Hautreinigung in Hamburg – meine Tipps!

Ein Grund warum ich das Bloggen und auch Instagram-Story’s so sehr liebe, ist der Austausch mit euch. Manchmal ist es wirklich unglaublich, wie viele Nachrichten ich von euch bekomme. Ich freue mich über jede einzelne und versuche auch immer alles so schnell es geht zu beantworten. :- ) Also, merci an dieser Stelle!

In letzter Zeit habe ich seeehr viele Fragen zu meiner Kosmetikerin bzw. zu meinem Hautarzt bekommen, weil „Hautreinigung in Hamburg – meine Tipps!“ weiterlesen

Schnelle und einfache Bananenkekse! #vegan

Okay, ich gebe es ja zu. Ich liebe es zwar zu kochen und auch zu backen, aber das Ganze sollte dann doch bitte so schnell wie möglich gehen. Meine Küche will auch keiner nach meinem kleinen Kochmarathon sehen und den anschließenden Abwasch hasse ich übrigens auch. Aaaaber das gehört wohl alles dazu. Wie dem auch sei. Heute zeige ich euch ein Keksrezept, mit Zutaten die ihr bestimmt alle Zuhause habt (es sind nur 3), was super einfach und schnell zubereitet ist. Let’s go!

Ihr braucht:

(für ca. 8 Kekse)

1 Becher Haferflocken (in meinen haben ca. 130g gepasst)

2 Bananen (meine hatten jeweils 180g)

4 TL backfeste Schokotropfen oder geriebene Schokolade (beides in Zartbitter)

Und so geht’s:

  1. Nehmt euch eine ausreichend große Schüssel und zermatscht die Bananen zu einem Brei.
  2. Gebt die Haferflocken hinzu und rührt alles gut um.
  3. Anschließend könnt ihr die Schokotropfen unterrühren und je nach euerm Belieben noch mehr hinzufügen. Alles gut vermengen.
  4. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 180°C vor.
  5. Verteilt mit einem Esslöffel oder zwei Kaffeelöffel die Masse auf dem Backblech zu kleinen Keksen.
  6. Gebt die Kekse für ca. 15 Minuten in den Backofen.
  7. Fertig!

Wer keine Banane mag, hat hier schlechte Karten. Die Kekse sind super saftig und die Kombination aus Schokolade und Banane ist einfach himmlisch! Vor allem sind sie auch schnell gemacht, falls sich Besuch ankündigen sollte…

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Vegane Kekse mit nur drei Zutaten - modegeschmack1Vegane Kekse mit nur drei Zutaten - modegeschmack4

Vegane Proteinriegel

Der Frühling ist da, bis zum Sommer sind es nur noch wenige Monate und so langsam wird es Zeit den Sommerbody 2016 in Angriff zu nehmen. Wenn ich mir vor oder nach dem Sport einen Proteinriegel gönne, dann sind es die von Cliff. Kennt ihr die? Super lecker, sehr reichhaltig und natürlich – vegan! Probiert habe ich schon fast alle Sorten bis auf zwei. Den neuen mit Kokosnuss und die Version mit Haferflocken und Rosinen. Leider habe ich diese bisher in keinem Rossmann, DM oder Budni finden können.

Alles schöne hat natürlich auch seine Nachteile: Der Preis! Mit fast 2€ für 70g Riegel schon happig, den ich zwar gerne für ein gutes und leckeres Produkt zahle, aber manchmal dann doch auch geizig bin und es mir verkneife. Deshalb habe ich versucht sie nachzukreieren und war sehr erstaunt, wie sehr sie dem Original ähneln.

So und nach dieser langen Einleitung legen wir jetzt endlich mal los:

Ihr braucht: 

50g ungeschälte und ganze Mandeln

12 Datteln

80g Quinoa

1 gut gehäuften EL Erdnussmus (crunchy)

2 EL Cranberries

25g Zartbitter Schokolade

5 EL Proteinpulver (ich verwende das von Myprotein)

Und so wird’s gemacht: 

