Das Smartphone einfach mal liegen lassen..

Wisst ihr, es gibt mittlerweile (leider) in meinem Leben nur seltene Momente, in denen ich mein Smartphone komplett außer Acht lasse. Ich benutze das Wort leider, weil ich mit meiner Affinität zu diesem doofen Ding eigentlich selber nicht so richtig d’accord bin. Warum zur Hölle habe ich ständig das Bedürfnis, das Handy in meiner Nähe oder sogar in meiner Hand zu halten? Denke ich wirklich, dass ich etwas verpasse? Oder ist es wirklich schon eine Art Sucht, dass ich es immer in meiner Nähe brauche?  „Das Smartphone einfach mal liegen lassen..“ weiterlesen

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Blogmas 19/24: Pinke Beanie kombinieren und Gutschein von Hutshopping.de absahnen!

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We did it! Wer den gestrigen Blogpost gesehen und gelesen hat weiß, warum es heute ein neues Outfit und gestern ein neues Rezept auf dem Blog gab. Ich musste aufgrund einiger Probleme die Upload-Tage tauschen, aber alles weitere im Post von gestern. Wie dem auch sei. Wir haben es dann noch einmal versucht und siehe da: Angenehmes Wetter, bessere Location und die Kamera mochte uns auch wieder – juhu! „Blogmas 19/24: Pinke Beanie kombinieren und Gutschein von Hutshopping.de absahnen!“ weiterlesen

Blogmas 17/24: Meine 10 Must Haves / To Do’s für den Winter!

Heute noch genau eine Woche, dann ist Heiligabend. Krass! Durch Blogmas ist der Dezember so an mir vorbei gerauscht, wie schon lange kein Monat zuvor, dass ich die einzelnen Tage, die verstreichen, gar nicht mehr mitbekomme. Aber ein Gutes hat das Ganze: „Blogmas 17/24: Meine 10 Must Haves / To Do’s für den Winter!“ weiterlesen

Pullover mit Schnürung und Netzstrumpfhose

Wisst ihr, was ich manchmal echt erstaunlich finde? Das man mit der einen Person unendlich viel quatschen könnte, damit am liebsten gar nicht wieder aufhören will und mit der anderen das Gespräch gar nicht erst ins Rollen kommt. Besonders unangenehm sind diese längeren und stillen Pausen, die kennt doch wohl jeder von uns, oder?! „Pullover mit Schnürung und Netzstrumpfhose“ weiterlesen

Meine Must-Haves für den Herbst!

Mal wieder ein „random fact“ über mich: Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die den Sommer über alles liebt und ihn total feiern. Ich liebe es, wenn es warm ist, man lange draussen sitzt, Kleider und Röcke trägt und einfach das Gefühl hat, nach der Arbeit noch ganz viel vom Tag zu haben. In dieser Zeit bin ich richtig aktiv und habe „Meine Must-Haves für den Herbst!“ weiterlesen

Mein neuer Haarschnitt – Clavi Cut

Yes, she did it!

Ich habe meine Haare tatsächlich abgeschnitten und ich bin so froh, diesen Schritt gewagt zu haben. Denn kurze Haare stehen nicht jedem und ich wusste auch nicht, ob ich mir dann noch gefalle. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie lang ich meinen Mädels in den Ohren lag, dass ich so unzufrieden mit meinen Haaren bin und endlich eine Veränderung brauche. Manchmal kam auch nur als Antwort „Bla bla, Wencke. Machst du eh nicht.“

Früher war es so, dass ich unbedingt lange Haaren haben wollte. Lange Haare mag ja jeder, es sieht hübsch und weiblich aus und Kerle stehen auch drauf. Und man selber? Will man auch diese 0 / 8 / 15 Frau sein, die mit einfachen, langen und braunen Haaren durch die Welt marschiert? Manchmal ja, manchmal nein. Ich fand meine Frisur eigentlich immer cool, weil ich viel damit anstellen und zich Frisuren tragen konnte, von geflochten bis zum Dutt oder auch nur halb weggesteckt.

Aber mein Problem war, dass ich seit der Geschichte mit der Pille (alle Infos hier) leider nicht mehr die schönsten Haare hatte. Zwar viele auf dem Kopf, aber leider sind sie unten immer  dünner geworden und sahen daher oft sehr kaputt aus.

Anfang Dezember habe ich einfach einen Termin bei dem besten Friseur der Stadt (Möbius) gemacht und einen Tag nach Silvester ging es dann auch dort hin. Zu dem Zeitpunkt hätte ich immer noch alles anders machen können und lediglich, wie jeden dritten Monate auch, mir die Spitzen schneiden lassen. Aber nein. Ich habe mir im Internet ein Bild ausgesucht mit dem von mir über alles geliebten Clavi – Cut. Selbst meine Friseurin (Nina, du bist die BESTE!) war sehr überrascht von mir, fand es aber trotzdem super, dass ich endlich etwas Neues ausprobieren will. Ich habe leider kein fancy „Vorher – Nachher“ Bild, weil ich erstens mit Nina immer viel zu viel quatsche und die Fotos einfach vergessen habe und zweitens es einfach auch nicht wollte. Ich weiß wie ich vorher aussah und auch auf dem Blog gibt es viele Bilder von meinen Haaren, sodass ihr euch auch einen Eindruck machen könnt.

