder das Verlangen danach, (was ich bis heute nicht nachvollziehen kann) neue Dinge kennen zu lernen. Aber ich möchte jeden nur ermutigen, der es will, es einfach auszuprobieren. Wenn man den Wunsch hat, in eine andere, viel größere oder auch kleinere Stadt zu ziehen, dann hop! Kartons packen und ab geht’s. Wir leben doch in einer Welt, in der fast nichts mehr unmöglich ist und uns jungen Leuten werden so viele Dinge angeboten, wie vielen Generationen zuvor nicht. Und wisst ihr was? Wenn es DAS dann doch nicht war, dann geht man einfach wieder zurück und versucht etwas Neues. Oder ihr seid einen Schritt weiter, weil ihr wisst, dass es die Stadt schon immer gewesen ist, in der ihr aufgewachsen seid. Niemand möchte doch später sagen, dass er es am liebsten mal gemacht hätte! Nein, ihr sollt es einfach machen! Und bitte vergesst vor allem nicht, dass nur ihr alleine zählt. Familie, Freunde, der Freund / die Freundin, ist alles schön und gut. Aber am Ende müsst IHR mit EUERM Leben glücklich sein und niemand anderen mit eurer Handlung glücklich machen!

Meiner Familie hat damals auch keine Luftsprünge gemacht, dass ich so jung und so unerfahren nach Hamburg ziehen werde. Sie haben mich trotzdem IMMER unterstützt und standen zu mir. Und so habe ich mein Ding trotzdem (mit guter Rückenstärkung) durchgezogen. Weil es MEIN Traum war, dass was ICH wollte und immer noch will. Und letzten Endes hätte mir, meinem Charakter und meiner Persönlichkeit nichts besseres passieren können, als das was in den vergangenen Jahren passiert ist!

Am 1. August, also in ca. 2 Wochen, „feiere“ ich nicht nur mein erstes abgeschlossenes Ausbildungsjahr, sondern auch 4 Jahre leben in der geilsten Stadt der Welt!!!

Also ihr Lieben, egal in welcher Position ihr euch gerade befindet, traut euch und geht euern Weg! Und bitte den, den ihr für richtig haltet und nicht den, den jemand anderes für euch gerne hätte!

Outfit: Wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse, kommt mein Outfit oft zu kurz. Aber es wäre ja schade drum. 😉 Als wir letztes Wochenende bei Paledo in Eppendorf frühstücken waren, kam uns diese tolle Kulisse (fast) sofort ins Blickfeld. Und ja, in Deutschland muss man Mitte Juni Lagenlook tragen, weil es einfach ZU kalt ist. Unglaublich, oder? Ich liebe den grünen Pullover und haben ihn bestimmt schon 3 Jahre im Schrank. Manche Teile überleben auch länger als nur eine Saison bei mir.

Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum2Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum11Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum4Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum10Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum14Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum3Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum7Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum8Grüner Pulli, weiße Bluse, graue Jeans, beige Schuhe Absatz, Cateye Sonnenbrille, Septum5

Ich trage: 

Pullover: Zara (find ich auch cool)

Bluse: River Island (ähnlich)

Hose: H&M (mit Löchern am Knie)

Schuhe: Tamaris (sau cool und 50% reduziert)

Tasche: Flohmarkt (Alternative

Sonnenbrille: Primark (ähnlich in schwarz)

 

 

Eine Sonnencreme, die keine Pickel verursacht!

Wer mich auf dem Blog schon etwas länger verfolgt und auch fleißig meine Blogposts ließt, der kennt die Geschichte mit meiner eeeetwas problematischen Haut. Ich leide unter einer Akne vulgaris (furchtbares Wort by the way!) und neige sehr schnell zu unreiner Haut. Sei es durch schlechte Ernährung als auch durch die falsche Hautpflege. Mein Hautarzt hat mir sogar am Anfang der „Therapie“ gesagt, dass man es meiner Haut ansieht, dass ich sie jahrelang mit falschen Produkten gepflegt habe und mir dadurch auch selber die Akne etwas zuzuschreiben habe. Wer die ganze Geschichte dazu lesen will, hier findet ihr den Post dazu! 

Wie dem auch sei. Ich habe leider Akne, muss das Beste daraus machen und viel mehr aufpassen, als so manch anderer. Das gilt besonders beim perfekte Sonnenschutz. Einige Freundinnen von mir sagen immer wieder, dass sich ihre Haut durch das Sonnenbaden verbessert und die Pickel schneller verschwinden. Bei mir ist es leider genau das Gegenteil. Wenn ich ohne Sonnenschutz in die Sonne gehe, bekomme ich mehr Hautunreinheiten und Unterlagerungen als vorher. Das liegt daran, dass meine Haut schneller verhornt, die Haut nicht mehr richtig atmen kann und die Talgdrüsen verstopfen. Was dabei dann rauskommt, wissen wir alle.