  1. Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten. Ich habe meinen heiß abgewaschen und anschließend 20 Minuten köcheln lassen.
  2. Anschließend den Quinoa umfüllen und in den Kühlschrank stellen. Er muss gut auskühlen.
  3. Wenn der Quinoa kalt ist, alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einen Mixer geben (der auch ordentlich Power hat) und alles zu einer einheitlichen Masse zerkleinern.Vegane Proteinriegel - glutenfrei
  4. Eine glatte Form (ich habe ein Küchenbrett genommen) mit Backpapier auslegen und die Masse verteilen. Achtet darauf, es nicht zu dünn auszurollen, da die Riegel später sonst leicht zerbrechen könnten. Meine waren auch an manchen stellen etwas dünn…
  5. Alles für 3 – 4 Stunden ab in den Kühlschrank.
  6. 4 Stunden später… Nachdem alles gut durchgehärtet ist, könnt ihr die Riegel aus dem Kühlschrank nehmen. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen (ich habe übrigens einen Schokolade mit 99% Kakaoanteil genommen, die schön bitter ist und keinen Zucker enthält) und anschließend über die Masse geben.Vegane Proteinriegel - glutenfrei1
  7. Nach kurzer Zeit sollte auch die fix getrocknet sein und ihr könnt alles in eine Riegelform schneiden.

Fertig! Ich habe aus der Masse 18 Riegel bekommen und die haben sich gut eine Woche im Kühlschrank gehalten. Ich habe natürlich auch brüderlich geteilt. 😉

Wenn ihr die Riegel mitnehmen wollt, könnt ihr sie super in eine Tupperdose stecken.

Warum diese Zutaten?

Quinoa und das Proteinpulver sind eine super pflanzliche Eiweißquelle, Datteln und Cranberries enthalten super viele Ballaststoffe, Kalium und Magnesium und liefern die nötige Süße. Das Erdnusmus liefert gesunde Fette und ebenfalls Eiweiß – also der perfekte Riegel ohne zusätzliche Stoffe oder Stabilisatoren und dazu noch so lecker!

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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Übrigens gibt es auf dem Blog auch schon ein Rezept für veganen Proteinpancakes mit dem gleichen Proteinpulver.

 

Mein Kampf mit der Akne und was mir dagegen geholfen hat!

Wenn man sich in seinem eigenen Körper nicht wohl fühlt, ist es das schlimmste, oder? Du bist du und daran kannst du nichts ändern. Doch als ich mit 19 Jahren noch einmal (nachdem ich mit 16 eigentlich damit durch war) Akne bekommen habe, wollte ich gerne wer anders sein. Dieses Mal war es sogar um einiges schlimmer als in der Pubertät. Ich hatte in der gesamten T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) Unterlagerungen, Pickel und Mitesser. Ich weiß, irgendwie ein ekeliges Thema über das man nicht gerne spricht, aber so ist es nun einmal. Für mich ist es mittlerweile auch kein Tabu – Thema mehr, sondern unreine Haut ist ein Thema, was extrem viele Frauen und auch Männer belastet. Es ist auch überhaupt nicht schlimmes, entweder man neigt dazu oder eben nicht. Wichtig ist nur, dass man sich deswegen nicht versteckt, sondern versucht etwas daran zu ändern!

Körpergefühl?

Ich fand mich mit den vielen Unreinheiten einfach hässlich. Und ja, so war es! Du guckst dich in dem Spiegel an und kannst nicht von dir behaupten, dass du schön bist. Man versteckt sich, versucht die Haare oder eine Schicht Make – Up drüber zu klatschen, aber man sieht die Pickel trotzdem. Man geht in die Apotheke oder in die Drogerie und investiert unglaublich viel Geld in „Antipickel-Produkte“ doch es will einfach nichts helfen. Das Problem ist, dass man das Gesicht am wenigsten verstecken kann. Jeder, der dich sieht, guckt (außer vielleicht ab und zu die Männer 😉 ) als erstes in dein Gesicht. Ein kleines Bäuchlein kannst du unter einer weiten Bluse verstecken, ungepflegte Füße packst du in Socken und in dicke Schuhe. Aber das Gesicht?

Der erste Schritt..

Als ich vor einem Jahr zum Hautarzt gegangen bin (auch ich habe mir immer eingeredet, dass es schon wieder von alleine weggeht…), wurden mir endlich die Augen geöffnet. Besonders deshalb, weil es der erste Arzt war, der zugegeben hat, dass Hautunreinheiten auch von falscher und größtenteils ungesunder Ernährung kommen. Viel Fett, Fast Food, Schokolade und vor allem Nüsse sind Dinge, die die Akne noch verschlimmern können. Außerdem hat er mich darauf hingewiesen, dass es viele Produkte in den Drogerien gibt, die ebenfalls eine Akne verstärken, als das Gegenteil bewirken. Sie helfen im ersten Moment, aber die Inhaltsstoffe verschlimmern das Hautbild. Besonders interessant ist es auch, dass einige Shampoos schlecht für die Haut sind. Früher hatte ich im Schläfenbereich viele Unreinheiten. Tzja und was läuft da beim Duschen entlang? Genau, dass Shampoo! Es war das erste Gespräch mit einem Arzt, bei dem ich mich verstanden und unterstützt gefühlt habe. Viele vorher haben mir einfach eine Creme (meistens eine antibiotische) verschrieben und mich damit einfach wieder nach Hause geschickt. Bei diesem Arzt habe ich eine Liste mit Inhaltsstoffen und Lebensmitteln bekommen, die ich besser meiden sollte. Natürlich hat er mir auch eine Creme verschrieben, aber ebenso hat er mir empfohlen eine monatliche Hautreinigung durchzuführen sowie meine Hautpflege umzustellen. Als ich in der Apotheke mit der Liste war, konnten sie mir lediglich 1 (!!!) Produkt geben, was nicht die für mich schädlichen Inhaltsstoffe hatte. Unglaublich, oder? Ich jedenfalls war schockiert!