Wie dem auch sei, ich bin super zufrieden mit meinen neuen Haaren, auch wenn ich mich jetzt etwas umstellen muss, was neue Frisuren angeht. Einen Tag danach ging es auch direkt zum shooten und heute zeige ich euch das Ergebnis. Nicht wundern, es waren an dem Tag -7 Grad  (aber hauptsache einen Rock und eine dünne Strumpfhose anziehen, Wencke – bomben Idee!) und mein Gesicht und vor allem meine Nase sind ab und an eeetwas rot… 

Ich gehe übrigens im Februar wieder zu Möbius und die Haare werden angepinselt..

Seid gespannt! 🙂

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Ich trage:

Mantel: C&A (ähnlicher hier)

Schal: Vero Moda (super flauschiges Modell)

Tasche: Flohmarkt

Bluse: Zara

Rock: Zara

Overknees: Zara (Alternative)

 

Gefüllte Paprika – vegan

Wisst ihr was ich beim Kochen am besten finde? Wenn es schnell geht und ich im Nachhinein nicht viel abwaschen muss. Ist wirklich so. Nicht, dass ich es nicht über alles liebe in der Küche zu stehen und neue Dinge auszuprobieren, aber meine Geduld hält sich in Grenzen. Früher konnte ich stundenlang backen, ausstechen und Kuchen einfärben – heutzutage ist das (leider) nicht mehr so. Ich hatte letztens nach der Berufsschule so hunger, aber auch noch so viel auf der Uhr was erledigt werden musste (z.B. für anstehende Klausuren zu lernen), sodass es etwas schneller gehen musste. Und dann habe ich mich für gefüllte Paprika entschieden. Die Füllung ist schnell geschnippelt, gekocht und wenn alles im Ofen ist, kann ich weiter Kram erledigen.

Gesagt, getan. Lasst uns loslegen! 

 

Ihr braucht:

Für 4 gefüllte Paprika

4 Paprika

200g Dinkel geschliffen (wie Reis)

6 Pilze

2 Fenchelknollen

3 Lauchzwiebeln

250g passierte Tomaten

3 EL Sojasauce

Gemüsebrühe

200g Tofu

Gewürze nach Wahl

Öl zum Anbraten

Und so geht’s:

  1. Dinkel nach Packungsanleitung zubereiten. Ihr könnt auch sehr gerne Reis nehmen, ich finde aber den nussigen Geschmack vom Dinkel super lecker und auch sonst mag ich es lieber als Reis. Ich habe es übrigens in Gemüsebrühe gekocht.
  2. Während das (?) Dinkel kocht, könnt ihr den Tofu mit Küchenpapier abtrocknen und in feine Würfel schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und ebenfalls sehr klein schneiden. Je kleiner ihr alles schneidet, desto besser lässt es sich später in die Paprika füllen.
  3. Öl (Olivenöl oder Kokosöl) in einer Pfanne erhitzen (nehmt gerne eine tiefe, kommt noch einiges dazu) und anschließend den Tofu und die Lauchzwiebeln hinzugeben. So lange anbraten, bis der Tofu langsam braun wird.
  4. Während alles brutzelt und kocht, könnt ihr das weitere Gemüse klein schneiden. Heißt also, Fenchel und Pilze waschen und klein schneiden. Die Paprika waschen, oben einschneiden und die Kerne entfernen. Den Deckel könnt ihr für die Dekoration später gerne behalten. Wenn der Tofu die gewünschte Farbe erreicht hat, alles, bis auf die Paprika, hinzugeben.
  5. Wenn das Dinkel fertig gekocht ist (bei mir waren es 15 Minuten), die passierten Tomaten hinzugeben und alles gut verrühren. Anschließend gut würzen. Ich habe mit Salz, Pfeffer, Oregano und Curry gewürzt, aber das ist alles natürlich optional.
  6. Wenn das Gemüse in der Pfanne langsam weich geworden ist, könnt ihr alles mit 3 EL Sojasauce ablöschen, würzen und die Pfanne dann vom Herd stellen.
  7. Entweder ihr mischt Dinkel und den Pfanneninhalt vorher zusammen, oder, so wie ich, schichtet alles in die Paprika. Beginnt mit dem Dinkel, Gemüsemischung, Dinkel, etc.
  8. Die gefüllten Paprika in eine geeignete Auflaufform und unten etwas Wasser dazu geben, damit nichts anbrennt. Diese kommen dann bei 150°C für 20 Minuten Ober-Unterhitze in den Backofen.
  9. 20 Minuten später…. Fertig! Ihr könnt die Paprika aus dem Ofen holen und direkt verputzen. Ich habe noch etwas Inhalt übrig gehabt und ihn so dazu gegessen.

Und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

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