Im letzten Jahr war ich auch schon auf der Suche nach dem perfekten Schutz und habe einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben (alles dazu hier!).  Aber dieses Jahr sollte es etwas Neues sein. Nicht, weil ich unzufrieden war, sondern weil ich nur zu gerne neue Produkte teste. 😉

Natürlich gehe ich da nicht selber los und schaue in der Drogerie nach, sondern höre auf meinen behandelnden Hautarzt, der mir die Bioderma Reihe „Photoderm“ empfohlen hat. Was kann ich anderes sagen, als das ich wieder sehr begeistert bin.

Bioderma Sonnencreme SPF 30 keine Pickel

Ich habe mich für die „Bioderma Photoderm AKN Mat SPF 30“ entschieden und bin super zufrieden. Nicht nur, dass sie gut riecht (wenn man auf Parfüm steht), sie mattiert auch noch mein Gesicht. Wenn ich mich mit herkömmlicher Sonnencreme eingecremt habe, habe ich danach geglänzt wie eine Speckschwarte, es hat alles geklebte und zog sehr langsam in die Haut ein. Das ist hier aber nicht der Fall. Das Fluid ist super schnell eingezogen und erzielt im Anschluss ein mattes Gesicht und Dekolleté. Außerdem ist sie extra für unreine Haut entwickelt worden und das „Versprechen“ hält sie auch. Sie sorgt weder dafür, dass neue Unterlagerungen entstehen, noch begünstigt sie schon vorhandene Pickel. Seitdem ich sie verwende, habe ich bisher auch noch keinen Sonnenbrand im Gesicht bekommen, ohne das ich sie oft nachgetragen habe. Der SPF 30 hält also auch wirklich!

Was mich allerdings etwas stört, ist dass sie keine wirkliche Feuchtigkeit spendet. In meinem Gesicht ist es so, dass die Haut an manchen Stellen fettig ist (vor allem in der T- Zone) und an manchen sehr trocken. Wenn ich dann besonders trockene Stellen im Gesicht habe, wo die Haut sich schon leicht schuppt, vermeide ich die Sonnencreme und greife vorher zu meiner Tagespflege. Wenn ich dies nicht machen würde, würden die trockenen Stellen im Gesicht bleiben und noch mehr auffallen. Was mich außerdem etwas nervt, aber das ist wahrscheinlich schon normal, dass sie das Gesicht sehr Weiß erscheinen lässt und der Effekt auch noch länger anhält. Man cremt sich ein, das Fluid zieht fix ein, aber ein leichter Weißschimmer bleibt. Nach ca. 30 Minuten ist der dann  weg, trotzdem sollte man dies bedenken.

So wie bei fast allem gibt es auch hier Kleinigkeiten, die nicht ganz optimal sind, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden! Besonders, weil sie meine Hauptprobleme unterstützt und bekämpft, anstatt sie zu verschlimmern.

Wer also noch nach einem perfekten Sonnenschutz für’s Gesicht sucht, der kann sich das Fluid von Bioderma auf jeden Fall zulegen!

Bioderma Sonnencreme SPF 30 keine Pickel2

In der Apotheke habe ich übrigens ca. 17€ für 40ml bezahlt, online gibt es sie aber günstiger.

 

Das perfekte Outfit für den Strand!

Ganz oft habe ich das Problem, dass wenn ich mir ein (in meinen Augen) tolles Outfit für den Blog überlege und es dann abfotografiere, ich es am selben Tag noch schön und stylisch finde, ein paar Tage später sieht das Ganze aber schon anders aus. Wenn es dann an die Bearbeitung der Bilder geht, ist meine Begeisterung nur noch geringfügig da. Auch wenn ich ein Foto vom allseitsbekannten OOTD (Outfit of the day) für Instagram mache, gefällt es mir ein paar Wochen später nicht mehr. Kennt ihr das auch? So geht es mir allerdings bei den meisten Kleidungskombinationen. Wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich zu meiner geliebten Mom Jeans anziehen soll, überlege ich, was ich bisher dazu kombiniert hatte. Wenn ich exakt die Teile wieder aus dem Schrank krame, die ich das letzte Mal dazu getragen hatte, finde ich es leider überhaupt nicht mehr cool. Deswegen fallen mir auch „GO TO“ Outfits besonders schwer. Ich habe kein Outfit, was ich einfach so über schmeißen würde, wenn ich mal verschlafen habe…

Das Problem habe ich aber nicht mit Kleidern. Kleider sind so viel einfacher (im Sommer) zu kombinieren. Kleid an, Schuhe. Let’s go! Vielleicht noch eine Jacke für laue Sommerabende umgeschnürt (oder für die deutschen Sommerabende) und fertig aus. Da kann man kaum was falsch machen oder sich in einer bestimmten Kombi nicht mehr wohl fühlen. Daher habe ich auch unzählige Kleider im Schrank (okay, mehr als die Hälfte trage ich  nicht. Aber es könnte ja der Zeitpunkt kommen…), die ich nur zu gerne anziehe, wenn ich eigentlich mal wieder nichts zum anziehen habe.