Meine Behandlung

Natürlich bin ich seinen Empfehlungen nachgegangen. Heißt also: Regelmäßige Hautreinigung (Autsch!), Hautpflegeserie der Kosmetikerin, Rezeptpflichtige Creme, viel Wasser trinken (2-3Liter täglich) und kleine Ernährungsumstellung. Meine Haut ist durch die neuen Produkte (ISOTREX + TAO) regelrecht explodiert und alles wurde nur noch schlimmer. Und das, wenn man sich eh schon scheiße findet. Super! Aber mir wurde ganz klar gesagt, dass es 3 – 4 Monate schlimmer wird und dann auch schnell besser. Und so war es auch. Dazu muss ich aber sagen, dass ich zur selben Zeit meine Pille abgesetzt habe (ich hatte extra eine, die bei der Bekämpfung von Unreinheiten hilft) und das hat mit Sicherheit auch einen großen Schritt zur schlechten Haut beigetragen (und nein, ich wollte nicht schwanger werden!).

„Du bist was du isst.“

Wie oben schon erwähnt, ist es super wichtig, was man für Lebensmitteln seinem Körper zuführt. Mir viel es am Anfang wirklich schwer, auf die vielen Süßigkeiten, Nüsse etc. zu verzichten, aber für ein schönes Hautbild war mir das wert. Ich habe vor gut 3 Monaten auch mit einer Ernährungsumstellung begonnen. Im Internet habe ich mich etwas schlau gemacht, was noch alles gegen Akne helfen könnte bzw. welche Lebensmittel man lieber meiden sollte. Dazu habe ich auch viele Videos geschaut (unter anderem das hier) und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass ich (größtenteils) ab diesem Zeitpunkt auf Gluten verzichte, mich überwiegend roh ernähre, 3-4 Liter Wasser und/oder Tee trinke, noch mehr Obst und Gemüse und viel mehr unverarbeitete Lebensmittel (Kartoffeln, Reis..) essen werde. Und siehe da. Das hat meine Haut noch einmal extrem verbessert. Außerdem hatte die Ernährungsumstellung auch großen Einfluss auf meinen ganzen Körper. Ich fühle mich viel vitaler, fiter und voller Energie! Was auch dazu geführt hat, dass ich viel mehr zum Sport gehe. Dazu esse ich eigentlich gar kein Fast Food mehr und wenn, dann eine gesunde Variante, wie z.B. eine Ofenkartoffel oder einen Brotlosen Burger bei Hans im Glück. Natürlich gönne ich mir ab und an auch mal ein Brötchen, Schokolade oder Nudeln. Aber dann muss ich auch direkt damit rechnen, dass sich meine Haut wieder verschlechtert und da überlege ich 3x ob ich das nun essen oder doch besser lasse. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass sich Essen so sehr auf meine Haut auswirkt und bin wirklich begeistert. Natürlich ist das kein Geheimrezept und wirkt bestimmt auch nicht bei jedem, aber es lohnt sich auf jeden Fall, das einmal auszuprobieren.