So ähnlich ist es auch mit diesem Kleid heute. Ich muss zugeben, dass ich es nicht immer anziehen kann und mag. Es ist suuuper eng und wenn ich vor habe, groß Essen zu gehen oder die bestimmte Woche im Monat ansteht, wird es auf dem Bügel im Schrank bleiben. Aber als ich an der Ostsee war, hatte ich bei dem herrlichen Frühlingswetter so Bock drauf! Und der Look gefällt mir auch jetzt noch immer super. Wenn es wärmer wird, werde ich mit Sicherheit auch andere Schuhe dazu kombinieren, aber mit den Adidas Superstars wirkt es super lässig und sogar etwas sportlich, was ja normalerweise nicht ganz meine Stil – Richtung ist. Und nein, meine Lederjacke ist keine echte Lederjacke und meine Handtasche ist ebenso nicht vom Tier 😉 ….

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Ich trage:

Kleid: Pimkie (tolles Kleid)

Tasche: Urban Outfitters (sehr ähnlich)

Schuhe: Adidas Superstars

Brille: Primark

Lederjacke: Zara (ähnlich)

 

 

Birkenstock – Alternative + Ankündigung

Welcome eigene Domain! Was? Schon richtig gelesen. Wem es noch nicht aufgefallen ist: der Blogname hat sich etwas verändert. Und zwar heißt er jetzt endlich MODEGESCHMACK.COM. Minimaler Unterschied, wirkt meiner Meinung nach aber gleich viel professioneller. 😉 Vorher hatte ich übrigens noch WORDPRESS als Endung, was für den Anfang auch in Ordnung war. Aber wie das nun einmal so ist, ab und an braucht man mal was neues. 🙂 Für euch macht es keinen Unterschied, ich allerdings habe noch einiges an Speicherplatz dazu gewonnen und kann wieder richtig einsteigen mit viel neuem Material! Yes!

Und weil der Prozess zur eigenen Domain immer etwas länger dauert, bis die Seite wirklich dir gehört und auch unter dem Namen aufrufbar ist, konnte ich letzte Woche leider nichts hochladen oder bearbeiten. Aber jetzt bin ich wieder zurück mit einem ersten Outfit aus Grömitz. Wer mir bei Instagram folgt, hat bestimmt mitbekommen, dass ich über Himmelfahrt an der Ostsee war und die Zeit dort sehr genossen habe. Es war einfach traumhaftes Wetter, ein tolles Licht und der kleine Kurzurlaub tat sehr gut. Natürlich waren wir (oder vielleicht auch nur ich….) super motiviert bei den tollen Kulissen und Möglichkeiten viele Outfits abzufotografieren. Die nächsten Wochen wird es also viel aus Grömitz zu sehen geben!

Heute starten wir mit dem ersten Look. Auch wenn es in der Sonne super warm war, im Schatten hat man dann doch noch ein Jäckchen gebraucht. Und meine neue Liebe ist der grüne Mantel. Ich liebe ihn und ziehe ihn ständig und zu allem möglichen an, weil er einfach vielseitig einsetzbar ist. Die Schuhe (endlich wieder Barfuß – Wetter) habe ich übrigens von Tchibo! Jap, Auch Tschibo hat Birkenstock – Fakes und das in rosé. Wup Wup! Und Silber und Roségold zu kombinieren war auch mal eine neue Erfahrung, aber ich find es harmoniert super!

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Ich trage:

Mantel: Primark (ähnlich)

Bluse: Zara

Hose: H&M (Alternative)

Schuhe: Tchibo (Birkenstock)

Tasche: Erbstück (mag ich auch)

Sonnenbrille: Primark (die mag ich auch!)

 

Radiance-Plus Golden Glow Booster von Clarins + Gewinnspiel!

Wisst ihr worauf ich mich am meisten freue, wenn sich die Sonne wieder richtig blicken lässt? Mein Gesicht in die Sonne zu halten und Farbe zu bekommen. Das ist wirklich etwas, was mir im Herbst, Winter und im Frühling fehlt. Farbe im Gesicht. Wenn man (oder vielleicht auch nur ich) so blass ist, sieht man immer kränklich, schlapp, angeschlagen und im Grunde genommen einfach nicht gesund aus. Ich weiß selber, dass (fast) alle im Winter so rumlaufen und kaum einer, außer er war im Urlaub oder geht regelmäßig ins Solarium, gebräunt ist. Aber nur weil alle anderen so sind, muss ich ja nicht auch so sein, oder? 😉 „Radiance-Plus Golden Glow Booster von Clarins + Gewinnspiel!“ weiterlesen