7 Tipps zur Besserung der Akne

Kommen wir jetzt zu meinen Empfehlungen, außerhalb der Ernährung, die mir persönlich sehr viel gebracht haben: 1. Hautpflegeprodukte von TAO (bekomme ich bei meiner Kosmetikerin). Mit diesen Produkten bin ich einfach extrem zufrieden und hier ist auch nachgewiesen, dass sie keine Pickel verursachen! Fragt doch mal beim Hautarzt nach, ob es ähnliche, vergleichbare Produkte gibt. 2. Kopfkissenbezug wöchentlich wechseln. Besonders jetzt wo es wärmer ist, schwitzen wir super viel in der Nacht. Aber auch sonst wälzen wir uns ja zig mal in der Nacht und schmieren alles schön ins Kopfkissen. Also unbedingt regelmäßig wechseln! 3. Zum Abtrocknen des Gesichts Kosmetiktücher benutzen. Im Handtuch können sich sehr schnell viele Bakterien ansammeln und die schmiert ihr euch dann immer wieder ins Gesicht. Hände abtrocknen okay, aber nicht ins Gesicht damit. Kosmetiktücher sind da viel besser. 4. Handy regelmäßig desinfizieren. weil da am aller aller meisten Bakterien zu finden sind. Überlegt nur mal wann ihr immer auf das Display tippt und an welchen Orten 😉 5. Unreinheiten in Ruhe lassen. Ich kenne es selber, sobald etwas neues entsteht, fummel ich am liebsten den ganzen Tag dran rum. Ist aber genau falsch! Erstens habt ihr nie super saubere Hände und zweitens macht ihr alles nur noch schlimmer. Lasst die Finger davon und kümmert euch abends bei der Gesichtsreinigung darum. 6. Abschminken ist das A und O. Ich habe auch abends oft keinen Bock mehr meine Schminke abzuwaschen und würde gerne einfach so ins Bett fallen. Aber da die Haut sich in der Nacht am meisten erneuert, sollte sie auch genügend Luft zum atmen haben. Außerdem ist es doch auch super ekelig, dass Kopfkissen mit Mascara und Co vollzuschmieren. Also aufraffen und ab ins Bad! 7. Keine Foundation, Make Up, BB – CC Cream benutzen. Da die meisten Drogerie – Produkte nicht die besten Inhaltsstoffe haben, würde ich euch empfehlen, lieber ganz drauf zu verzichten. Falls es aber doch mal einen besonderen Anlass gibt und ich makellose Haut haben möchte, verwende ich die Pigmentcreme von Benevi. Bekommt man in der Apotheke und ist auch nur gedacht, um Pickel abzudecken, nicht das ganze Gesicht zuzuklatschen. Diese Creme verursacht auch definitiv keine Pickel!

Mein Fazit

All diese Veränderungen habe ich zeitgleich mit der Ernährungsumstellung begonnen und meine Haut ist besser denn je. 😉 Natürlich bekomme auch ich ab und an (rote Woche! Ladies ich hoffe ihr wisst wovon ich spreche) auch mal Pickel, aber die heilen um einiges schneller ab als zuvor. Auch von außerhalb bekomme ich (endlich!) wieder Komplimente für meine Haut, wo die Leute früher wahrscheinlich immer nur gedacht haben, was ich denn für eine Mondlandschaft im Gesicht habe. Das ganze Projekt „Reine Haut“ läuft jetzt schon 1 Jahr und ich bereue keinen einzigen Tag. Im Gegenteil, ich hätte viel viel eher hingehen sollen! Aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer, stimmt’s? 😉 Also liebe Mädels und auch Jungs da draußen. Eine unreine Haut ist noch lange nichts, weswegen man sich verstecken sollte. So viele Leute haben ebenfalls Probleme damit und nur weil man es nicht auf ihren Instagram Bildern sieht, heißt das noch lange nicht, dass die nicht auch damit zu kämpfen haben. Es gibt nämlich ganz tolle Apps um sich eine reine Haut zu schummeln. 😉 Macht euch selber nicht fertig, nur weil eure Haut nicht die Beste ist. Normalerweise kommt es ja auch auf die inneren Werte an und nicht auf die perfekte Haut. Und wenn ihr meine oben genannten Tipps befolgt, bin ich mir sicher, dass auch euer Hautbild sich schnell verbessern wird. 🙂

Vegane Dessertmischungen im Test

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich liebe einfach Desserts! Auf dem Blog habe ich euch schon einige gezeigt. Jetzt wollte ich aber mal testen, wie es so mit veganen Fertigmischungen aussieht. Wenn es dann doch mal schnell raus zum Geburtstag muss und man was leckeres mitbringen will oder zum Picknick, ist ein Produkt bei dem schon fast alle Zutaten zusammen sind, natürlich einfacher als vorher noch schnell zum Supermarkt zu gehen. Ich habe für euch heute zwei Produkte getestet. Einmal ein veganes Schoko-Mousse (selbst gemacht habe ich hier schon eins und einen Schoko-Pudding findet ihr hier) und eine vegane Götterspeise. Letzteres habe ich seit gut 2 Jahren nicht mehr gegessen.

Beide Produkte sind von VEGIDE. Ich bekomme sie in Hamburg bei jedem Budnikowsky. Falls ihr keine Hamburger seid: Budni(kowsky) ist eine Drogerie und ähnlich wie DM oder Rossmann. Aber ihr könnt auch gerne mal auf der Internetseite www.vegide.info schauen, ich finde die Produkte sehr interessant, denn sie haben auch eine Mischung für Panna Cotta, yammi!

Vegane Dessertmischungen:Fertigmischungen

Jetzt aber mal zu den Sachen, die in meine Einkaufstasche gewandert sind. Ich habe mich zu erst einmal an die Götterspeise Kirsch herangewagt. Das Produkt kostet 1,99€ und ihr fügt lediglich 500ml Wasser oder Saft hinzu. Ich habe mich für Wasser entschieden, denn ich wollte es nicht all zu süß. Auf der Verpackung findet ihr auch die Zubereitung mit Bildern, das mag ich persönlich am liebsten. Beutelinhalt ins Wasser, kurz aufkochen und im Anschluss noch einmal etwas Wasser hinzu geben. Grob gesehen war es das dann auch schon. Ich habe es dann einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Ich kenne aber auch einige, die die Götterspeise sehr gerne noch warm essen. Gibt es da jemanden unter euch, der das mag? Das würde mich sehr interessieren! 🙂  Ich habe auf der Verpackung keine Angaben zur Personen Anzahl gefunden, allerdings habe ich nun drei kleine Dessertschälchen aus der Masse gewinnen können.

Geschmack: Mir persönlich schmeckt die Götterspeise sehr gut. Ich finde sie auch nicht zu süß und würde euch auch empfehlen, sie mit Wasser zuzubereiten. Natürlich ist die Konsistenz nicht so „wackelig“, wie man es vielleicht sonst kennt, aber sie kommt doch sehr nah an die normale heran. Besonders toll finde ich, dass sie auch glutenfrei ist.

Test 2: Vegane & Glutenfreie Schoko – Mousse (1,99€)

Auf dieses Dessert habe ich mich am meisten gefreut. Hier benötigt ihr jetzt allerdings Sojamilch und Sojacreme. Aber auch diese beiden Sachen habe ich so gut wie immer im Haus. Ich habe für das Dessert jetzt Reissahne benutzt, weil sie viel weniger Fett hat als die herkömmliche und geschmacklich ist für mich kein Unterschied zu merken. Als Milch habe ich meine Alpro Soja Milch Light benutzt, aber da könnt ihr natürlich die nehmen, die ihr sonst auch immer benutzt. Hier ist es jetzt wichtig, dass die Produkte einige Zeit gekühlt waren, da die ganze Masse dann fluffiger wird. Aber die Zubereitung ist trotzdem sehr einfach. Fertigmischung, Sojasahne und Milch in ein hohes Gefäß geben (es sollte wirklich hoch sein, sonst könnt ihr danach die Küche neu streichen 😉 ), dann mit dem Handrührgerät erst auf kleiner  und dann einige Minuten auf höchster Stufe cremig rühren und für einige Zeit in den Kühlschrank stellen. Ihr könntet es theoretisch auch sofort verputzen, aber gekühlt schmeckt es um einiges besser. 🙂

Geschmack: Auch das Schoko – Mousse hat meinen Geschmack getroffen. Es ist etwas herber, aber ich persönlich mag das sehr gerne. Was man aber dazu sagen muss, dass man nicht besonders viel davon essen kann, da sie sehr mächtig ist. Andererseits ist das für die Bikini – Figur natürlich auch von Vorteil! 😉 Auch auf dieser Verpackung war nichts zur Angabe der Personen angegeben, aber ich habe drei Schalen füllen können.

vegan glutenfrei

Info: Meine Schalen sind die normalen Kerzengläser von Ikea. Ich finde sie ganz hübsch und die Kerzenreste sind natürlich ordentlich entfernt worden.

Fazit: Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit den Produkten. Wenn man mal einen faulen Tag hat oder auch Veganer zu Besuch kommen und man keine Ahnung hat, wie man was machen soll, dann sind diese Fertigmischungen auf jeden Fall eine gute Alternative. Da die Inhaltsstoffe der Produkte auch sehr übersichtlich sind (ich habe euch oben die Produkte genauer verlinkt) finde ich es auch in Ordnung, so etwas zu essen. Und da die Sachen auch noch zu 100% Bio sind, kann man auch preislich überhaupt nicht meckern. Außerdem glaube ich, dass ähnliche nicht vegane Produkte fast genauso viel kosten. Natürlich könnt ihr die Dessertmischungen auch nicht vegan zubereiten, indem ihr einfach normale Milch und Sahne benutzt.

Habt ihr schon einmal Fertigmischungen getestet? Oder habt ihr Tipps für mich? Immer her damit! 🙂